Forum: Politik
Pressekompass: Krawalle bei Kobane-Demos - das meinen die Medien
DPA

In mehreren deutschen Städten kam es zu Krawallen bei Kobane-Demonstrationen. Wie soll der Staat darauf reagieren? Mit Dialog oder mit hartem Durchgreifen? Das meinen die Medien - eine Kooperation mit Pressekompass.

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nullneunelf 09.10.2014, 15:13
10. Fällt

eigentlich weder den Damen und Herren, die sich anmaßen, Meinung zu machen und somit ihren Berufszweck verfehlt haben, noch der breiten Öffentlichkeit auf, dass es ernsthaft als "Forderung" formuliert wird, dass auch andere Leute als Falschparker sich an geltendene Gesetze halten sollten? Bitte aufmerksam zwischen den Zeilen lesen und verstehen: Diese allgemeingültige und nicht diskutable Selbstverständlichkeit betrachten diverse Medien gegenüber Migranten als Neuerung, quasi schon als "hartes Durchgreifen". Das sollte man sich in aller Deutlichkeit auf der Zunge zergehen lassen. Wirklich dramatisch ist zudem, dass das keinem auch nur aufzufallen scheint.

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123Nörgler 09.10.2014, 15:37
11. Wie lange?

Wie lange lassen wir es noch zu, dass solche kriminellen Subjekte die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährden? Alle und alles raus aus DE. Die sollen ihre Kämpfe in Ihrer Heimat austragen und nicht hier.

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kraftmeier2000 09.10.2014, 15:37
12. Die Kurden

demonstrieren gegen die Tatenlosigkeit der westlichen Welt, und das zu recht.
Die gewalttätigen Gegendemonstranten (Salafisten und Islamisten) gehören hier angeklagt, ich bin mir sicher das die Gewalt genau aus dieser Richtung kommt, und nur von dort. Wann endlich reagiert unsere Regierung, und schmeißt dieses ganze Kropzeug endlich raus.
Diese Menschen schaden mit Ihrem Verhalten nur unsere Moslimischen Mitbürger, die so wie wir nur in frieden Miteinander leben wollen.
Und ja, wir sollten noch mehr Flüchtlinge aus dieser Region bei uns aufnehmen, das sollte und muß unser Land leisten können, wenn man sonst schon nichts zustande bringt, was den Menschen vor Ort hilft.

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colin10 09.10.2014, 15:45
13. härter durchgreifen !!

Soweit ich aus den Medien entnehmen konnte, wurden die friedlichen Demonstranten durch Salafisten angegriffen und das geht innerhalb der Grenzen der BRD nicht ! Unsere Politiker müssen endlichen begreifen, dass friedliche Demonstranten ohne Angriffe protestieren können und dürfen. Die Angreifer müssen strafrechtlich verfolgt werden! ich bin selbst Kurde und wenn kurden sich nicht an das Gesetz halten, dann müssen auch diese gegebenenfalls strafrechtlich verfolgt werden aber wie in allen Medien dargestellt wurde, waren die Kurden bei den Demonstrationen friedlich.

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fördeanwohner 09.10.2014, 15:52
14. -

Zitat von David67
ins Land holen (und sogar neue Flüchtlingsheim bauen)- wann endlich begreifen Politiker WAs sie anrichten und sie unseren Kindern und Enkeln antun?
Da sollte man schon differenzieren.
Diejenigen, die da gerade durch Gewalt auffallen, sind nämlich bestimmt nicht z.B. Syrer, die einfach um ihr eigenes Leben, aber insbesondere um das Leben ihrer Kinder und Enkel in ihrem Heimatland fürchten müssen. Wolle Sie denen kein Recht auf Leben und Sicherheit zugestehen, weil einige wenige andere Muslime sich falsch verhalten?
Das kann ja wohl keine Lösung sein!

