Forum: Politik
Personen, Zellen, Wohnorte: Das Netz der deutschen Islamisten
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Straßenschlachten in Norddeutschland, junge Männer auf dem Weg in den Dschihad: Die Islamistenszene in der Bundesrepublik ist in Aufruhr. Eine Datenanalyse zeigt, wie systematisch sich die radikale Untergrund-Szene vernetzt - und in welchen Regionen sie am stärksten ist.

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pewibe 08.10.2014, 17:52
120. Zeitgeist

na... mich wundert hier wirklich die Aufmerksamkeit. Mich hat es schon von Berlin nach 15 Jahren vor 12 Jahren weggezogen um meine Tochter nicht als Gehkrücke für die Hinterwelter werden zu lassen. Da lobe ich mir die "Provinz" und hoffe, in den sogenannten Metropolen Hamburg, Berlin aber auch Köln und Frankfurt für steten Zuwachs dieser Glaubensbrüder. Egal ob als Kriegsflüchtling, Neugeburten oder kultureller Bereicherung. ;-) Der Islam gehört selbstverständlich zu Deutschland mit seinen Begleiterscheinungen. Die NSU zählt ja auch zu den bösen Deutschen. Zum Glück sind ja 2 von den 3 en TOT. Jetzt schreibt man mal über tausende Salafisten und hunderte total bekloppten Dschihadisten.
Wundert sich eigentlich noch jemand über den Niedergang der Piraten oder Grünen? Für mich steht fest, ein anderes Standbein in einem anderen Teil der Welt (USA 310 Mio Amerikaner/ 1,6 Mio Hinterwelter) zur Sicherheit muß her! Dem Rest wünsche ich viel Spaß in der verlorenen Welt der EU (80 Mio Deutsche 10 Mio)

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hesse 08.10.2014, 17:54
121. Konsequenz

So kann ein Bürgerkrieg entstehen, da wir infolge der hemmumgslosen Fremdenimmigration nicht mehr Herr im eigenen Haus sind. Zieht das EU-Aufenthalts-Selbsbestimmungsrecht zurück und bemüht Euch um eine gerechte prozentuale Aufteilung aller Europa-Flüchtlinge u.ä. auf alle EU-Staaten.

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s342 08.10.2014, 17:59
122. Ursprung des Videos

Ist das Video tatsächlich aus Celle? Kann das jemand verifizieren?
https://www.youtube.com/watch?v=Ny_bBus9p7o

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tinosaurus 08.10.2014, 17:59
123. Selbst

Multi-Kulti-Claudia zeigt sich entsetzt. Ihre Eindrücke von der Türkei sind schon bemerkenswert. Erdogan und seine Anhänger unterstützen offensichtlich auch weiterhin die Isis, verletzte Kämpfer werden in den Krankenhäusern versorgt. Als Nato-Mitglied betreibt Erdogan eine dreckige Politik, so Claudia. Dem ist nicht zu widersprechen. Schade nur, dass auch Obama scheinbar es nicht wagt, Erdogan die Meinung zu sagen. Jetzt muss ich auch mein Bild von Obama gründlich korrigieren. Tiefen Respekt habe ich aber vor der Selbstmordattentäterin, die ohne einen religiösen Hintergrund noch einige Is-Killer mitnehmen konnte.

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hunter75 08.10.2014, 17:59
124. Totale Ueberwachung...

von ausgerechnet SPON! Auch DschihadistInnen haben das europaeische Recht auf vergessen werden!

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shardan 08.10.2014, 18:08
125. Erschreckend

Unser alles überwachender Orwell-Staat zieht mir bei jeder Gelegenheit die Hosen aus, datenmäßig betrachtet. Ständig schreien die BKA-Fuzzi's "Mehr mehr, wir müssen Terror bekämpfen". Und dann schaltet und waltet so eine Vernetzung einer Gruppierung, die zum allermindesten "Terrorzulieferer" ist, an Personen wie an Geld, offensichtlich nach Belieben. Es ist erschreckend Scheinbar haben diejenigen recht, die hinter der Überwachungsmanie wohl eher eine Pfründesicherung von Polit- und Geldadel sehen.

