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Podcast "Stimmenfang": Übersteht Söder das?
DPA

"Da bin i daham und da will i unbedingt bleiben", sagt Markus Söder über sein Amt als CSU-Ministerpräsident. Doch bei der Landtagswahl droht ein Debakel. Wie der Franke auf den letzten Metern kämpft, hören Sie im Podcast.

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Alias iacta sunt 11.10.2018, 19:31
40. Bin ja froh,dass nicht nur mir das auffällt

Zitat von Haarfoen
MP Söder muss ausrangiert werden. Asyltourismus, die Griechen, die nicht arbeiten, sein Wohnungs- Deal, der Schwachsinn mit der Maut, Freundschaft mit Viktor Orban, sein Weltraumprogramm Bavaria 1 und nicht zuletzt sein unrühmliches Vorbild (bis heute): FJS. Der Mann ist nicht tragbar. Es spaltet, er schürt Hass, trifft unkluge Entscheidungen und redet zu viel Quatsch. Die Verdienste in Bayern wurden übrigens nicht von Herrn Söder oder der CSU geleistet, sondern von der Bayerischen Bevölkerung, unterstützt von vielen vielen Zuwanderern aus der Republik und aller Herren Länder. Söder selbst bringt doch gar nichts auf die Reihe.
Aber sendet diese Kommentare an Blohs, Zeitungen, Leserbriefe, Gemeindeblätter, die auch die Bayernwähler lesen.

" Die Verdienste in Bayern wurden übrigens nicht von Herrn Söder oder der CSU geleistet, sondern von der Bayerischen Bevölkerung, unterstützt von vielen vielen Zuwanderern aus der Republik und aller Herren Länder"

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liberaleroekonom 11.10.2018, 19:56
41. Vom frischen Wind träumen dürfen Sie, nur kommen wird er nicht

Zitat von haarer.15
Nach einem Wahldebakel erster Klasse wird auch Söder nicht mehr zu halten sein. Zuviele Fettnäpfchen und Peinlichkeiten. Was wäre die Alternative ? Kurz gesagt: Ein Dreierbündnis aus Grünen, SPD und Freien. Das brächte frischen Wind und würde den CSU-Mehltau endlich einmal wegfegen. Ein solches Kompromissbündnis hätte genügend Schnittstellen, täte dem Land Bayern wirklich gut und wäre im besten Sinne auch demokratie-förderlich.
Nun, vielleicht haben Grüne, SPD und Freie Wähler tatsächlich genügend Schnittstellen um ein Bündnis einzugehen.
Aber was Sie höchstwahrscheinlich nicht haben, sind die erforderlichen Wählerstimmen (Grüne 18%; SPD 10%; Freie Wähler 11%; insgesamt: 39%). Selbst wenn die CSU auf 30% absackt und die AfD statt prognostizierten 14% nur 10% erreicht, wären diese eher rechten Kräfte immer noch stärker als die von Ihnen gewünschte Alternative. Und die FDP als Zünglein an der Waage ist dabei noch nicht einmal berücksichtigt.
Ob dieses Bündnis dem Land wirklich guttun würde und demokratie-förderlich wäre, darf ebenfalls bezweifelt werden. Dafür sind mir die Grünen viel zu scheinheilig (Stichwort: Kohleausstieg NUR dann, wenn man nicht mehr in Verantwortung ist) und die SPD viel zu sehr innerlich zerstritten. Ihre nicht Regierungsfähigkeit stellt die SPD doch dauernd in der GroKo unter Beweis. Woher sonst sollen denn die wirklich miserablen Umfragewerte kommen.

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liberaleroekonom 11.10.2018, 20:08
42. Die CSU hat immer noch genügend Optionen

Zitat von Crom
33% reicht nicht, man muss im 1.Wahlgang 50% + x haben oder im 2. oder 3. mehr als die anderen. Bei einem Patt entscheidet das Los. Es reicht also aus, wenn eine andere Koalition auf 33% + x kommt und der Rest im Landtag sich enthält. Dann war's das mit der CSU-Herrlichkeit.
Glauben Sie denn wirklich, dass wenn es darauf ankommt, sich die AfD mit den Grünen und der SPD verbünden würde, um die CSU vorzuführen?
Theoretisch haben Sie natürlich recht (Grüne + SPD + Freie Wähler = 39%) praktisch ist das aber mehr als unwahrscheinlich (CSU + AfD = 47%). Und dabei ist der vermutliche Einzug der FDP in den Landtag noch nicht einmal berücksichtigt.

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mhuz 11.10.2018, 20:37
43.

In BW haben auch die Grünen die Macht übernommen und hat sich viel geändert ? Der Stuttgart Bahnhof wird gebaut, die Diesel fahren immer noch und Leute werden auch hier abgeschoben. Im Grund sind die Wähler der Grünen auch nur so lange Grün, wie sie keine Nachteile haben - manchmal sind sie einfach nur Spießer, die in ihrer Straße ruhe haben wollen.In Bayern waren sie für einen Nationalpark, nur nicht dort wo er Mals sein sollte.

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amwald 11.10.2018, 21:20
44. immer schön oans nach dem andern

Zitat von isi-dor
Ab nächster Woche hat Bayern eine Ministerpräsidenten und die heißt Ilse.
noch wird der MP in Bayern in einer "Wahl" im Parlament gekürt. Nächste Woche findet garantiert noch keine Sitzung des neu gewählten Parlamentes statt >> ergo gibt es auch keine Ilse als MP.
Nebenbei benötigt ihre Wunschperson eine Mehrheit bei der "Wahl", die hat die CSU aber garantiert nicht mehr allen - und kein potentieller Koalitionspartner kauft ohne Koalitionsvereinbarung die Katze im Sack.

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sir_henry 12.10.2018, 00:39
45. Bayernbashing xarf nicht belohnt werden!

Zitat von ericsha
Die CSU wird weit stärker sein als 33%. Es sind die gleichen Schreiberlinge, die Trump nicht wahrhaben wollten, den Brexit ignorierten, sog. Flüchtlinge zu Ärzten und Ingenieuren phantasierten und auch heute nicht den Schneid haben, Fehler zuzugeben und sich in ihrem Kleinstmilieu ihre Wunschrealität herbeikiffen. Im übrigen, wer in Bayern die Grünen oder die SPD wählt, sollte einfach wieder in sein früheres Bundesland verschwinden, der Standort Bayern wird dies problemlos verschmerzen.
Ich bin mir sicher. dass die CSU den Regierungsauftrag erhaelt und dabei ist es zweitrangig. ob sie evtl.. sofern es wider Erwarten nicht zur absoluten Mehrheit reichen sollte. sich von einer anderen deutsch-nationalen Partei tolerieren laesst. oder gleich eine Koalition bildet. Wobei die Roten und die Gruenen fuer solche Ueberlegungen nicht geeignet sind. Eine wichtige und baldige Massnahme des neue n bayrischen Parlaments und der Regierung sollte es sein. eine Aenderung des Laen.derfinan.zausgleicbs durchzusetzen.

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