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ddrbewohner 09.10.2014, 16:28
15. Kein Dialog und keine Differenzierung

Das isnd genau die Dinge, die wir NICHT machen müssen. WIR müssen nicht den Dialog suchen und WIR müssen auch nicht differenzieren. Das müssen die Muslime im Land machen.

Sie DÜRFEN hier ihren Glauben leben, so lange er im Einklang mit Gestzen und gesellschaftlichen Normen steht. Wenn sie das nicht machen, egal ob deutsche oder nicht, sollen sie gehen.

Die Aufgabe von Polizei und Politik ist es, die anständigen Bürger und den deutschen Rechsstaat zu schützen. Und nicht, den Dialog mit Kriminellen und Gewalttätern zu suchen oder den Bürgern zu sagen, sie müssen differenzieren.

Es wird Zeit, dass Deutschland auch einmal auf die Strasse geht und gegen Politik, Multi-Kuti und Muslime Position bezieht. Wobei da der Staat wohl wesentlich härter durchgreifen wird, denn der Normalbürger hat kein Lobby - es gibt ja auch Ausländerbeauftragte, aber kein Inländerbeauftragten.

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Delden 09.10.2014, 16:57
16. deutsches Recht

Nur weil zufällig zwei Gruppen vob Facharbeitern mit unterschiedlicher Meinung und Religionsauffassung, durch Religionsfreiheit durchaus erlaubt, etwas Streit hatten. Fraglich ist hier doch nur warum diese lediglich nahezu erbärmlich mit Stöcken und Macheten ausgerüstet waren. Da ist doch der Missstand wohl in der Politik zu suchen. Zuerst Freiheitskämpfer an der innerdeutschen Islamfront mit Bundeswehrgewehren ausrüsten bevor diese in den Irak geliefert werden. Die Bundeswehrausbilder können statt defekten Militärfliegern per Bahn anreisen. Mit Streik auch hier verspätet um sich treu zu bleiben.

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ron.ronin 09.10.2014, 18:07
17. Am MDR

geht dieses Thema komplett vorbei. Aber das in Amerika ein schwarzer Jugendlicher erschossen wurde, dies gehört natürlich auf die erste Seite. Jeden Tag über die Übergriffe von Wachleuten auf Migranten berichten, das schafft der MDR. Doch Gewalt von Migranten wird geschickt ausgelassen.

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mosquitojg 09.10.2014, 20:06
18. Warum sonst kei Dialog mit Neonazis?

Alleine schon die Idee mit Islamisten in Dialog zu treten ist absurd und empoerend. Die gleichen Leute wuerden nie auf die Idee kommen, mit etwa Neonazis den Dialog zu suchen, wie man etwa deren Wuensche besser beruecksichtigen koennte und darum bitten, doch nicht mehr so viele Auslaender zu verpruegeln, sondern da wird stets nach der "wehrhaften Demokratie" gerufen. Pervers, das nicht auch bei Islamisten, die die schlimmeren Nazis von heute sind, zu fordern.

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papier_ist_geduldig 09.10.2014, 20:38
19. Wie soll der Staat reagieren ?

In dieser Situation halte ich es für ein Gebot der Stunde, das sich besonders die Integrations- und Multikultibefürworter von der SPD und den Grünen persönlich vor Ort an den Moscheen einfinden , um auf die Kurden und vor allem auf die Salafisten und ISIS Anhänger beruhigend einzuwirken .
Auf alle Fälle ist es ganz wichtig, weitere Flüchtlinge aus den arabischen Staaten in Deutschland aufzunehmen und deren Recht und Teilhabe an friedlichen Demonstrationen zu ermöglichen. Quasi praktischer Demokratieunterricht auf der Straße.
Die Polizei sollte sich nach Möglichkeit zurückhalten, allein schon um das eigene Leben zu schonen. So lange können diese Demonstrationen ohnehin nicht andauern, da auch diese Menschen garantiert morgen um 05:30h aufstehen müssen um wieder malochen zu gehen.

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