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Parteitagsbilanz: Übers Geld reden die Grünen lieber nicht
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Viele Grüne sind zufrieden nach ihrem Parteitag: Man hat das zentrale Thema Ernährung nach vorne gestellt, ist in der Asylfrage und in der Außenpolitik zusammengerückt. Nur - die entscheidenden Fragen wurden gar nicht behandelt.

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genugistgenug 23.11.2014, 17:47
40. Übers Geld reden die Grünen lieber nicht

klaro, bei denen kommt das Geld vom Konto und die wissen genau wen sie abzocken können - ihr Wahlvieh und die Steuerzahler

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crazy_swayze 23.11.2014, 17:50
41. Ironie der Geschichte

Die Grünen sind mittlerweile engstirniger, halsstarriger, ideologischer und unliberaler, als jene Generation gegen die sie damals rebelliert haben.Natürlich sprechen sie nicht über Finanzierungen - damit würden sie die Hälfte all ihrer Mantras torpedieren.Da haben sie zum ersten Mal einen MP, doch statt Aufwind, neue, größere Debatten, einen Weg heraus aus dem Kleinparteientum hin zu einer großen Partei, den wagen sie nicht.Veggie Day hin, Veggie Day her, Außenpolitik - sorry, das juckt doch in Deutschland keine Sau.Die drängenden Fragen drehen sich um den Lebensstandard in Deutschland und das liebe Geld. Gehälter, Renten, Mieten, Immobilienpreise, Neubaukosten, Sanierung, Strom- und Gaskosten, Medikamentenkosten, GEZ - hier kann man als Partei wirken und wirklich einen Mehrwert für die Leute schaffen. Eine FDP schaffte mit einem schnöden "mehr netto vom brutto" 15%, das kann man belächeln und abtun, doch es zeigt auch wo das Interesse der Bürger liegt. Die ächzen zum Teil gewaltig über die Ausschweifungen dieses Sozialstaates.Eine Partei die hier Lösungen findet, die wird in DE gesucht.

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Conny_1 23.11.2014, 17:50
42. Das Steuergeld unter den Asylanten verteilen

Zitat von botellus_maximus
Verteilungsgerechtigkeit heißt doch nicht, dass denjenigen, die für ihr Einkommen hart arbeiten und ein leistungsgerechtes Entgelt bekommen, der Löwenanteil ihres Lohns gleich abgenommen wird. Gerecht ist, wenn derjenige, der viel Mühe in seine Ausbildung investiert hat und gute Arbeit leistet, am Ende auch mehr Geld zur Verfügung hat als derjenige, der zu bequem war, zu lernen oder der keine Lust hat, genauso hart zu arbeiten. Insofern muss die Frage lauten, ob die Grünen eine Partei der Verteilungsgerechtigkeit werden wollen, oder ob sie ihren Ideen der völlig ungerechten Steuerlast weiter anhängen wollen.
Immer mehr Asylanten in DeutschlandDer Parteirat der Grünen sagt dazu :Flüchtlingen muss von Anfang an der Zugang zu Bildung, Gesundheitswesen,Integrationskursen, Spracherwerb und Kommunikationsmedien ermöglichtwerden. Außerdem dürfen Schutzsuchende nicht in Staaten zurückgeschobenwerden, in denen sie Diskriminierung oder soziales Elend erwartet.Deswegen setzen wir uns für eine großzügige Bleiberechtsregelung und einEnde der Kettenduldungen ein. Für die Bezahlung sind " andere " zuständig.

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ducasse 23.11.2014, 17:52
43. Apropos Steuern

Zitat von GrünerHoki
Mit dem Thema "Steuern" machte man sich als kleinste Oppositionspartei schlicht lächerlich. Daher: Eine doch recht "dünne" Analyse, wie ich meine. Der Parteitag hat alle Erwartungen übertroffen. Und das ist gut so.
Im Thema Steuern versteckt sich doch die Frage, ob und mit welchen Instrumenten in einer grundsätzlich ungerecht strukturierten Gesellschaft ein wenig mehr Gerechtigkeit erreicht werden kann. Von allen Parteien - ob sie nun klein oder groß sind - erwarte ich darauf eine Antwort. Gerade die "kleinste Oppositionspartei" muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie das Thema allein den Linken überlassen will - in diesem Fall würden die Grünen allerdings ihren Abschied in die Bedeutungslosigkeit beschleunigen und der FDP ins politische Nirwana folgen. Die "großen" Parteien CDU/CSU und SPD haben in der Gerechtigkeitsfrage längst für Nichtbefassung optiert. Also - was wäre daran lächerlich, wenn die Grünen hier endlich Farbe bekennen würden?Ducasse

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Rudolf_56 23.11.2014, 17:57
44. Hoffnung

Zitat von ruewe
... werden die Grünen-Wähler von morgen sein. Vielleicht wählen sie aber auch die Linkspartei.
Die Linken sind ja fast schon das kleinere Übel.Die Grünen in ferner Zukunft allein an der Macht?Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier jemand einen Bürgerkrieg wöllte.

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parisien 23.11.2014, 17:58
45. Die Friedenspartei

Vieles von dem , das man so vom Parteitag hörte, war zumindest eingängig.Und dann kam die unsägliche C.Roth und randalierte gegen die Waffenlieferungen an die Kurden.Vielleicht habe ich ja nicht alles gesehen/ gehört, aber einen Vorschlag für die Behebung des akuten IS-Problems ohne Waffen ( ich würde selbigen sofort unzerstützen) habe ich nicht vernommen.Was k.tzen mich diese Heilsbringer ohne Lösungen bloß an.

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ingenör79 23.11.2014, 18:05
46. Über Geld spricht

man nicht, das hat man. Steuern eröhen das wollen die LINKEN also was solls

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fast_weise 23.11.2014, 18:05
47. natürlich

reden die nicht übers Geld der anderen, dass man ja mit moraltriefenden Pathos besser für seine Phantastereien ausgeben wollte, denn Herr Kretschmann braucht für seine Wiederwahl keine Schreckgespenster, daher auch seine Asylvotum gegen Freibier für alle.Darüber hinaus ist man so doch der Gute, der dann vom potenziell größeren Koalitionspartner in seiner Gutmenschenduselei gestoppt würde. Bezeichnend, dass in Thüringen nicht mal Bodo Ramelow den Grünen das Landwirtschaftsthema überlässt, selbst der weiß, dass Weltfremdheit nur in gewissen Dosen Erträglich ist. Unterm Strich die überflüssigste deutsche Partei aber eben auch medial am besten Vernetzte, warum man deren Ideen permanent als seriöse Alternative eingehammert bekommt.

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claus.w.grunow 23.11.2014, 18:07
48. Was der Parteitag....

wirklich gezeigt hat ist, dass die Grünen am Ende sind. Sie sollten sich so schnell wie möglich einer der anderen beiden anämischen Parteien anschließen, bevor sie in der Versenkung verschwinden.

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kimba_2014 23.11.2014, 18:15
49.

Über Geld reden die Grünen nicht, das nimmt man der arbeitenden Bevölkerung zur Umverteilung einfach so weg.

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