Forum: Politik
Plagiatsvorwurf: Parteikollegen nehmen von der Leyen in Schutz
DPA

Ursula von der Leyen soll Teile ihrer Doktorarbeit "gnadenlos kopiert" haben, behaupten Plagiatsjäger. Die Ministerin verteidigte sich bereits. Jetzt bekommt sie Unterstützung aus ihrer eigenen Partei - bislang nur aus der zweiten und dritten Reihe.

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kuac 28.09.2015, 08:18
10. in Schutz nehmen?

Wovor nehmen die Parteikollegen VdL in Schutz? Schutz vor Wissenschaft? Schutz vor einer Untersuchung ihrer Doktorarbeit durch die Uni?

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cm1 28.09.2015, 08:18
11. Unsinn

Erstens ist niemand unersetzbar und natürlich interessiert den Arbeitgeber eines Politikers (oder Ministers) der Lebenslauf und mögliche Tricksereien oder gar einen Titelbetrug. Für die Bundeswehr ist allerdings ihre Qualifikation als Medizinerin wichtiger, aber eine militärische besitzt Frau von der Leyen auch nicht.

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konservativer1987 28.09.2015, 08:23
12. Gibt momentan wohl kaum etwas unwichtigeres!

Es gibt momentan wohl kaum etwas unwichtigeres würde ich mal behaupten!
Schauen diese Plagiatsjäger eigentlich auch mal über den Tellerrand?!

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rolfm 28.09.2015, 08:23
13. Gutti laesst gruessen

mir ist die Dame zu kalt, zu machtgeil, zu selbstverliebt.
Wenn's denn stimmt, moege sie moeglichst schnell von der politischen Buehne verschwinden / kein Verlust! Und bitte kein Drumrumeiern wie bei Gutti!

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dialogischen 28.09.2015, 08:23
14. Parteibuch statt Kompetenz

Ich denke, dass Demokraten den Bürgern nicht vorschreiben würden, womit Sie sich zu befassen haben. Schäubles leistungsfernes Schwiegersöhnchen, dessen Kompetenz sich aufs Parteibuch beschränkt, ist unverdächtig, ein Demokrat zu sein.

Ob er wissenschaftliche Arbeiten erkennen könnte, so er sie sähe ... ?

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Odde23 28.09.2015, 08:24
15. Rücktritt

Sollte sich die Plagiatsvorwürfe bestätigen, so gibt es aus meiner Sicht nur eine Konsequenz, Rücktritt von allen politischen Ämtern. Betrügerische Täuschung ist nicht tolerabel für jemand in solch einer Position.

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StonyBrook 28.09.2015, 08:25
16. Dr. min.

Wer auf 62 Seiten Kerntext noch so viel "zusammenzitiert", obwohl es sich nicht um eine vergleichende Arbeit oder eine Metastudie handelt, der hätte sich wohl bei korrektem Zitieren fragen lassen müssen, worin denn die eigene Leistung liege. In anderen Fächern wird man erst nach mehreren Fachveröffentlichungen und mehrjähriger Forschungstätigkeit promoviert, und in der Medizin macht sich nichtmal jemand die Mühe, nachzuschauen, ob die Quellen wenigstens sinngemäß wiedergegeben werden?

Wieviele Promotionen in Physik oder Mathematik sind denn schon von den Plagiatsjägern erlegt worden?

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dirkhs 28.09.2015, 08:27
17. Genau....

als ob wir keine größeren Probleme hätten... Die Pagijatsmoralapostel sind sowas von überflüssig

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eisbaerchen 28.09.2015, 08:28
18. Ach ja, die zweite

und dritte Reihe wissen es natürlich ganz genau...wartet doch einfach die offizielle Überprüfung ab, dann weiss man mehr..

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jjcamera 28.09.2015, 08:29
19.

Jede Doktorarbeit beinhaltet vorgedachte und -formulierte Gedanken. Sie beschäftigt sich immer zu einem guten Teil mit dem aktuellen Stand des Wissens. Die Hauptsache an so einer Arbeit ist doch nicht die korrekte Quellenangabe, sondern ihr Inhalt unter dem Aspekt einer die Fachrichtung bereichernden oder weiterentwickelnden Theorie.

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