Forum: Politik
Pressekompass: Krawalle bei Kobane-Demos - das meinen die Medien
DPA

In mehreren deutschen Städten kam es zu Krawallen bei Kobane-Demonstrationen. Wie soll der Staat darauf reagieren? Mit Dialog oder mit hartem Durchgreifen? Das meinen die Medien - eine Kooperation mit Pressekompass.

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heinz51 09.10.2014, 22:08
20. Naher Osten,

wenn ich das schon höre. Der nahe Osten ist weiter weg als jemals zuvor. Nur unsere globalisierte und nach ständigen Wachstum gierende Welt bringt uns den Krieg nach hier. Unsere westliche Wertevorstellung passt nicht zum Orient und zum Islamismus. Sollte aber irgendjemand oder die Politik anderer Meinung sein, dann wird das was aktuell passiert und noch kommt der Preis dafür sein.

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jenli 09.10.2014, 23:24
21. Menschen die wandern ...

... lassen ihre kulturelle Prägung nicht an der Grenze ihres Heimatlandes zurück, sie bringen sie mit und folglich setzen sie die Auseinandersetzung mit ihren aus den Heimatländern wohl bekannten Gegnern in den Gastländern fort. Europa wird in 50 Jahren nicht mehr wieder zu erkennen sein, weil seine autochthone Bevölkerung mit dem aggressiven Verhalten tribal und religiös geprägter Gruppen nicht umgehen kann. Fassungslosigkeit steht hier einem religiösen Machismo gegenüber, der Bürgerrechte nur dazu benutzen will, um sie am Ende abzuschaffen. Bis zum ersten grossen Bombenanschlag in Deutschland ist es nicht mehr fern.

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answercancer 10.10.2014, 02:23
22. krawalle bei Demos

Sehr geehrter ddrmitbürger , ich bin türke seit über 3 Jahrzehnten glücklich in meinem Land der BRD .Alle die den Rechtsstaat und unsere für alle geltenden Grundgesetze nicht achten und bewusst diese verletzen , sind kriminelle und gehören bestraft .Da dürfen wir nicht groß drüber Reden , sollte selbstverständlich sein . Aber in einem Punkt muss ich widersprechen! Erstens bin ich nicht tief religiös (ich bin Moslem) ihre Aussage das man gegen die Moslems demonstrieren sollte sowie gegen Multikulti ist zu weit gegriffen .Erstens niemals alle über einen Kamm scheren,bekloppte gibt es bei uns allen leider zuviele das auf eine Religion und deren großen Teil fest zu nageln ist verkehrt .Jeder Mensch verdient Respekt , muss sich selber aber auch Respekt durch Taten verdienen.Ganz egal ob Christ , jeside , Moslem usw . SiE als ehemaliger DDR Bürger wissen die Freiheit zu schätzen ,dasselbe tue ich auch .Dieses beinhaltet aber tritzde

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answercancer 10.10.2014, 02:32
23. Demo Gewalt Fortsetzung an den DDRBewohner

Sorry falsche taste erwischt. Also unsere Freiheit unterliegt Regeln .Die gewaltenteilung garantiert unsere Demokratie . Nur sollte der Staat due Gesetze bei diesen kriminellen egal ob Kurde, salafist oder thekentrinker gnadenlos anwenden. Und zu guter letzt gibt es einen Innenminister der sollte die inneren Angelegenheiten erledigen ( weil sie sagten es gibt Integrationbeauftragte aber kein Pondon . In diesem Sinne uns friedliebenden eine bessere Zukunft

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jgwmuc 10.10.2014, 04:24
24.

ab in die Herkunftsländer ... ohne wenn und aber

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Kurt2.1 10.10.2014, 08:39
25. #16

Zitat von ddrbewohner
Das isnd genau die Dinge, die wir NICHT machen müssen. WIR müssen nicht den Dialog suchen und WIR müssen auch nicht differenzieren. Das müssen die Muslime im Land machen. Sie DÜRFEN hier ihren Glauben leben, so lange er im Einklang mit Gestzen und gesellschaftlichen Normen steht. Wenn sie das nicht machen, egal ob deutsche oder nicht, sollen sie gehen. Die Aufgabe von Polizei und Politik ist es, die anständigen Bürger und den deutschen Rechsstaat zu schützen. Und nicht, den Dialog mit Kriminellen und Gewalttätern zu suchen oder den Bürgern zu sagen, sie müssen differenzieren. Es wird Zeit, dass Deutschland auch einmal auf die Strasse geht und gegen Politik, Multi-Kuti und Muslime Position bezieht. Wobei da der Staat wohl wesentlich härter durchgreifen wird, denn der Normalbürger hat kein Lobby - es gibt ja auch Ausländerbeauftragte, aber kein Inländerbeauftragten.
Ich teile Ihre Meinung völlig. Zwar habe ich Verständnis geäußert für die Wut der Kurden, aber nachdem ich die undifferentierte Gewaltbereitschaft gegen die deutsche Polizei gesehen habe, als wären sie die IS, ist mir mein Verständnis abhanden gekommen.

