Forum: Politik
Pussy-Riot-Sängerin: "Ich liebe Russland, ich hasse Putin"
AFP

Das Straflager ist ihr egal, sagt Nadeschda Tolokonnikowa, Frontfrau der Punkband Pussy Riot im SPIEGEL-Interview. Solange Präsident Putin Russland regiere, mache sie keine Zukunftspläne. Die Schuld für die harte Strafe gibt sie allein dem Präsidenten. Ihr Ziel: Eine russische Revolution.

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stanislaus2 02.09.2012, 18:03
1. Eine russische Revolution

Nicht schon wieder.

Weiss die junge Frau überhaupt, von was sie redet? Von Musik und Klamauk wird ein Volk nicht satt.

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westrest 02.09.2012, 18:21
2.

Zitat von stanislaus2
Nicht schon wieder. Weiss die junge Frau überhaupt, von was sie redet? Von Musik und Klamauk wird ein Volk nicht satt.
Was soll man von jemandem schon halten der im 9 Monat an einer Gruppensexorgie Teilnimmt aus "Protest", oder die Sache mit dem Huhn...

Ich weiß nicht warum die westeuropäische Presse diese Bekloppten auch noch hofiert. Für ihre Aktion in der Kirche hätten sie auch in Deutschland ein Gerichtsverfahren bekommen.

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anti-de 02.09.2012, 18:22
3. Wieder ein Beweis mehr ...

Zitat von sysop
Das Straflager ist ihr egal, sagt Nadeschda Tolokonnikowa, Frontfrau der Punkband Pussy Riot im SPIEGEL-Interview. Solange Präsident Putin Russland regiere, mache sie keine Zukunftspläne. Die Schuld für die harte Strafe gibt sie allein dem Präsidenten. Ihr Ziel: Eine russische Revolution.
für die antirussische Einstellung des SPIEGEL.

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Izmi 02.09.2012, 18:22
4. Knast

Zitat von sysop
Das Straflager ist ihr egal, sagt Nadeschda Tolokonnikowa, Frontfrau der Punkband Pussy Riot im SPIEGEL-Interview. Solange Präsident Putin Russland regiere, mache sie keine Zukunftspläne. Die Schuld für die harte Strafe gibt sie allein dem Präsidenten. Ihr Ziel: Eine russische Revolution.
Bisschen viel Gemenge von allem. Antikapitalistisch, prowestlich, Bibel und Marx, feministisch und russisch punkig - gegen Putin. Letzteres scheint die einigende Klammer für alle Vorstellungen zu sein. Aber wie daraus ein politisch glaubwürdiges und vor allem zusammenpassendes Programm ensteht, ist mir dann doch etwas schleierhaft. Tut mir leid, dass die Frau für diese wirren Ansichten in den Knast geht. War wohl doch nur ein Auftritt...

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gottschie 02.09.2012, 18:22
5. Pussy-Riot-Sängerin

Zitat von sysop
Das Straflager ist ihr egal, sagt Nadeschda Tolokonnikowa, Frontfrau der Punkband Pussy Riot im SPIEGEL-Interview. Solange Präsident Putin Russland regiere, mache sie keine Zukunftspläne. Die Schuld für die harte Strafe gibt sie allein dem Präsidenten. Ihr Ziel: Eine russische Revolution.
Ich glaube das Mädchen spinnt.

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Reiner_Habitus 02.09.2012, 18:23
6.

Zitat von stanislaus2
Nicht schon wieder. Weiss die junge Frau überhaupt, von was sie redet? Von Musik und Klamauk wird ein Volk nicht satt.
Stimmt. Denn richtig satt wird man eh nur in einer Diktatur. Jedenfalls wenn man auf der richtigen Seite steht.

Nein, ganz im Enrst. Diktaturen haben ein Problem: Sie sind zu statisch um sich an die Gesellschaft anzupassen. Deswegen geht JEDE Diktatur früher oder später Baden und wird entweder durch eine neue Diktatur abgelöst oder es entwickelt sich eine demokratische Gesellschaft. Nur letztere ist nämlich in der Lage sich ständig neu zu erfinden. Man vergleiche nur die politischen Entwicklung Europas mit der Nordkoreas.

Aus dieser Stabilität heraus gibt es dann Wohlstand für alle. Vorausgesetz man setzt sich für die Demokratie ein.

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Andreas Rolfes 02.09.2012, 18:28
7. Upps...

Wo sind die deutsche Rock-Bands, die singen und sagen:
"Ich liebe Deutschland, ich hasse Merkel"
Wahrscheinlich auch im Knast...

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kingston007 02.09.2012, 18:28
8. Die Putsches...

Zitat von sysop
Das Straflager ist ihr egal, sagt Nadeschda Tolokonnikowa, Frontfrau der Punkband Pussy Riot im SPIEGEL-Interview. Solange Präsident Putin Russland regiere, mache sie keine Zukunftspläne. Die Schuld für die harte Strafe gibt sie allein dem Präsidenten. Ihr Ziel: Eine russische Revolution.
sind ja ein Fall für die CIA wenn sie nicht schon längst damit zusammen Arbeiten.

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romeov 02.09.2012, 18:36
9. Auch das noch...

ja, Punk war mal ein Teil der westlichen Kultur, aber von 1977 bis 1979. Leute, die heute behaupten sie wären "Punk", sind so authentisch wie die "Toten Hosen" und so politisch, wie "Heino". Punk war nie politisch, das waren egomanische Taugenichtse, die auf die Gesellschaft gespukt hatten. Nachdem der Schuss mit dem Video in der Kirche nach hinten los ging, verkauft man sich jetzt halt als Märtyrerinnen und die internationale Presse macht mit.

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