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Politiker versus Medien: Trumps neuer Feind Nummer eins
REUTERS

Die Skandale häufen sich und Donald Trump schießt gegen die Medien: Wer es wagt, ihn zu kritisieren, wird abgewatscht - vor allem investigative Reporter bekommen seinen Zorn zu spüren.

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jewiberg 01.06.2016, 06:33
1. Er macht den Erdogan

Und wenn er Präsident wird, dann wird er alle die ihn beleidigen in den Knast sperren?
Der Mann ist brandgefährlich!

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kosu 01.06.2016, 06:34
2. So läuft Stimmungsmache

Washington will auf keinen Fall Veränderungen.
Trump scheinen Sie nicht kontrollieren zu können.

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olli08 01.06.2016, 06:35
3. Handbuch für Diktatoren ...

... Kapitel 1:
Die Presse auf Linie bringen!

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spon-facebook-1606038739 01.06.2016, 06:36
4. Oh die Ironie

Die Medien haben Trump erst zu dem gemacht was er ist, indem sie ihm kostenlose Werbung in Millionenhoehe gewaehrt haben.
All die Lobhudelei hat also nichts genuetzt.
Wenn Trump es schaffen sollte, Praesident zu werden, haben die Medien einen gehoerigen Anteil daran.

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rantzau 01.06.2016, 06:46
5. Klasse

ich finde das gut. Ich finde diese Dauerempörtheit der Journaille hier auch lächerlich.
Andauernd regen sich diese SPON Leute über alles möglich auf. Und objektiv berichten tun die alle nicht.

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Hans66 01.06.2016, 06:47
6.

Da hätte er in Deutschland nicht zu befürchten den es gibt keine investigativen Reporter mehr in Deutschland, nur Verschwoehrungstheoretiker.

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frankfurtbeat 01.06.2016, 06:47
7. es ist ...

es ist schwierig die Gesten des Donald richtig zu deuten - ich habe heftige Bedenken - hoffen wir mal das ich mich täusche.
Obwohl wenn ich die Politik Obama´s betrachte waren da keine wirklichen milestones zu erkennen welche eine Wiederwahl gerechtfertigen würden.
Die Vorgänger waren komplett durch den Wind ...
Das erweckt in mir den Eindruck das es nicht wirklich schlimmer werden kann :-)

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muffpotter 01.06.2016, 06:50
8.

Die investigative Presse ist dort ähnlich einseitig investigativ wie bei uns. Da wird schon mal eine Mücke zum Elefanten aufgeblasen und die Empörungsmaschine angeworfen, obwohl viel besseres Material bereit läge, welches man nur leider nicht gebrauchen kann.
Schön dass Trump nicht über jedes Stöckchen hüpft, dass man ihm hinhält und sich nicht bedingungslos der PC beugt: https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=video&cd=1&cad=rja &uact=8&ved=0ahUKEwiY1rG2g4bNAhVkIMAKHSahBfIQtwIIH DAA&url=https://www.youtube.com/watch?v=TPKuYhKanao&usg=AFQjCNFyKU7pecHoAQ9dOwchyo GM5VKC0A&bvm=bv.123325700,d.ZGg

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rmuekno 01.06.2016, 06:51
9. Schon sehr geschickt für ein Präsidentschaftskanditaen

sich mit der Presse zu überwerfen. Ansonsten macht er sich ja auch nicht gerade überall Freunde. Die Amis sind zwar doof aber so doof nun auch wieder nicht.
Wenn man nun sieht, welche Bevölkerungsgruppen, nicht gerade Minderheiten er sich zum Feind macht, Muslime, alles was aus Mexico etc. kommt, Schwarze, eigentlich alles was nicht weiss ist, kommt doch ein nicht unwesentlicher prozentuale Anteil zusammen, dann die Weissen mit Hirn, nicht unwesentliche Teile seiner eigenen Partei, da wird es wohl eher wie in Österreich mit Hofer und van Bellen gehen, lieber ungeliebte Clinton als unberechenbaren Trump.

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