Forum: Politik
Privatkredit-Affäre: Wulff räumt Fehler ein

Der Druck auf ihn war*wegen eines Privatkredits immer stärker geworden, jetzt äußert Bundespräsident Christian Wulff sein Bedauern: Er hätte das Darlehen*von der befreundeten Unternehmensgattin*Geerkens im niedersächsischen Landtag erwähnen sollen, sagte er.

Seite 2 von 14
rettungsschirm 15.12.2011, 15:22
10. ...

Zitat von Reqonquista
Es sind schon Leute wegen weniger schlimmer DInge zurück getrete. Diese Rafmentalität gehört nicht zum Amt eines Präsidenten! Nur um ein paar Prozent Zinsen bei einer regülären Bank zu spären. Pfui! Ich hoffe die Medien bleiben an dem Thema dran.
Sie sind nicht informiert! Christian Wulff hat seinem Kreditgeber, der hängedringend Investitionsgelegenheiten gesucht hat, geholfen sein Geld anzulegen. Diese selbstlose Tat werfen Sie ihm nun vor !

Beitrag melden Antworten / Zitieren
peter-hans 15.12.2011, 15:23
11. Warum, warum, warum?

Zitat von r52
und WARUM hat er's denn nicht dann so gemacht? Warum hat er's nicht gleich gesagt?
Meinen Sie nicht, dass jetzt einmal Schluss sein müsste, mit weiteren Anmerkungen oder geht es Ihnen gar nicht um die Person sondern um eine Beschädigung des Amtes?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
buetow 15.12.2011, 15:25
12. Wir haben die Politiker ...

die wir verdienen. Das ist mal sicher. Ich habe mal neben Wulff und Althusmann gestanden und unfreiwillig ihre Dialoge mitangehört. Das ist die Generation "Ich will was aus mir machen" und nicht "Ich möchte zum Wohle der Menschen was verändern". Glaubwürdigkeit ist ihnen zwar wichtig, aber nur in der Aussenwirkung. Als Lebensprinzip haben sie es nicht verinnerlicht. Ob Wulff zurücktritt oder nicht ist mir zur Zeit nicht wichtig, es sei denn die Parlamentsmehrheit ist inzwischen für Gauck, dem kann man glauben was er sagt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
turo 15.12.2011, 15:26
13. .

Zitat von carlo02
ist das Problem?
Ich sehe darin auch kein Problem. Es ist schon ein Unterschied, ob man sich aus der Familie , dem engsten Freundeskreis (er kannte den
G. schon seit über 30 Jahre)oder dem Maschmeyer Geld leiht.
Auch ein Politiker hat ein Privatleben.
Übrigens konnte er bei unserer Bürokratie nichts vertuschen.
Es ist alles amtlich beglaubigt.

Was ist das Ziel der Medien?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Roßtäuscher 15.12.2011, 15:27
14. Tja, immer wenn sie erwischt werden,

Zitat von beaka
Ist schon komisch, erst wenn sie erwischt werden bedauern sie und räumen Fehler ein. Er soll zurücktreten, auch wenn das den Steuerzahler ein Vermögen kostet. BRD = Bananen Republik Deutschland
bedauern sie die Fehler und entschuldigen sich. Das hat wahrscheinlich mit ihrer Freizügigkeit und der eigenen Genehmigung ständig höherer Bezüge zu tun. Die gewählten Volksvertreter, die schon mal als Blender auftreten, halten sich für unantastbar. Irgend eine Erkenntnis läuft bei denen im Hirn falsch ab.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
uni9 15.12.2011, 15:27
15. Immerhin bedauert er!

Auch wenn der Vorfall unwürdig für einen Bundespräsidenten ist, so finde ich es doch bemerkenswert, dass er sein Verhalten bedauert!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fordp 15.12.2011, 15:29
16. das kann dochg nicht ihr ernst sein?

Zitat von rheinläufer
Für mich ist die große Dimension nicht erkennbar, die eine derartige Medienaufregung rechtfertigt. Eine Vorteilnahme, die durch das Amt begründet war ist nicht zu erkennen. Und dass Politik und Wirtschaft etwas näher zusammenrücken, kann unserem Land nicht schaden.
natürlich schadet das immer, jedem land, wenn wirtschaft und politik näher zusammenrücken.
wo soll denn da der vorteil für den normalbürger sein?
und wenn ein politiker dabei erwischt wird, wie er lügt (und etwas verschweigen, wie in diesem fall, ist lügen), dann ist die medienaufregung auf jeden fall gerechtfertigt. wann denn wohl sonst?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Ines L 15.12.2011, 15:32
17.

Zitat von rheinläufer
Für mich ist die große Dimension nicht erkennbar, die eine derartige Medienaufregung rechtfertigt. Eine Vorteilnahme, die durch das Amt begründet war ist nicht zu erkennen. Und dass Politik und Wirtschaft etwas näher zusammenrücken, kann unserem Land nicht schaden.
Genau das! Er ist ein langjähriger Freund von ihm, der ihm einen Kredit ausstellt. Das finde ich nicht weiter schlimm. Und ehrlich gesagt hätte ich das bei so einer Anfrage auch nicht mitgeteilt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stefanbodensee 15.12.2011, 15:33
18. Einfach mal ehrlich sein ...

Zitat von
Ich erkenne an, dass hier ein falscher Eindruck entstehen konnte. Ich bedauere das
Wieso kann ein Politker nicht einfach mal offen, ehrlich und eindeutig sagen, daß er Mist gebaut hat. Dann würde er 10mal mehr in meiner Achtung steigen, als wenn er es so herum ausdrückt wie oben. Dieses Geschwafele von falschem Eindruck oder 'Schaden von der Partei abwenden' und was weiß ich was - ich kanns nicht mehr hören.

Es entsteht kein 'falscher Eindruck', sondern der richtige Eindruck übers falsche Verhalten. Wann kapieren das unsere Politiker endlich ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
vax10 15.12.2011, 15:34
19. Schon klar

Zitat von rheinläufer
Für mich ist die große Dimension nicht erkennbar, die eine derartige Medienaufregung rechtfertigt. Eine Vorteilnahme, die durch das Amt begründet war ist nicht zu erkennen. Und dass Politik und Wirtschaft etwas näher zusammenrücken, kann unserem Land nicht schaden.
"Und dass Politik und Wirtschaft etwas näher zusammenrücken, wird Einigen in unserem Land nicht schaden." So wird ein Schuh draus.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 14