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Option Große Koalition: Wie Merkel die SPD locken kann
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Die Union richtet sich auf eine Große Koalition ein. Doch um die SPD in die Regierung zu locken, wird sie einen hohen Preis zahlen müssen - auch bei der Zahl der Ministerämter.

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Heugabel 25.09.2013, 11:13
1. Ist das gut?

Zitat von sysop
Die Union richtet sich auf eine Große Koalition ein. Doch um die SPD in die Regierung zu locken, wird sie einen hohen Preis zahlen müssen - auch bei der Zahl der Ministerämter.
"Das Spiel ist bekannt: Merkel klaut dreist die Ideen der SPD und täuscht den Wählern somit ein Programm vor, dass mit ihr im Kanzleramt niemals Wirklichkeit werden wird!" Das ist die reine Wahrheit, der Seeheimer Kreis hat gesprochen. Diese dem Wähler meist unbekannte "SPD" ist so weit rechts, dass sie ungefähr zwischen Bismarck und Fragnichtwem liegt; dazu so bigott, dass sie nur von US-Politikern wie Palin oder GWB überboten wird. Wer möchte das?

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Semmelbroesel 25.09.2013, 11:14
2.

Zitat von sysop
Die Union richtet sich auf eine Große Koalition ein. Doch um die SPD in die Regierung zu locken, wird sie einen hohen Preis zahlen müssen - auch bei der Zahl der Ministerämter.
Ich empfehle der "unzuverlässigen" SPD, dem Werben der schwarzen Witwe nicht nachzukommen.

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Sharoun 25.09.2013, 11:16
3. Dann sind wir damit ja durch

Zitat von sysop
Die Union richtet sich auf eine Große Koalition ein. Doch um die SPD in die Regierung zu locken, wird sie einen hohen Preis zahlen müssen - auch bei der Zahl der Ministerämter.
..also in den Medien wird dann ja schon mal alles festgeklopft!

Gabs da noch was?

Die Mitglieder der Parteien, die Mitsprache, die Möglichkeiten .. na das wird medial so aufbereitet, daß sich am Ende der status quo als alternativlos darstellt.

Demokratie von oben as its best...

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albrechtstorz 25.09.2013, 11:17
4. Zwergpudel Merkels

Zitat von sysop
Die Union richtet sich auf eine Große Koalition ein. Doch um die SPD in die Regierung zu locken, wird sie einen hohen Preis zahlen müssen - auch bei der Zahl der Ministerämter.
Irrtum. Die Begehrlichkeiten bei SPD und Grünen nach der vermeintlichen Macht sind zu groß. Merkel wird die zwei Möchtegern-Volks-Parteien schön gegeneinander ausspielen. Seehofer zum Trotz.
Für die SPD gilt: lieber Zwergpudel Merkels spielen. Stolz kennen diese Leute schon lange nicht mehr.

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darthmax 25.09.2013, 11:17
5. Wahlsieg

das war wohl doch ein Phyrrussieg, der zu enormen Machtverlust führen wird,sollte die SPD zu einer Koalition bereit sein.
Es gab also keinen Grund zur Freude.

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sichernicht 25.09.2013, 11:18
6. Die wichtigsten Fakten sind ausgeblendet

Es ist zwar nur ein Kommentar, aber er blendet völlig die verheerenden Auswirkungen der letzten großen Koalition auf das Wahlergebnis der SPD aus.

Nüchtern und bei Licht besehen gibt es keinen vernünftigen Grund, warum die SPD einer großen Koalition zustimmen sollte.

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deufin 25.09.2013, 11:19
7. Große Zugeständnisse, oder...

Entweder die CDU macht große Zugeständnisse an die SPD im Bereich Mindestlohn, Steuern und Arbeitsrecht, oder die SPD sollte es auf Neuwahlen ankommen lassen.

Den Steigbügelhalter für Frau Merkel sollte die SPD jedenfalls nicht geben, auch nicht aus Staatsräson.

Vielmehr sollten sich jetzt die SPD und die Linke mal zusammensetzen und ein Konzept für die Zukunft erarbeiten, denn wenn diese beiden Parteien nicht wieder zueinanderfinden, dann wird es in Deutschland nie wieder einen Kanzler geben, der nicht von der CDU gestellt wird.

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Peter Werner 25.09.2013, 11:20
8.

Aus Gründen der Demokratie würde ich eine Schwarz/Grüne Koalition bevorzugen. Es muss eine starke Opposition geben, sonst funktioniert das Ganze nicht. Die beiden unter die Räder gekommenen Kleinparteien Grüne und Linke können dies kaum leisten. Insbesondere, da im neuen Bundestag - anders als 2005 - die FDP fehlt.

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manitoba 25.09.2013, 11:20
9. optional

Es ist naiv zu glauben, die SPD wäre mit einigen Ministerpöstchen zu ködern.
Ein paar wichtige Inhalte sollten es schon sein, sonst wird die Linke mit die SPD vier Jahre lang vor sich hertreiben. Ganz einfach zu machen mit den Forderungen der SPD aus dem Wahlkampf.

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