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incipe 08.10.2014, 18:08
126. Das ist kein Problem der Religion!

Ich wundere mich, dass die Medien nach wie vor durch die Verwendung des Terminus "Islamisten" den Eindruck erwecken, als handle es sich um ein Probelm der Religion. Bereits vor 30 Jahren haben die Wissenschaften, die sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen befassen, das Anwachsen Privater Gewalt beschrieben. Und so sollte man den Terror dieser Milizen auch nennen. Wer immer noch von "Islamisten" redet, leidet an Begriffsverwirrung und schwächt die Verteidigungsbereitschaft der Demokratie: Man könnte ja beim Einsatz staatlicher Mittel die "religiösen Gefühle" anderer verletzten. Der Staat hat das Gewaltmonopol und niemand sonst. Es ist vollkommen gleich, ob jemand sich Islamist nennt oder wie auch immer.

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veremont 08.10.2014, 18:10
127. Religion

Zitat von sentinel79
Wieso hat es sich mittlerweile eingebürgert das die ganzen Terrorgruppen als "ISLAMISTEN"betitelt werden. Das ist im grunde Rassismus und ist kein deut besser wie die ganzen Terroristen. Hier wird eine ganze Religionsgruppe als Terroreinheit hingestellt. Ich lese und höre den Begriff überall, ist das in den Medien so abgesprochen, oder soll das die leute vor der Religion ISLAM abschrecken..? Das es den Gegenteil bewirkt merkt wohl mittlerweile der letzte.
Der Islam sorgt schon selber dafür, dass sein Ruf in etwa so gut ist wie der der NSDAP.

Scheißreligion. Ekelhaft.

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Hamid A. 08.10.2014, 18:21
128. Die Arbeitsplätze

Zitat von tinosaurus
leben hier und beziehen Sozialleistungen, die sie sonst so einfach nicht bekommen würden. Alle regen sich wegen Kobane auf und hier demonstrieren friedlich einige Kurden und schon finden sich gewaltbereite Muslime, die auch noch gewaltsam vorgehen. Die müsste man doch umgehend ausweisen können. Und diejenigen, die gerne in Syrien oder Irak mit der Isis kämpfen wollen, ausreisen, aber nicht mehr einreisen lassen.
Wäre es Ihnen lieber, wenn die Ausländer arbeiten würden und den Deutschen die Arbeitsplätze wegnehmen würden?!
Und warum sollen andere Länder die Terroristen aufnehmen, die in Deutschland gediehen sind?! Ist doch das Problem von Deutschland. Wenn Deutschland ein Problem mit einer bestimmten Gruppierung oder Ethnie in seinem Land hat, dann muss es selber damit fertig werden. Man geht ja auch nicht beim Nachbarn zur Toilette, nur weil man ein Problem mit seinem eigenen Mist hat. Oder?!

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Dogus 08.10.2014, 18:22
129. Die Ware Religion!!!

Es tut mir leid für die Moslems die friedlich und tolerant anderen Glaubens Richtungen sind in Deutschland, doch leider sind wir zu naiv wenn wir glauben das in jeder Moschee hier im lande gutes gepredigt wird, so sehr sind wir schon geblendet vom guten und toleranten Islam. Bis heute werden im mittleren Osten oder Türkei Christen oder anders gläubige verfolgt und unterdrückt, Kirchen zerstört oder verboten christliche Häuser zu bauen, doch für uns ist es selbstverständlich das sie ihren Glauben und ihre Kultur ausleben dürfen. Bin kein Rassist oder so, habe etliche Freunde unter verschiedenen Glaubens Richtungen, doch ich bin nicht blind und weiß das sie uns im Westen als ungläubige bezeichnen und den Christentum nie akzeptieren werden, ich sage Schluss damit immer nur tolerant zu sein, auch mal hart zu bleiben, denn immerhin leben sie zwischen uns und genießen den Freistaat mit all seinen freien Zügen.

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