Forum: Politik
Personalnot schlimmer als gedacht : Offenbar fast die Hälfte der Schulabgänger nicht
DPA

Der Personalmangel ist bei der Bundeswehr offenbar größer als bisher bekannt. Interne Papiere des Verteidigungsministeriums zeigen: Viele Schulabgänger taugen nicht für den Militärdienst, mehr Bewerber müssen her.

Seite 2 von 35
wiesenflitzer 27.01.2019, 11:06
10. Nicht genug Bewerber!

Nun, da gibt es sicherlich, wie im Artikel ja auch richtig benannt, mehrere Gründe, warum dies so ist.
Ein genannter Grund wird uns, bzw. verschiedenen Arbeitgebern in der Zukunft noch in viel größerem Ausmaß auf die Füße fallen, nämlich der Punkt „ keinen deutschen Pass“

Dies wird ein massives Problem werden, welches unsere Zukunftsfernen Politiker auch mal wieder nicht auf dem Schirm haben.

Nicht nur das Militär, auch Polizeibund andere, insbesondere Sicherheitsrelevante Bereiche, werden große Schwierigkeiten bekommen.
Wir sehen doch jetzt schon immer häufiger die Problematik, die z.B . die Polizei hat, Nachwuchs zu bekommen, die der freiheitlichen deutschen Grundordnung nicht so wirklich zugetan sind.
Hier häufen sich die zu lesenden Beiträge der Polizeien der Länder. Zuletzt mehrfach in Berlin, letzte Woche in NRW. Das wird so weitergehen.

Und wo sollen sie denn auch herkommen, die gut ausgebildeten Deutschen, wenn diese kaum noch Nachwuchs bekommen, ausländische Bewohner aber sehr wohl für reichlich Nachwuchs sorgen. Dies ist kein Ausländerbashing, lediglich ein Fakt, den jeder Bürger in jedem Kreisssaal, jedem Kindergarten und jeder Grundschule beobachten kann.
Was die BRD braucht, sind nicht EU-Ausländer für die Bundeswehr, oder noch mehr Zuwanderer als Billiglöhner für unsere fetten Industriegewinne. Was wir dringend!!! brauchen ist ein deutsches Umdenken und endlich eine Familienfreundliche Politik.

Dann klappt’s auch wieder mit dem deutschen Nachwuchs, der ja tatsächlich zu fehlen scheint.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tschortpoberi 27.01.2019, 11:07
11. War zu erwarten

Das einst wehrtüchtige deutsche Volk ist ein Haufen jammernder und verweichlichter Zeitgenossen geworden, die ewig nur dem Nazitum nachjaulen und sich ständig an die Brust schlagen. Bestes Beispiel das mahnende Geschwätz von Herrn Maas.
Die eingewanderten Ethnien sind uns vor allemnwas die körperliche Stärke und mentale Bereitschaft, sich zu wehren anbelangt, überlegen, was zu dem bekannten Unterlegenheitsgefühl und auch dem Hass führt, der eigentlich eher eine gewisse Furcht verkörpert.
Vor Deutschland braucht niemand mehr Angst zu haben. Linke, Grüne und vor allem Merkel haben dafür gesorgt, dass es eher zu einer Lachnummer wurde.
Kaum jemand verkörpert die Erbärmlichkeit der Bundeswehr besser als die Person, die sich Verteidigungsministerin schimpft.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Indigo76 27.01.2019, 11:07
12. Was für eine fehlleitende Überschrift

Wo ist die Verschlechterung zu früher? Nur mal kurz daran erinnert, dass es noch nicht allzulange her ist, dass rein genetisch die Hälfte aller Schulabgänger für den Militärdienst "ungeeignet" war. Nämlich alle mit 2 x-Chromosomen. Von den übriggebliebenen männlichen Kandidaten mag es mehr brauchbare gegeben haben, aber allein durch die Tatsache, dass Frauen heute ebenso zum Militär gehen könnten (wenn sie nur wollten), sollte die Bundeswehr heute sogar mehr brauchbare Kandidaten unter den Schulabgängern haben als früher.

