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Parteitag in Leipzig: Grüne machen Ska Keller zur Spitzenkandidatin für Europawahl
DPA

Mit 87,6 Prozent der Stimmen: Der Bundesparteitag der Grünen in Leipzig hat die 36-jährige Ska Keller zur Spitzenkandidatin für den Europawahlkampf gewählt.

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quantenmechanik 10.11.2018, 12:24
1. Dieser Beitrag

Nur was da aus Ihrem Mund kommt. Hat mehr mit Otopie zu tun als mit Realität.

Das sie Vorstellungen hat ist schön hatte sie Praktisch umsetzbare Lösungen wäre sie wirklich etwas gutes.

Aber der Spruch raus aus der Kohle rein in die Kreislaufwirtschaft heißt das jeder Springt in sein Hamsterrad und rennt damit sein Fernseher läuft.
Wäre das Problem mit dem Bewegungmangel der Büro angestellten auch gelöst.

Wünsche ihnen allen einen schönen Tag.
Genießen und Interpretatieren Sie wie Sie möchten.
Mfg

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photoshop.info 10.11.2018, 12:29
2. Gibt es

eigentlich irgendeinen aktuell gültigen Regierungsbeschluß, gegen den die Grünen nicht sind? Den Ruf der Verbotspartei haben sie sich zumindest redlich erarbeitet. Aber ob sie damit vor allem im Osten der Republik einen Hit landen, wage ich zu bezweifeln. Und ich als "Wessi" habe von Merkels Flüchtlingspolitik die Nase wirklich gestrichen voll, das können mir die Grünen auch nicht schönreden.

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silbenschleif 10.11.2018, 12:33
3. So geht's!

Schön, dass da mal neue Ideen kommen. Mutter Erde ist nur einmal für uns da.

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fettdeckel 10.11.2018, 12:40
4. Demokratie.

Da die Grünen ja gerne die die "Demokratie" für sich beanspruchen: Ohne Demokratie wären die rechtspopulistischen Parteien ja nie in die Parlamente Europas gekommen. Sie wurden gewählt durch einen bestimmten Prozentsatz der Bevölkerung - also genau das, was das Grundprinzip von Demokratie ist. Jeder kann mit seiner Stimme die Politische Richtung beeinflussen.

Hier also meine Frage: Sind die Grünen und Linken gegen die Mitbestimmung des Volkes und somit für eine "höhere Instanz" - in ihrem Fall sie selber - welche die politische Richtung vorgibt? Das nennt sich nämlich ein "Einparteiensystem" (eventuell noch mit staatlich kontrollierten Blockparteien wie in der DDR) und ist das Gegenteil einer Demokratie.

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man 10.11.2018, 12:50
5. Tatsächlich liegt in Frankreich

die RN mit etwa 23% in Umfragen ca. 4% vor dem Macron Lager. In der Ideologie von Ska Keller wollen die Rechtsnationalen Europa zerstören (da wird die Industrie schon sagen wo es lang geht). Vielleicht wollen mache Menschen keine Massenzuwanderung aus uns kulturfernen Ländern? Und dann wieder Lenkungssteuern auf Plastik, wobei z. B. Frankreich da viel weiter ist und z. B. Silikone in Kosmetik verbietet. Der meiste Plastikmüll fliest aus Indochina, Indien, Südamerika oder auch dem Libanon, Tunesien, Marokko und Algerien in die Meere. Die Grünen sind in ihrer Ideologie gefangen und kennen den Tellerand nur vom Suppe essen.

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spon-42v-b0t0 10.11.2018, 12:54
6. Noch einmal nachdenken

Unser nahezu barrierefreies Asylsystem, das nur durch das Aussprechen des Wortes "Asyl" aufgeschlossen werden kann und in der Regel eine nahezu unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung und Alimentierung in Deutschland ermöglicht, wird für alle Menschen dieser Welt geöffnet. Teile der Grünen machen so tatsächlich Deutschland zu einem "Siedlungsgebiet".

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charly05061945 10.11.2018, 12:58
7. Keller und Giegold

Wie schön - endlich mal wieder Menschen aus der Mitte des Lebens die die Sorgen ihrer Mitbürger kennen und nicht schon wieder Kreißsaal - Hörsaal - Plenarsaal, zusätzlich beide Attac-gestärkt - also genau das was Deutschland als Vertreter im EU-Parlament braucht. Wer Spuren von Ironie findet darf diese behalten.

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man 10.11.2018, 12:58
8. Die Grünen

könnten sich auch mal mit dem Thema Bevölkerungswachstum auseinandersetzen. Mehr Menschen, mehr Resourcen, mehr Umweltverschmutzung und wie soll der Planet so rund 15 - 20 Milliarden Menschen aushalten und wo bleibt der Lebensraum für Flora und Fauna?? Diese Fragen werden erst gar nicht gestellt aber noch 2014 war man glücklich, dass die Bevölkerung in Deutschland schrumpft und die Natur wieder mehr Raum bekommt. Grüne? Nein danke.

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schwaebischehausfrau 10.11.2018, 12:59
9. Überall die gleiche Biografie

Egal ob Frau Keller, Giegold, Baerbock oder Schulze (Bayern) und auch Habeck. Die tollen GRÜNEN-Hoffnungen zeichnen sich vor allem durch eines aus, was sie in ihrer Biografie gemeinsam haben: Sie haben niemals in einem Unternehmen gearbeitet, das seine Wettbewerbsfähigkeit und damit seine Existenz täglich sichern muß gegen Konkurrenten. Islamwissenschafts-Studium und dann sofort Politikfunktionärin (Keller), Studium und Attac-Aktivist (Giegold), Völkerrechtsstudium und Abgeordnetenbüro-Mitarbeiterin (Baerböck) ,Politikstudium und Abgeordnetenbüro-Mitarbeiterin (Schulze) und Schriftsteller und Parteifunktionär (Habeck).
Alles reine Polit-Funktionäre. Diesen Leuten ist die Arbeitswelt von 99% der Bevölkerung und deren Alltag ungefähr so vertraut wie einem Delfin der Mount Everest. Da ist mir jeder Schlosser und auch jeder Investmentbanker und Fabrikant lieber in politischen Positionen, die unsere Zukunft mitbestimen.

Was das Europawahl-Programm der GRÜNEN angeht: Wenn die Union schlau ist, nagelt sie die GRÜNEN im Wahlkampf täglich auf deren erneut beschlossene Blockade von "sicheren Herkunftsländern" und ihre sonstigen Positionen bei der Migration fest. Dann wird aus der Gute-Laune-Partei schnell wieder eine 7-Prozent-Partei.

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