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Paris, Toulouse und Kopenhagen: Was die Attentäter verbindet
AP/ POLFOTO

Der mutmaßliche Attentäter von Kopenhagen hat eine kriminelle Karriere hinter sich - politisch und religiös radikalisiert hat er sich wahrscheinlich erst im Gefängnis. Welche Parallelen gibt es zu anderen Terroristen?

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crewmitglied27 17.02.2015, 19:07
1. Was die Attentäter verbindet?

Das seit dem alle diese jungen Männer angeblich so blöd sind, Ausweise, persönliche Briefe und so weiter "liegen zu lassen" und das sie ohne ordentliche Gerichtsverfahren auf Verdacht hingerichtet wurden.

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micromiller 17.02.2015, 19:15
2. Es sind keine Glaubenirren

es sind hilflose in der westlichen Gesellschaft gestrandete
Menschen, die willkommende Opfer der Glaubensirren mit dem Koran unterm Arm werden. Eine intelligente Einwanderungspolitik kümmert sich um die Menschen, die sie einlädt.

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Wolffpack 17.02.2015, 19:17
3.

Zitat von crewmitglied27
Das seit dem alle diese jungen Männer angeblich so blöd sind, Ausweise, persönliche Briefe und so weiter "liegen zu lassen" und das sie ohne ordentliche Gerichtsverfahren auf Verdacht hingerichtet wurden.
Welcher Ansatz einer VT ist das denn wieder?

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tobicus 17.02.2015, 19:17
4.

Das was alle gemeinsam haben, ist der Wunsch Aufmerksamkeit zu erregen. Mit diesem Artikel unterstützen sie somit deren Ziele. Wie können sie als Jornalisten abends nach Hause zu ihren Kindern kommen und sagen, sie verdienen ihr Geld mit der Vorbereitung des nächsten Mordes?

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archback 17.02.2015, 19:22
5.

Was auch immer sie verbindet, das hat nichts mit dem Islam zu tun.

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zeisig 17.02.2015, 19:26
6. Was diese Attentäter verbindet?

Diese Attentäter handeln aus Überzeugung. Dazu braucht es kein Netzwerk, keine Unterstützung durch irgendeine Al Quaida oder sonsteine Organisation. Sie besorgen sich eine Waffe und ballern um sich oder fahren mit einem Auto in eine Menschenmenge - es ist so einfach zum Helden und Märthyrer zu werden. Die Konsequenz daraus ist allerdings bitter. Es gibt keine Möglichkeit, so einen Anschlag zu verhindern.

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firefly 17.02.2015, 19:26
7.

Mit der Sharia wäre das nicht passiert. Da hätten die Attentäter nämlich keine Hände mehr und die meisten der Anhänger der neuen "Islambewegung" würden heute ohne Kopf rumlaufen, wenn es die Sharia in Deutschland geben würde. Mir ist auch unverständlich, warum sie sich nicht alle selber Arme und Beine amputieren, wenn sie doch an den Islam/Sharia gelauben.

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luegenpresse2014 17.02.2015, 19:33
8.

Ich finde, man sollte genau analysieren welche Kindheitstrauma und gesellschafltiche Fehlentwicklungen für eine solche "Karriere" verantwortlich sind. Die chronische Benachteiligung in der Gesellschaft ist auch zu berücksichtigen. Der Nahostkonflikt wird wahrscheinlich auch einiges relativieren und zum Verständnis bei einigen einschlägigen Menschenn führen.

Die Aufregung wird sich in Grenzen halten und die Lichterketten bleiben dunkel.

Europa 2015

Europa 2040- wie siehts dann aus..............

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sarkasmis 17.02.2015, 19:34
9.

Zitat von micromiller
es sind hilflose in der westlichen Gesellschaft gestrandete Menschen, die willkommende Opfer der Glaubensirren mit dem Koran unterm Arm werden. Eine intelligente Einwanderungspolitik kümmert sich um die Menschen, die sie einlädt.
1. Um die Kouachi-Brüder hat sich der Staat in Form eines Kinderheims sehr wohl gekümmert.
2. Warum muss man sich immer ausgerechnet um Muslime mit Hingabe kümmern? Warum werden anderen Migranten nicht im gleichen Maße radikal?
3. Kann es sein, dass ein Teil dieser Migranten bzw. ihre Eltern nie eingeladen waren, sondern einfach gekommen sind?
Darum: ein Staat sollte eher schauen WEN er einläldt und wen eben nicht bzw. WEN er wieder auslädt.

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