Forum: Politik
Prügelvideo: Medienorganisationen besorgt nach Trumps Twitter-Ausraster
Twitter/ Donald Trump

Journalisten-Vertreter haben sich nach Donald Trumps jüngster Twitterattacke schockiert und bestürzt gezeigt. Der US-Präsident untergrabe die Medien und ermutige Autokraten auf der gesamten Welt.

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victoreidelstedt 03.07.2017, 10:20
80.

Zitat von saumhuhn
stünde den Medien gut zu Gesicht. Die brauchen sich nicht anstellen. Sie selbst, die Medien, bleiben eigentlich immer nur unter der Gürtellinie. Und dann beleidigte Leberwurst spielen? Selten so gelacht.
Verharmlosung ist nicht angebracht.
Sind die USA, wenn das so weiter geht, nicht bald auf dem Weg in eine U (United) D (Dictaturship) of A (America)?

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infam 03.07.2017, 10:22
81. counterpunch

hervorragender Schachzug des Präsidenten der damit der Fake & Fraud News Presse den SPIEGEL vorhält ... grandios !

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skr72 03.07.2017, 10:23
82. In Mexiko gibt es keine freie Presse mehr

Die Journalisten haben aufgegeben, nachdem so viele von ihnen von der Drogenmafia getötet worden sind. Mich würde mal interessieren, was die Hinterbliebenen dieser Opfer der Gewalt gegen Journalisten in Mexiko denn über diese vollkommen überflüssigen Eskapaden dieses RTL2 Präsidenten denken. Geht's noch. Amerikaner: Ist es euch völlig egal, was die Welt über euch denkt?

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cipo 03.07.2017, 10:23
83.

Zitat von w.diverso
Na, vielleicht schafft Trump doch noch einen Bürgerkrieg in USA zu inszenieren. Seine Anhänger aufpeitschen und seine Feinde, alle die nicht für ihn sind, zu definieren macht er ja schon recht eifrig.
Das NRA-Propaganda-Video mit Dana Loesch wird dazu ein Übriges beitragen.

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rst2010 03.07.2017, 10:28
84. im ernst?

Zitat von imernst2015
Die Medien lassen keine Möglichkeit aus um auf Trump einzuprügeln, jetzt wehrt er sich und alle tun auf bestürzt. Die Meinungsmacher-Medien glauben alles zu dürfen, sie beleidigen Staatschef, verhöhnen sie permanent und hegen dauernd irgendwelche Anschuldigungen. Trump macht das einzig richtige und keilt zurück und setzt damit ein klares Zeichen: liebe Medien hört mit der ständigen Hetze, auch ihr müsst für eure Taten und Aussagen die Verantwortung übernehmen. Gut so Trump, eine Demokratie muss sowas aushalten können. Auch Staatschef haben ein Anspruch auf Meinungsfreiheit. Auch Staatschef dürfen sich der Satire bedienen.
es gehört zur stellenbeschreibung des öffentlichen amtes, auch dafür gut zu sein; v.a. wenn man selber soviele offene flanken hat, unfähig ist zu argumentieren, oder sich wie ein erwachsener mit vorwürfen auseinanderzusetzen. sorry, man könnte meinen, da steckt ein pubertierender 14jähriger dahinter.

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go-west 03.07.2017, 10:28
85. Wenn etwas mit Müll assoziiert werden kann,

dann ist es die Politik Trumps, vor allem aber seine charakterliche Eignung.

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dr.noh 03.07.2017, 10:30
86. Das kann was dran sein ...

Zitat von Peletua
Eine gewisse Zeit lang dachte ich, Trump tickt nicht sauber. Falsch: Dieser Manipulator tickt blitzsauber, und dabei wird er ganz gewiss von einer kopfstarken PR-Schwadron unterstützt. An spontane Ausraster glaube ich nicht. ... Dieser 'Präsident' jedenfalls spielt so gekonnt mit den Emotionen seiner Anhänger - das ist Profiarbeit.
Washington Post: "Die Medien sind ein gemeinsamer Feind geworden... . Sie (seine Anhänger) mögen ihn, sie glauben ihm ..., und je mehr die Medien ihn angreifen, desto stärker wird es zu einer sich selbsterfüllenden Prophezeiung auf der Seite der Trump-Unterstützer, die unerschütterlich glauben, dass die Medien ihn unfair behandeln"

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peterpeterweise 03.07.2017, 10:31
87. Medien als Politaktivisten

Das grundlegende Problem ist, dass sich die meisten Medien nicht als Berichterstatter, sondern als Speerspitze des politischen Kampfes betrachten. Es gab selten eine so große gemeinsame Kampagne der Medien gegen einen Präsidenbewerber in einem demokratischen Land, wie bei den letzten Wahlen in den USA. Das erklärte Ziel fast aller amerikanischen Medien war, Trump als Präsident zu verhindern.
Jetzt haben die Wähler aber anders entschieden. Statt dieses demokratische Votum zu akzeptieren, befinden sich viele Medien weiterhin im "Trump verhindern Modus". Wenn sich die Medien weiterhin vorwiegend als Politaktivisten betätigen, dann werden sie beim Anti-Trump Lager sicher gelobt. Die Menschen die aber den Präsidenten gewählt haben, die werden diese Medien immer weniger konsumieren und auch nicht mit ihnen sprechen. Sie lassen sich dann direkt vom Präsidenten informieren. Die anderen weiterhin von den trumpfeindlichen Medien. Damit haben wir dann zwei Filterblasen, die sich immer weiter voneinander entfernen.
Das passiert, wenn die Medien sich als Teil eines politischen Lagers definieren.

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Beat Adler 03.07.2017, 10:33
88. Den Klimakiller stoppen?

Zitat von Luritz
Der lächerliche Greis mit seinen dummen Ausfällen ist wirklich eine Zumutung. Es muss doch irgendwie möglich sein, diesen Antidemokraten, Gewaltverherrlicher und Klimakiller zu stoppen, bevor er mit seinem "so sad"- Gegrunze aus Versehen oder Blödheit auf den falschen Knopf drückt. Einschätzung: Gefährder höchster Stufe, möglichst schnell entfernen.
Den Klimakiller stoppen?

(Nur so ganz nebenbei: Das Klima laesst sich nicht "killen")

Die Einzigen, die Trump stoppen koennen sind die republikanischen Abgeordneten im Kongress, Senatoren und Mitglieder des Repraesenranftenhauses. Bisher sind sie mit wenigen Ausnahmen rueckgradlos zufrieden. Was sagten noch einmal Paul Ryan und Ted Cruz ueber Trump im Wahlkampf? Um ihm heute hinten rein zu kriechen;-)

Solange nicht viele, mehr wie 50, Republkaner im Kongress aufstehen und dem Trump ihre "Liebe" entziehen, aendert sich nichts.
mfG Beat

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neoleo99 03.07.2017, 10:37
89. Seine Fans

Ja, seine Anhänger wird das nicht abschrecken. Aus der Psychologie weiß man, dass Menschen, wenn sie eine (Wahl)Entscheidung getroffen haben, danach zu dieser stehen, und mag es auch noch so viele Gegenargumente geben. Na ja, wenn man dann aber als Trumpwähler seinen Versicherungsschutz verliert (Obamacare-Streichung durch Trump), dann wird man seine Einstellung wohl etwas revidieren müssen.

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