Das Problem ist ein anderes und das zeigt sin in dem kurzen Satz "mehr Bewerber müssen her". Es gibt mehr als genug Kandidaten - sie sind nur einfach zu intelligent für das Militär.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kuschkusch 27.01.2019, 11:08
13.

Zitat von phantasierender...
mich wundert allerdings das sie nicht gleich Flüchtlinge in die budeswehr stecken will - die könnten wenigstens schon schießen und müssten es nicht erst lernen.
Würde exakt meinem Bild entsprechen, welches ich von unseren Politikern habe. Deserteure und Fahnenflüchtige zum Schutz unseres Landes. Die Grünen wären entzückt, die Linken am frohlocken und UvdL könnte den dummen Deutschen erklären, warum eine solche Entscheidung für alle eine Win Win Situation wäre.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Antidarwinist 27.01.2019, 11:09
14. generatives Maskulinum

Sonst ist doch immer von tapferen Frauen und Männern die Rede, von Soldatinnen und Soldaten, von Rekrutinnen und Rekruten, von Bewerberinnen und Bewerbern.

Doch hier auf einmal nicht, ausgerechnet bei dem Thema, bei dem man traditionell immer nur an Männer denkt. Ich glaube ich weiß warum. Damit bloß keiner auf die Idee kommt zu sagen "Und von dem Rest sind die Hälfte auch noch Frauen mit geringer Kampfkraft."

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kleinsteminderheit 27.01.2019, 11:09
15. Legionäre?

Die Bundeswehr ist nicht ein beliebiger Dienstleister, der sich sein Personal weltweit zusammenklauben kann. Denn die Arbeit in der Bundeswehr verpflichtet dazu, sich notfalls bis zum Äußersten für die Belange Deutschlands einzusetzen.

Die Deckung von Personallücken durch Menschen aus anderen Nationen erinnert fatal an das Kriegsende, als hunderttausende Nichtdeutsche unterm Hakenkreuz dienten.
Wir haben noch keine europäische Armee und jeder Bundeswehrangehörige wird auf die deutsche Verfassung vereidigt. Ein Bürger einer anderen Nation wäre als Soldat der Bundeswehr der Diener zweier Herren.
Deshalb darf, laut GG, auch kein Deutscher in einer fremden Armee dienen. Vielleicht sollte man die Interessenten einbürgern, bevor man sie in die Uniform des Landes steckt.

Nach meiner Ansicht sollte die Bundeswehr zunächst ihre gravierenden Ausrüstungsprobleme in den Griff bekommen und dann die gemischtnationalen Verbände innerhalb der EU ausbauen. Wenn wir dereinst wirklich eine europäische Armee haben, wird sich das Problem von selbst klären.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Annalu 27.01.2019, 11:09
16. Ohne Soldaten - kein Krieg.

Weiter so mit der Genderisierung der Bundeswehr.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Wabalu 27.01.2019, 11:11
17. Wehrpflicht und Pflichtjahr einführen

Lösung? Wehrpflicht und Pflichtjahr wieder einführen.
Dann können die jungen Damen und Herren entscheiden was sie wollen, so wie ich vor 51 Jahren:
Popo abputzen und Wehrdienst verweigern
oder
im Dreck liegen und den bösen Iwan abwehren, "der uns mit dem nassen Handtuch erschlagen hätte" (O-Ton Ausbilder), wenn wir unseren Schützengraben nicht richtig tief gebuddelt hätten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Mr T 27.01.2019, 11:12
18.

Wenn Sie das Land verlassen, wird das auf keinen Fall ein Verlust fuer die Bundeswehr sein

Beitrag melden Antworten / Zitieren
napoleonwilson 27.01.2019, 11:13
19. Untauglich ......

Die Jugend von heute. Ich dachte die Jugend von heute ist so sportlich und vital. Das man das Militär mögen muss , ist richtig. Kam für mich nicht infrage. Befehl und Gehorsam. 12 Mon. Wehrdienst reichten aus . Die Bundeswehr gehört deutlich professioneller aufgestellt. Analog USA. Top Militär Unis. Westpoint ect. Top Ausbildung. Heute hat man als BW Uni Absolvent eher ein Looser Image. Und härter aussortieren. Untaugliche und mental / körperlich schwache haben dort nichts verloren. Eben ein Job für ganze Männer und Frauen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 35