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Podcast "Stimmenfang": Martin Schulz - Kandidat ohne Machtperspektive?
REUTERS

Die Saarland-Wahl hat gezeigt: Ein mögliches Linksbündnis mobilisiert vor allem Unionswähler. Welche Lehren muss Schulz daraus für die Bundestagswahl ziehen? In der neuen Podcast-Folge analysieren Roland Nelles und Sebastian Fischer die Koalitionsoptionen.

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barrakuda64 30.03.2017, 12:33
1. Ganz einfach

Genau den gleichen Schluß, den auch ich aus diesem Verhalten ziehe: den Deutschen ist nicht mehr zu helfen!

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mailo 30.03.2017, 12:34
2. Die Machtperspektive ist klar gegeben.

Die SPD braucht lediglich mehr Stimmen als die CDU und er wird Kanzler.

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th.diebels 30.03.2017, 12:42
3. Vor allem eines sollte er sich merken:

nicht jeder Bürger, Wähler, Steuerzahler mag seine leere Floskeln und Phrasen in "Bierzelt"-Gepoltere !

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franxinatra 30.03.2017, 12:50
4. Der Verzweifelungskandidat des Seeheimer Kreises hat es nicht 'drauf'

und Merkel bleibt die einzige Option; so lange die SPD nicht aus innerer Überzeugung ihr linkes Klientel wieder integriert und endlich ein fundiertes corelativ zur Agenda 2010 entwickelt bleibt sie nur der Mehrheitsbeschaffer für die Union.

Es ist die überhebliche Arroganz von Oppermann&Co, die diese Partei auf absehbare Zeit in die Bedeutungslosigkeit abdriften läßt.

Bemerkenswert, wie wenig sich die Wähler doch noch täuschen lassen.

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skeptikerjörg 30.03.2017, 12:53
5. Muss nur stärkste Partei werden

Machtperspektive ist abhängig vom Wahlergebnis der SPD und das ist die Crux. Die muss stärkste Partei werden.
Egal wie, ohne klare Absage an eine Koalition mit der Linken bekommt sie meine Stimme nicht.

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tailspin 30.03.2017, 12:56
6. Who had thunk?

Zitat von mailo
Die SPD braucht lediglich mehr Stimmen als die CDU und er wird Kanzler.
Genial einfach. Dennoch ueberfordernd fuer ihn.

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helmutderschmidt 30.03.2017, 12:59
7. Martin Schulz... leider farb- und deshalb überzeugungslos.

Martin Schulz ist bedingt ein sympathischer Kämpfer, aber leider farb- und deshalb überzeugungslos.

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Stinknormalo 30.03.2017, 13:02
8. Saarland ist nicht Deutschland.

Oskar Lafontaine war schon mal Ministerpräsident des Saarlandes und taugt als rotes Schreckgespenst ganz sicher nicht. Wenn es schief ging, dann weil die SPD- Kandidatin etwas farblos ist und der Abwanderung zur AfD nichts entgegen setzen konnte. mit dem Volkstribun Schultz wird es anders sein. Ein ganz anderes Thema ist an der Wahl interessant. die Grünen haben sich mit der CDU gegen die SPD verbündet und sind nun abgestraft worden. Ich hoffe, dass das Signal bei den Bundesgrunen angekommen ist und sie Seite an Seite mit der SPD Wahlkampf machen.

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gammoncrack 30.03.2017, 13:03
9. Ich habe schon das Gefühl, dass Schulz geguck hat,

wie Schröder es geschafft hat Kanzler zu werden.

Volksnähe durch "Bring mir ein Bier" versucht er durch Phrasen zu imitieren. Bisher nur heiße Luft. Entweder merken es die Wähler vor der Wahl oder nach der Wahl. Bei zweitem sage ich nur "Herzlichen Glückwunsch. Nichts wird kommen, von dem was er progagiert hat.

Ein 4-Jahresausflug ins Kanzleramt. Danach wird wieder alles gut.

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