Forum: Politik
Promi-Empfang im Weißen Haus: Die große Obama-Show
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Growling Mad Scientist 04.05.2014, 10:12
1.

Also diese ständige Hofberichterstattung nervt.

Das ist kein Jorunalismus sondern Werbung und Propaganda für die große amerikanische Show.

Bis zu Euren eigenen Füßen steckt IHR im Arsch der Amerikaner... da merkt man dann nicht mehr, wie sehr alles nach Scheiße stinkt!

Widerlich!

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Blaumilchvor 04.05.2014, 10:14
2.

Seltsam wie sich die Dinge gleichen! Es gibt keinen wesentlichen Unterschied zwischen der Politik eines Präsidenten Georg W. Bush und eines Obama. Eigentlich egal was da nachkommt, es wird immer "America first" bedeuten und die Welt hat sich danach zu orientieren. Dann fragt man sich als Amerikaner warum wohl die halbe Welt etwas gegen einen hat! Sicher nicht alle aber ein großer Teil dieses Volkes stellt sich diese Frage. Aber noch mal zur 1. Frage wo besteht der Unterschied zwischen den Demokraten und Republikanern? Es gibt keinen es ist lediglich ein Gerangel um den Chefposten, die Verhältnisse für einen Gefangenen in Guantanamo werden sich dadurch nicht ändern, die otesstrafe nicht abgeschafft, Waterboarding bleibt ein legitimes Mittel an Informationen zu kommen, Snowden bleibt ein Verräter, Überwachung auch ziviler unschuldiger Personen der eigenen und anderer Nationen ist legitimes Mittel zum Schutz der Nation. Angriffskriege ohne stichhaltige Beweise zur Wahrung eigener nationaler Interessen dienen dem Weltfrieden. Fernsehen für alle!

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woodeye 04.05.2014, 10:23
3.

Obama kann nicht ueber sich selbst lachen..... .
Folglich hat er keinen Abstand zu sich selbst. Sollte ihn in seiner verantwortlichen Position jedoch besitzen. Eine Analyse seiner Biographie erklaert vieles. Der Mann ist, aufgrund seiner tragischen Kinder- und Jugendzeit, zwangslaeufig zum knallharten Pokerspieler und versteckten Opportunisten geworden. Fuer Obama eine persoenliche Buerde, fuer die Welt eine Bedrohung.

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spibufobi 04.05.2014, 10:33
5. Optional

Traut ihr euch das zu veröffentlichen???
Heil Obama !!!

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madtv 04.05.2014, 10:38
6.

Generell gilt, dass die Dinge nicht gut enden, wenn ein US Präsident einen Satz beginnt mit den Worten: 'Lasst mich mal was in Sachen NSA/Snowden/Ukraine/Guantanamo/Freunde/Chemiewaffen/Freiheit/Banken/Verbündete/Freihandelsabkommen sagen, da müsst ihr euch den Rest gar nicht mehr anhören.' Die Selbstgefälligkeit dieses Friedensnobelpreisträgers ist angesichts seiner Taten schon ziemlich ekelig.

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dherr 04.05.2014, 10:39
7. Nur...

Zitat von harald_haraldson
Und das ist gut so!
... in die Enge getriebene Hunde beißen schnell zu und das ist das Gefährliche daran... Die Amis haben eine sehr geringe Hemmschwelle, das weiß die ganze Menschheit -- hoffentlich!

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j.breitinger 04.05.2014, 10:40
8.

Lieber Kommentar #1, bitte entspannen sie sich. Das ist einfach ein Bericht über das WHCD, da muss man nicht gleich die gesamte Politik der USA bei analysieren und kritisieren, sondern einfach über einen lockeren Abend berichten. Nicht alles muss immer todernst sein.

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pk-2 04.05.2014, 10:40
9.

Welche Debatte um seinen Geburtsort? Obama ist nicht in Kenia geboren, sondern auf Hawaii. Damit berechtigt als Präsident der USA gewählt zu werden.

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