Forum: Politik
Politik und Alkohol: Tabubruch im Berliner Trinkbetrieb

"Ich bin alkoholkrank": Der CDU-Abgeordnete Schockenhoff bricht mit seinem mutigen*Bekenntnis ein Tabu.*Trinkende Politiker gibt es in Berlin zuhauf, doch niemand redet gerne darüber.*Beginnt jetzt eine neue Debatte über das Thema Sucht und Politik?*

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McMacaber 08.07.2011, 16:07
1. ...

... darauf erstmal ein gläschen :-)

apropos " Die alkoholgeschwängerte Rede aus dem Jahr 1994 wurde inzwischen 835.000 Mal bei YouTube angesehen."

über einen link würde ich mich sehr freuen, danke!

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dhanz 08.07.2011, 16:10
2. ...

Zitat von sysop
"Ich bin alkoholkrank": Der CDU-Abgeordnete Schockenhoff bricht mit seinem mutigen*Bekenntnis ein Tabu.*Trinkende Politiker gibt es in Berlin zuhauf, doch niemand redet gerne darüber.*Beginnt jetzt eine neue Debatte über das Thema Sucht und Politik?*
Trinkende Politiker?
Nun, das erklärt Einiges.

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hypnos 08.07.2011, 16:13
3. Sätze streichen

Zitat von sysop
"Ich bin alkoholkrank": Der CDU-Abgeordnete Schockenhoff bricht mit seinem mutigen*Bekenntnis ein Tabu.*Trinkende Politiker gibt es in Berlin zuhauf, doch niemand redet gerne darüber.*Beginnt jetzt eine neue Debatte über das Thema Sucht und Politik?*
Man könnte bei den Diäten ja den Anteil für Alkohol und Zigaretten streichen (und das im richtigen Verhältnis zu Hartz IV).

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followthemoney 08.07.2011, 16:13
4. Wo ist das Problem

CDU ... das ist doch Opposition, die dürfen doch Trinken, oder?

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panzerknacker51 08.07.2011, 16:15
5. Nein!

Zitat von dhanz
Trinkende Politiker? Nun, das erklärt Einiges.
Das erklärt leider gar nichts. Man sollte die Damen und Herren nur noch im Rausch ans Mikro lassen; dann werden wir wenigstens weniger belogen.
Betrunkene sagen ja angeblich die Wahrheit...

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Hubert Rudnick 08.07.2011, 16:17
6. Alkoholabhängig

Zitat von sysop
"Ich bin alkoholkrank": Der CDU-Abgeordnete Schockenhoff bricht mit seinem mutigen*Bekenntnis ein Tabu.*Trinkende Politiker gibt es in Berlin zuhauf, doch niemand redet gerne darüber.*Beginnt jetzt eine neue Debatte über das Thema Sucht und Politik?*
Ob es eine Bundestagsabgeordneter, oder ein anderer Bürger ist, wo ist da schon der Unterschied?
Der Alkoholkonsum ist in der gesamten Bevölerung sehr hoch, wer sich nun über diesen Herrn Politiker aufregt, dem müsste man mal die Frage stellen wie er es denn bei den anderen Bürgern sieht.
Imgrunde müssten alle ihre Lebensgewohnheiten verändern, sehr viele Bürger leben auch über ihre gesundheitlichen Verhältnisse.
Von 1,3 bis 2,5 Millionen Alkoholabhängigen spricht man bei uns in Deutschland, die Sterberate ist höher als bei den harten Rauschgifttoten, (40000Tote)nur dulden wir es und unternehmen viel zu wenig.
Wir haben uns eben daran gewöhnt und so macht mir dieser einzelne Politiker auch keine Kopfschmerzen.
HR

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Björn Borg 08.07.2011, 16:19
7. Wählt Intelligente in die Parlamente!

Aber wir sollten mal darüber reden: Parteipolitiker spiegeln schon lange nicht mehr repräsentativ das Volk (wie manche jetzt vielleicht anmerken wollen), sondern sind inzwischen zu einer ganz besonderen Kaste verkommen, in der mit Trunksucht, Eitelkeit, Machtgier und Verlogenheit die meisten der sieben Todsünden überproportional stark vertreten sind. Abhilfe bewirkt vermutlich nur die längst überfällige Abschaffung der Parteienlandschaft aus dem 19. Jahrhundert: Das wird DIE gesellschaftspolitische Aufgabe dieses Jahrhunderts sein, die zu bewältigen ist, wenn Demokratie sich auch weiterhin der Diktatur als überlegen beweisen will.

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cokommentator 08.07.2011, 16:20
8. .

Zitat von followthemoney
CDU ... das ist doch Opposition, die dürfen doch Trinken, oder?
In dem Fall wohl eher nicht. Aus dem Artikel geht hervor, dass er Mitglied des Bundestages ist. Und da stellt meines Wissens die CDU die Kanzlerin. Sollte derzeit also nicht die Opposition sein. Auch wenn sie so manchmal...

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regierungs4tel 08.07.2011, 16:21
9. @McMacaber # 2 Ihre Frage zu Youtube

Wenn Sie bei Youtube unter "Detlev Kleinert" nachsehen, dürften Sie fündig werden. Im Übrigen gehörte zum Reinheitsgebot in dieser Debatte die Erörterung, wieviele Hauptstadtjournalisten in der Vergangenheit alkoholkrank waren. Die weitgehende Diskretion der Journaille lässt sich darauf zurückführen, dass Politiker und Journalisten in Vielem Leidensgenossen sind.

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