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Präsident in der Krise: Stunde Null für Donald Trump
DPA

Mit der Weitergabe von sensiblen Infos an Russland und einer möglichen Störung der FBI-Ermittlungen setzt Donald Trump die Loyalität seiner Partei aufs Spiel. Kippt die Stimmung bei den Republikanern?

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Hank-the-Voice 17.05.2017, 09:17
1. Trumps Verhalten ist höchst unprofessionell

Er regiert im besten Falle mit dem Bauch - nicht mit dem Kopf.... die Briten wetten bestimmt schon wann er des Amtes enthoben wird ;) Zumindest ist Trumps Präsidentschaft sehr unterhaltsam, wenn da nur nicht die Atomwaffen wären

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ackergold 17.05.2017, 09:19
2.

Das wirklich schlimme an dieser Geschichte ist, dass sich seit Monaten die gesamte US-Politik nur noch um Trump und dessen absurdes Wirken dreht. Von Realpolitik ist nicht mehr die geringste Spur zu erkennen. Dieser Präsident regiert gar nicht, sondern er beschäftigt sich permanent mit seiner Aussenwirkung, seiner Show und seinen Freizeitaktivitäten, kurzum mit sich selbst.
Wenn also nur ein Funken Wahrheit an der Sache ist, dann ist Trump als Präsident einfach nicht mehr haltbar. So kann man doch nicht die Geschicke der Welt bestimmen, wenn man nur noch auf sich selbst als Person schauen muss und jedwedes Grundvertrauen in sich selbst und in die gesamte amerikanische Politik durch den Schornstein gegangen ist.

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Olaf Köhler 17.05.2017, 09:23
3. Peinlich!

Trump ist nur noch peinlich - es funktioniert eben nicht, einen Staat so führen zu wollen wie ein Unternehmen.

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Clausibel 17.05.2017, 09:27
4. Ist die gesamte Presse verrückt geworden?

Ist die gesamte Presse verrückt geworden? Kein normaler Mensch und erst recht kein IS-Kämpfer hätte von den "sensiblen Infos" erfahren, wenn die US-Zeitungen sie nicht in alle Welt hinausposaunt hätte, nur um Trump ans Bein zu pinkeln. Das ist der eigentlche Skandal!

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der-junge-scharwenka 17.05.2017, 09:28
5. Beratungsresistenz

Der Präsident scheint keine Ahnung von dem zu haben, was er macht, und ist - was noch viel schlimmer ist - offenbar weitgehend beratungsresistent. Sein Verhalten legt den Schluss nahe, dass er nicht in der Lage ist, allein oder mit Beratern zu einem Thema eine Linie zu entwickeln und sie dann konsequent durchzuhalten. Man muss sich das mal vorstellen: Es gibt eine Truppe, die dafür da ist, den Präsidenten rauszuhauen und seine Aussetzer kleinzureden. Das tun die auch. Und dann kommt der Präsident und relativiert all das, was seine Sprecher zu seinem eigenen Schutz vorher gesagt haben. Es muss in diesen Tagen furchtbar sein, für den Präsidenten zu arbeiten. Letztlich entpuppt sich das, was anfänglich als Unkonventionalität angesehen wurde, als schlichte Unberechenbarkeit. Nichts ist schlimmer bei einem Menschen, der ein Talent hat, sich in Krisen zu manövrieren. Das ist kein Problem, solange es um den Betrieb eines Hotels geht. Es hat aber das Potential für eine Katastrophe, wenn diese Person den mächtigsten Staat der Erde leitet. Keine Ahnung, ob Trump ein Phänomen eigener Art ist oder doch nur eine Marionette von wem auch immer. Wenn letzteres zutrifft, dürfte den Puppenspielern im Hintergrund allmählich klarwerden, was für eine Figur sie da versuchen, in den Händen zu halten. Die Wahrscheinlichkeit, dass Trump diese Amtszeit regulär beendet, ist jedenfalls nach heutigem Sachstand verschwindend gering.

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albertaugustin 17.05.2017, 09:28
6. Es amüsiert mich

immer wieder wie die deutschen Medien, allen voran der sonst von mir geschätzte Spiegel aus Hamburg, täglich über Mister Trump berichten und sich dabei aufregen. Nehmen sie es doch gelassener, weder der Spiegel noch Deutschland können die Handlungsweise von Trump beeinflussen und vermutlich halten es die meisten Leser wie ich, Artikel über Trump lese ich nicht mehr, schade um diese Zeit.

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katjanella 17.05.2017, 09:32
7. Lernen

Was lernen wir aus diesem aktuellen Szenario? Auch nur annähernd funktionierende Gewaltenteilung ist Gift für Despoten.

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walligundlach 17.05.2017, 09:32
8. Das Verbreiten der

Man stelle sich vor, Trump wird abgesägt. Was geschieht dann in Amerika? Soll man sich das wünschen? Zwei unerbittlich sich feindselig gegenüberstehende Lager, die dann aufeinander losgehen? Ich finde den Gedanken nicht sehr erbaulich.

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caty24 17.05.2017, 09:39
9. Nicht übertreiben

Trump macht seine Arbeit und lässt sich nicht beirren.
Der hat auch die besten Anwälte,die Ihm immer aus der Patsche geholfen haben.
Und die Reps haben die Chance superreich zu werden.Wer lässt sich das schon entgehen.

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