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Putsch in Bangkok: Thailands Armee übernimmt die Macht
AFP

Putsch in Thailand: Die Generäle haben in den Machtkampf zwischen Regierung und Opposition eingegriffen. Die Versöhnungsgespräche seien gescheitert, teilte der Armeechef mit. Die Armee hat die Kontroller in Bangkok übernommen.

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fxe1200 22.05.2014, 12:36
1. Na endlich

Dieser 19 Putsch seit 1932 war schon lange überfällig. rechnen Sie mal nach, acht Jahre ohne Putsch, eine reife Leistung. Wäre sicherlich schöner ohne Putsch gewesen, aber die herrschende Regierung mit dem Thaksin Proxy Yingluck an der Spitze hat selbst dafür gesorgt. Vielleicht bewegt sich ja jetzt etwas, abgesehen von populistischer Politik und Korruption. Warten wir es ab. Jedenfalls befürworten, einer Umfrage nach, 75 Prozent der Thailänder diesen Putsch. Ein Aufatmen geht durchs Land.

Hat Yai, 22.5.2557

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Cheffsessel 22.05.2014, 12:38
2. Demokratie?

Die Generäle haben wieder mal die Macht übernommen.
Demokratie wäre ja schön, wenn man sich nicht der "Diktatur" der Mehrheit des Volkes unterwerfen müsste.
Zu hoffen ist, das der "Lernprozess" weiter geht und irgendwann doch zu demokratischen Verhältnissen führen wird.

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spon-1283171410589 22.05.2014, 12:39
3. Wie immer erweisen sich die Militärs als lupenreine Demokraten

Auch diesmal unterstützt das Militär die gelben Faschisten die ja schon immer behauptet haben, dass die Mehrheit der Bevölkerung auf dem Land nur dunkelfarbige Untermenschen sind. Aber auch in der Armee gibt es diese Untermenschen. Wer weiss, wann diese aufwachen und sich auf die Seite ihrer Familien stellen?

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saiber 22.05.2014, 12:41
4. Militär ist hier völlig im Recht

Hier muss man sagen, dass das Miliär hier sich völlig richtig verhält. Diese beiden Streithähne bekriegen sich seit Jahren und lähmen das Land. Wahlen werden nicht anerkannt und immer wieder versucht mit Demonstrationen, Blockaden und Stürmung von Regierungsgebäuden rückgängig zu machen. Natürlich ist die Oppostion nicht damit einverstanden Neuwahlen durchzuführen weil sie weißt dass sie verlieren wird. Stattdessen soll ein von ihr gewählter Rat die Regierung übernehmen. Also von Demokratie verstehe ich was anderes, denn wenn nicht die Mehrheit des Volkes ihre Regierung wählen darf, so kann man gleich eine Militärdiktatur einführen. Thailand ist nicht geeignet für eine Demokratie.

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Jerome E. Gruber 22.05.2014, 12:48
5. Thailand könnte vielleicht zeigen, wie es geht...

Der Armeechef steht kurz vor der Rente und hat, wie es scheint, beste Absichten. Manchmal ist es nicht verkehrt, wenn ein starker Mann eingreift, der nicht demagogisch Macht erlangen, sondern wahrhaft befrieden will.

Ich wünsche dem Armeechef, den Thailändern und Thailand eine friedliche und gute Weiterentwicklung.

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sam081597 22.05.2014, 12:50
6. Putsch

Die haben recht zu Putschen nach dem Hickhack

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Benko 22.05.2014, 12:54
7. optional

Die sind sowas von blÄd die Thais, das ist kaum mehr zu fassen. Das es zwischen dem ganzen korrupten Politikergesocks auf beiden Seiten auch nicht eine unparteiische Figur gibt der die Leute gleichermaßen vertrauen und die ausnahmsweise tatsächlich das Wohl des Landes im Blick hat, ist einfach nur bezeichnend. Naja, offenbar brauchen die's so und vermutlich war die Übernahme des Militärs die mittlerweile einzig vernünftige Option.

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Wolffpack 22.05.2014, 12:56
8.

Zitat von spon-1283171410589
Auch diesmal unterstützt das Militär die gelben Faschiste
Sicher? Im Artikel steht das sie den Oppositionsführer abgeführt haben. Das sollte ja ein Gelbhemd sein.

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irrenderstreiter 22.05.2014, 12:57
9.

Zitat von fxe1200
Dieser 19 Putsch seit 1932 war schon lange überfällig. rechnen Sie mal nach, acht Jahre ohne Putsch, eine reife Leistung. Wäre sicherlich schöner ohne Putsch gewesen, aber die herrschende Regierung mit dem Thaksin Proxy Yingluck an der Spitze hat selbst dafür gesorgt. Vielleicht bewegt sich ja jetzt etwas, abgesehen von populistischer Politik und Korruption. Warten wir es ab. Jedenfalls befürworten, einer Umfrage nach, 75 Prozent der Thailänder diesen Putsch. Ein Aufatmen geht durchs Land. Hat Yai, 22.5.2557
Wenn das so ist, fragt man sich warum die Opposition strikt gegen Neuwahlen war.

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