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Parlamentswahlen in Frankreich: Vorteil Hollande
AP

Frankreich will die politische Wende: Bei den Wahlen zum neuen Parlament erhielten die linken Parteien im ersten Wahlgang die Mehrheit der Stimmen. Den neuen sozialistischen Staatspräsidenten François Hollande macht das Ergebnis auch in Europa stärker.

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levitian 11.06.2012, 00:57
1. Hollande

Zitat von sysop
Frankreich will die politische Wende: Bei den Wahlen zum neuen Parlament erhielten die linken Parteien im ersten Wahlgang die Mehrheit der Stimmen. Den neuen sozialistischen Staatspräsidenten François Hollande macht das Ergebnis auch in Europa stärker.
Ich dachte, als ich das Foto sah, da guckt mich direkt Louis de Funès an. Ansonsten hoffe ich, dass er die Erwartungen, die die Franzosen in ihn gesetzt haben, auch erfüllt, anders als Obama, der sich letztendlich als Luftpumpe erwiesen hat.

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rolandjulius 11.06.2012, 01:02
2. Hollande eine Wende fuer Europa

Ich meine die Menschen in ganz Europa sollten sich freuen!
Das Ende einer nefasten Epoche zeichnet sich endlich ab.
Die Linke muss in Europa wieder dominieren,und die Schaeden
des rechtsextremistischen Kapitalismus schnellsten ausbuegeln.
Hollande ist genau der richtige Mann,er setzt den Standard was
ein Politiker bieten muss, um seine Waehler zu vertreten.
Das Fass ist uebergelaufen,Frau Merkel und Cameron sind am Ende,
und der Rest hat ja eh nichts zu sagen ,Rajoy nagt am Hungertuch, und wurde gerade aufgekauft , Spanien lebt von Almosen,Griechenland
motzt glaubt auch nicht mehr an den Kapitalismus die Felle sind davon-
geschwommen. Wer die Wirklichkeit sieht, dem muss uebel werden.
In einer Demokratie der Oligarchie ist das Ende nicht Fern.
Gott sei Dank.

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c.heinemann 11.06.2012, 02:09
3. ...ich verstehe nicht....

Zitat von sysop
Frankreich will die politische Wende: Bei den Wahlen zum neuen Parlament erhielten die linken Parteien im ersten Wahlgang die Mehrheit der Stimmen. Den neuen sozialistischen Staatspräsidenten François Hollande macht das Ergebnis auch in Europa stärker.
ich lebe seit 20 jahren in frankreich,1992 befand sich Mitterand auf dem
Präsidentenposten,die Franzosen hatten damals die Sozialisten satt,nach 14 jahren war das land heruntergewirtschaftet.Der Front national hatte es den sozialisten zu verdanken,dass sie endlich das Zünglein an der waage spielen konnte,seitdem ist der FN der böse,den die Wähler auf keinen Fall wählen dürfen,also geht das geringe zwischen links und rechts immerwieder von neuem los,die sozialisten wirtschaften das land mit einem Lächeln herunter,und dann nach einigen Jahren geht das
Geschrei wieder los.
Dann wird wieder die rechte kommen um die macht an sich zu reissen,
die dann sagen,wegen der Misswirtschaft der linken muessen wir
reformieren...usw.
Am Ende steht die Pleite der Wirtschaft und das Noch-Produktionsland
Frankreich wird zu einem Agrar-und Touristenland nach spanischem und griechischem Vorbild.Na denn Prost.

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heinzi99 11.06.2012, 06:09
4. Vernunft ist den Fransozen egal.

Auch in der Krise pfeiffen die Franzosen auf die Vernunft. Wer kann mir mal erklaeren, warum wir uns mit diesen Franzosen unter einer gemeinsamen Waehrung in dasselbe Boot setzen sollten? Das franzoesische Wirtschaftsgebahren deindustrialisiert das eigene Land. Gelichzeitig aber ist man unertraeglich stolz in Frankreich und von Neid und Missgunst zerfressen. Dieses Frankreich kann doch kein Partner sein, mit dem man ins Bett steigt. Wann lernen wir Deutschen endlich, unsere legitimen Interessen den Franzosen gegenueber mit Intelligenz und Nachdruck zu vertreten? Warum muss der ungeliebte Euro auf Biegen und Brechen bestehen bleiben? Warum gibt es nach all den Luegen zum Euro kein Referendum in Deutschland?

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nomadas 11.06.2012, 06:32
5. change? - oui, un peu

Man denkt gleich an Obama, damals. Nein, nein, keine Wende in Frankreich, höchstens ein "Wendchen", maximal, wenn überhaupt. Hollande schwimmt auf einer Welle, die getragen ist vom Anti-Sarkoismus, einschl. Madame Trierweiler. Aber die Taten, die den Worten folgen müssen, werden entscheiden, sonst nix. Es wird nie eine 75% Besteuerung der noblesse geben und die Pariser Vorstädte werden höchstens frisch gestrichen, damit "Rimbaud und die Dinge des Herzens" öfter gelesen werden kann. Auch Hollande muss sich den Zwängen des Kapitals fügen und die Bettencourts und Rothschilds beruhigen. Also, bitte keine "Französische Revolution" erwarten!

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thueringenomsker 11.06.2012, 06:33
6. Sehr Gut!!

Ein sehr gutes Ergebniss fuer Frankreich, aber auch fuer die
ganze EU! Endlich bekommen die Neoliberalen Sparfanatiker einen ernst zunehmenden linken franzoesischen Praesidenten, der auch noch ueber die absolute Mehrheit in Frankreich selbst verfuegt! Danke an die franzoesischen Waehler! Ein Guter Tag fuer Frankreich und die gesamte EU!!

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thueringenomsker 11.06.2012, 06:34
7. Sehr Gut!!

Ein sehr gutes Ergebniss fuer Frankreich, aber auch fuer die ganze EU! Endlich bekommen die Neoliberalen Sparfanatiker einen ernst zunehmenden linken franzoesischen Praesidenten, der auch noch ueber die absolute Mehrheit in Frankreich selbst verfuegt! Danke an die franzoesischen Waehler! Ein Guter Tag fuer Frankreich und die gesamte EU!!

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thueringenomsker 11.06.2012, 06:34
8. Sehr Gut!!

Ein sehr gutes Ergebniss fuer Frankreich, aber auch fuer die ganze EU! Endlich bekommen die Neoliberalen Sparfanatiker einen ernst zunehmenden linken franzoesischen Praesidenten, der auch noch ueber die absolute Mehrheit in Frankreich selbst verfuegt! Danke an die franzoesischen Waehler! Ein Guter Tag fuer Frankreich und die gesamte EU!!

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robert.haube 11.06.2012, 06:35
9. Kopfrechnen !

Die PS mit Hollande hat etwa 35% und die Grünen etwa 5%. Das reicht noch nicht.
Da fehlt doch noch was ?
Richtig: Die Front de Gauche kommt auf etwa 7%

Und erst jetzt reicht es für Hollande zur parlamentarischen Mehrheit.

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