Wir müssen uns hier in D nicht damit auseinandersetzen, welches der richtige und welches der falsche Islam ist. Es gibt ein GG und das ist entscheidensd, sonst nichts.

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sichersurfen 10.10.2014, 09:50
26. Damit stimmen Sie überein?

Zitat von Kurt2.1
Ich teile Ihre Meinung völlig. Zwar habe ich Verständnis geäußert für die Wut der Kurden, aber nachdem ich die undifferentierte Gewaltbereitschaft gegen die deutsche Polizei gesehen habe, als wären sie die IS, ist mir mein Verständnis abhanden gekommen. Wir müssen uns hier in D nicht damit auseinandersetzen, welches der richtige und welches der falsche Islam ist. Es gibt ein GG und das ist entscheidensd, sonst nichts.
Sie machen es sich aber zu einfach. Stimmen Si4e wirklich völlig mit so einem Satz überein:


"Es wird Zeit, dass Deutschland auch einmal auf die Strasse geht und gegen Politik, Multi-Kuti und Muslime Position bezieht."

Welche Stimmung wollen Sie denn damit durch die Straße in Deutschland erzeugen?

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nützlicher Idiot 10.10.2014, 10:24
27. Ausweisen...

... wer als Gast in unserem Land Straftaten verübt outet sich damit als Gegner unseres Wertesystems und hat das Gastrecht verloren. Konsequente und sofortige Ausweisung auf sehr kurzem Rechtsweg.

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chrome_koran 10.10.2014, 10:43
28. Ein Dialog ist aus Definition symmetrisch.

Ein Dialog ist nur möglich, wenn beide Parteien Argumente in Wort, Schrift oder meinetwegen auch Bild wechseln und einander auf Augenhöhe begegnen.

Ein Dialog ist unmöglich, wenn sich nur eine der Parteien an diese Definition hält. Ein Dialog des Kopfes mit der Eisenstange ist unmöglich. Ein Dialog des Bauchs mit dem Messer ist unmöglich. Worte sind zwar mächtig, doch leider kann sie die rohe Gewalt zum Verstummen bringen.

Mit anderen Worten: Als bekennender Agnostiker will ich in Deutschland keine von welcher Seite auch immer aufgezwungenen Diskussionen zu religiösen Themen. Wer Religion für wichtig hält, der gehe in die Kirche seiner Wahl und bete. Diese Freiheit garantiert uns allen unser Grundgesetz.

Religion kann und darf kein Argument und kein Gesprächsthema sein, wenn es in Wirklichkeit um rohe Gewalt unerhörten Ausmaßes auf deutschem Boden geht. Religion kann und darf keine Ausrede, gar keine Entschuldigung für menschenverachtendes Verhalten sein.

Ferner: Ob jemand seine Religion möglicherweise falsch auslegt und gegen sie handelt, mögen die zuständigen Priester, Bischöfe, Rabbiner, Imame, Schamane, Gurus und last but not least Spaghetti-Köche entscheiden. Und zwar innerhalb der jeweiligen religiösen Gemeinden. Was bitte geht die vorwiegend säkularen Gesellschaften unserer westeuropäischer Länder das Ganze an?

Mit ganz einfachen, deutschen, überlieferten Worten: "Lasst die Kirche im Dorf".

Danke.

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Kurt2.1 10.10.2014, 12:31
29. #27

Zitat von sichersurfen
Sie machen es sich aber zu einfach. Stimmen Si4e wirklich völlig mit so einem Satz überein: "Es wird Zeit, dass Deutschland auch einmal auf die Strasse geht und gegen Politik, Multi-Kuti und Muslime Position bezieht." Welche Stimmung wollen Sie denn damit durch die Straße in Deutschland erzeugen?
Die Stimmung, die soeben von den verfeindeten muslimischen Parteien auf deutschen Strassen vorgetragen wird, dürfte schwer zu toppen sein.

Ich brauche gar keine Stimmung zu erzeugen. Sie ist längst vorhanden. Dafür haben unsere butterweichen Politiker gesorgt. Wehrhafte Demokratie stelle ich mir anders vor.
SIE sind es, der es sich zu einfach macht. Mit Ihrem Einwand, der eine rechte Gesinnung unterstellt, bedienen Sie jedes Klischee.
Sie können gern einmal hautnah am Hamburger Hbf miterleben, wie sich Multi-kulti in der Praxis darstellt.

Ich denke, der Forist auf den ich antworte, meint damit, dass der Großteil der Bürger, der seiner geregelten Arbeit nachgeht und gar keine Zeit für Demonstrationen hat, es schlicht leid ist mitanzusehen, in welche Richtung unsere Gesellschaft driftet. Wir machen uns mit unserer Verstehermenalität zu einfach, bloß niemanden zu verprellen - und sei er noch so unverschämt.

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