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Parteitag: SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit der Union
AFP

GroKo oder NoGroKo? Nach stundenlanger Debatte haben die Delegierten auf dem SPD-Parteitag entschieden: Die Mehrheit sprach sich für Koalitionsverhandlungen mit der Union aus.

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Proggy 21.01.2018, 17:12
40. Pyrrhussieg

56% - ein Sieg ?
Nein, wie bei einem solch knappen Ergebnis zu erwarten war, zeigt sich eine tiefe Spaltung innerhalb der ehemaligen Volkspartei. Das die Unterlegenen jetzt Ruhe geben, wird ein Wunschtraum der Riege um Schulz bleiben.
Auf der anderen Seite, ein großer Tag für die Opposition - dank dieser SPD, wird die Oppositionsführung von Herrn Gauland wahrscheinlich Wirklichkeit. Eine Aufwertung der AfD und die große Möglichkeit, sich zu profilieren, weiter zu wachsen und zur zweitstärksten Kraft in Deutschland zu werden.

Auch wenn die Mitgliederbefragung der SPD nach den Koalitionsverhandlungen wirklich noch durchgeführt wird, kein Ergebnis kann die SPD jetzt noch vor dem weiteren Abstieg retten.

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rolf.grempel 21.01.2018, 17:12
41. Demokratie statt zweites Weimar

Möge niemand darüber lachen, aber Deutschland mit 2 Millionen Arbeitslosen - und wir hätten ein anderes Land und eine AfD mit 20+x%. Deshalb besser eine schwierige GroKo als Neuwahlen.

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giale1970 21.01.2018, 17:13
42. Problem kann man niemals...

... mit der selber Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind, sagte nicht ein Max Mustermann sondern Albert Einstein). Good Luck in der Bedeutungslösigkeit liebe SPD, meine Stimme habt ihr endgültig verloren!

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ronalds 21.01.2018, 17:13
43. wieso ?

Wieso wurde jetzt nicht schon mit der Union verhandelt bis "es quitscht"? Weil die jetzige SPD es nicht mehr kann und es bei den kommenden Verhandlungen, nicht können wird.

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maxmotzer 21.01.2018, 17:13
44. Quietschen bis zum Röcheln

Wenn man in Vorsondierungen einen verbindlichen politisch konsenzfähigen Rahmen erstellt kann man diesen in Koalitionsgesprächen wohl kaum wieder in Frage stellen- da ist ein Scheitern von Koalitionsverhandlungen vorprogrammiert. Der einzige, der dann gequält quietschen wird, ist der Wähler.

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johankaiser 21.01.2018, 17:13
45.

Eine kklare und starke Bestätigung für Martin Schulz und seine Mannschaft. Jetztmit aller Kraft die sozialdemokratschen Akzente in die Koalitatiosverhandlungen durchsetzen und mit regieren. Der CDU wird nichts anderes übrig bleiben als allen Forderungen der SPD alternativlos nach zu geben. Es hätte für MartinSchulz nicht besser laufen können.

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20realsenses13 21.01.2018, 17:13
46. Die Koalitionsverhandler der SPD sollten nun .......

aber auch hart auf ihren Forderungen bestehen bis es "quietscht "und auch solchen " Typen wie Scheuer und Dobrindt und Spahn " etc nicht nachgeben. Dann würde der von Andrea Nahles zitierte Wähler sich wirklich an die Stirn tippen. Sollte es wider Erwarten doch zu Neuwahlen kommen , sollte die SPD als Kanzlerkandidatin Malu Dreyer aufstellen . Diese Frau hat alles das , was der gegenwärtig geschäftsführenden Kanzlerin zum Job fehlt.

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ocki1 21.01.2018, 17:13
47. GroKo-Abstimmung

Bis dato SPD-Waehler, jetzt seit 21-Jan-2018 nicht mehr.
Man hat heute aus einer stolzen sozialdemokratischen Arbeiterpartei,
eine Stuhlkleber- / Smarotzer-/ Wendehalspartei gemacht. Solche Personen
wie Fresse Baetschi Nahles, Wortbrecher Wendehals Schulz etc.
(=TRUMPEL-NIVEAU) will ich nicht in einer Regierung haben.

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juergen.teusch 21.01.2018, 17:14
48. Kurs verloren .......

Die SPD hat sich in eine Lage gebracht, bei der alles was sie tut als falsch bewertet wird, bedingt durch die ständigen Kursänderungen, die zu großem Vertrauensverlust geführt haben. Falls es zur GroKo kommt, stellt sich die Frage, wer dann nach der nächsten Wahl, wenn die SPD bei 15 oder 16 % landet, die Verantwortung dafür übernimmt. Erneuerung in einer GroKo mit Merkel - wie soll das gelingen?

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zbv10 21.01.2018, 17:15
49. Zuerst beschliesst die Partei ein Wahlprogramm,

dann wird sie gewählt, dann beschliesst wieder die Partei, ob sie überhaupt regieren will, wenn ja, dann entscheiden wieder die Wähler (bzw. die Teilgruppe der SPD-Mitglieder), ob denn nun jetzt wirklich regiert werden darf. Ganz ehrlich, dann braucht man die SPD überhaupt nicht zu wählen.

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