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Oppositionschefin: Nancy Pelosi attackiert Trumps Mexiko-Politik
JIM LO SCALZO/EPA-EFE/REX

US-Präsident Trump hat Mexiko unter Androhung von Strafzöllen zu stärkeren Grenzkontrollen bewogen. US-Oppositionschefin Nancy Pelosi kritisiert ihn dafür: "Drohungen und Wutanfälle sind keine Art, Außenpolitik zu verhandeln."

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cdbee 08.06.2019, 22:24
1.

Hier verhandeln formell Staaten mit anderen Staaten. Hier geht es also nicht um einen möglichst höflichen Umgang, sondern hier geht es darum Ziele zu erreichen. Oder will Mexiko deswegen mit den USA einen Krieg anfangen?

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Beijinger 08.06.2019, 22:43
2. Das ist endlich mal die richtige Strategie

der Dems gegen Trump. Stellt ihn als das hin, was er ist, ein politischer Versager und geistiger Brandstifter. Weiter so, bis dieser Totalversager endlich Geschichte ist und es jeder seiner hinterwäldnerischen Anhänger endlich auch begreift, dass sie einem narzisstischen Soziopathen aufgesessen sind. Lock him up.

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dunnhaupt 08.06.2019, 22:46
3. Was Pelosi am meisten ärgert

... ist natürlich, dass Trumps drastische Schritte immer wieder von Erfolg gekrönt sind. Der neue Vertrag mit Kanada liegt fest, das mexikanische Flüchtlingsproblem ist gelöst, und auch die Chinesen wollen jetzt weiter verhandeln, bis beide Seiten zufrieden gestellt sind. Die demokratische Schmutzkampagne hingegen überzeugte noch nicht einmal viele Demokraten, und von einem Impeachmentversuch rät jetzt sogar Frau Pelosi ab.

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skiddles 08.06.2019, 22:48
4. Genauso ist es

Ich kann dem ersten Leserbrief nur zustimmen. Trump hat erreicht was er wollte und was erreicht werden musste. Die Grenze muss geschlossen werden damit der Zustrom geregelt werden kann.

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Atheist_Crusader 08.06.2019, 22:55
5.

Zitat von cdbee
Hier verhandeln formell Staaten mit anderen Staaten. Hier geht es also nicht um einen möglichst höflichen Umgang, sondern hier geht es darum Ziele zu erreichen. Oder will Mexiko deswegen mit den USA einen Krieg anfangen?
Sie haben absolut keine Ahnung von Diplomatie, oder? Nur weil es darum geht handfeste nationale Interessen zu vertreten, kann man trotzdem gesittet miteinander umgehen. Sollte man sogar. Wenn man miteinander redet wie eine Bande von tumben Schlägern mit Egokomplexen, dann kommt es schnell zu Überreaktionen, Verhalten wird auf die schlimmstmögliche Art ausgelegt und der Konflikt verschärft sich. Es hat schon gute Gründe warum es diplomatische Protokolle gibt: sie verhindern Kriege.
Ja, Mexiko kann nicht hoffen einen Krieg gegen die USA zu gewinnen. Und weiter? Wollen Sie das jetzt zum Maßstab für Politik machen? Soll der Zweck jetzt sämtliche Mittel heilen? Sollen militärische Stärke ein Freibrief sein sich wie der hinterletzte Warlord zu benehmen?

Meine Güte, ziehen Sie mal ihren Kopf aus Ihrem Hintern und ihren Hintern aus dem 18. Jahrhundert.

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RalphHarro 08.06.2019, 22:56
6. Pelosi kritisiert Trump,

darauf wäre ich wirklich nicht gekommen.

Aber Spass beiseite, Trump hatte, mit seiner harten, durch Drohung mit den Zöllen zudem noch erfolgreichen Verhandlungspolitik, wohl wieder mal den Nerv der Demokraten getroffen.

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Atheist_Crusader 09.06.2019, 23:02
7.

Zitat von dunnhaupt
Was Pelosi am meisten ärgert ist natürlich, dass Trumps drastische Schritte immer wieder von Erfolg gekrönt sind. Der neue Vertrag mit Kanada liegt fest, das mexikanische Flüchtlingsproblem ist gelöst, und auch die Chinesen wollen jetzt weiter verhandeln, bis beide Seiten zufrieden gestellt sind. Die demokratische Schmutzkampagne hingegen überzeugte noch nicht einmal viele Demokraten, und von einem Impeachmentversuch rät jetzt sogar Frau Pelosi ab.
Erfolg?
- Der NAFTA-Ersatz USMCA ist immer noch nicht ratifiziert. Von keinem der der beteiligten Länder.
- Das Flüchtlingsproblem ist nicht mal ansatzweise gelöst. Wenn es so einfach wäre nur die mexikanische Nationalgarde an die Grenze zu schicken, dann wäre man da wohl auch vorher drauf gekommen.
- Die Chinesen erzählen viel wenn der Tag lang ist und Trump erzählt noch mehr. "bis beide Seiten zufriedengestellt sind". Meine Güte, wie navi sind Sie? Und auf dem Tianamen-Platz ist bestimmt auch nie was passiert, hm? Sagen die Chinesen ja auch.
- Ein Impeachment würde die Mitarbeit zumindest einiger Republikanischer Abgeordneter erfordern. Damit ist aber nicht zu rechnen, die Partei folgt Trump auch weiterhin kadavertreu von einer Peinlichkeit in die nächste. Ergo ist es auch keine praktische Option.

Aber ist okay. Manglende Informiertheit ist bei den Trumpisten nicht nur zu erwarten sondern sogar feste Bedingung.

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stefan.martens.75 09.06.2019, 23:15
8. Nur mal ne Frage

Was ist eigentlich aus den tausenden Migranten geworden die vor der US-Grenze kampierten?
Da hat man plötzlich gar nichts mehr von gehört!
Haben die sich in Luft aufgelöst?
Zurück in ihre Staaten gegangen?
Die Grenze heimlich überwunden?
Oder sitzen die noch in Mexiko?

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Susi Sorglos 09.06.2019, 23:23
9.

Pelosi ist 79 Jahre jung, Was wollen Letztwähler mehr ?

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