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Quellen im Redaktionshaus: BND soll Axel Springer jahrelang bespitzelt haben
AP

Der Verlag Axel Springer soll laut "Bild"-Zeitung jahrelang vom Bundesnachrichtendienst ausgespäht worden sein. Der deutsche Auslandsgeheimdienst hatte demnach sieben Quellen in dem Redaktionshaus.

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Freidenker10 22.11.2014, 09:39
1.

Naja, spätestens in den 70 er jahren, als klar war dass die BILD eine CDU Postille geworden ist, hat die Überwachung aufgehört...

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Immanuel_Goldstein 22.11.2014, 09:42
2.

Für mich besteht kein Zweifel, dass BND und NSA längst auch in den Redaktionen der Leitmedien sitzen. Was soll daran neu sein? Die hören jeden Beichtstuhl ab, jedes Telefonat, kapern jeden PC, wieso sollten sie ausgerechnet in den Medien untätig sein? Andere Frage: habt Ihr beim Spiegel eure Quotenkonserven wie Fleischhauer oder Mattusek und Co. mal überprüft? Falls nicht, was wundert Euch?

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adelsexperte 22.11.2014, 09:51
3. SSHauptsturmführer

na und? Andere Leute gab es nicht. Schließlich stand das Volk im Krieg und vorher dahinter. Der hat sich nicht als Spitzel verstanden sondern Befehle ausgeführt. Jeder Geheimdienst auf der Welt macht das Gleiche.Die Frage ist nur wie geht man mit den Erkenntnissen um. Auch heute. Woanders verschwinden die Feinde der Herrschenden. In Deutschland brauchen wir uns nicht zu beschweren. Z B. lebt Gysi auch noch.

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wibo2 22.11.2014, 09:54
4. Keiner kann sich sicher fühlen

"So spähte der BND den Verlag Axel Springer aus" titelt die "Bild"-Zeitung auf ihrer Online-Seite. (SPON) Der BND senkt das rechtsstaatliche Niveau der BRD derartig, dass der Staat den Namen Rechtsstaat zu Unrecht trägt. Jeder Staatsapparat sieht in freiheitlichen oder demokratischen Ideen und Ansichten eine Gefährdung seiner Macht. Dabei kommt es nicht darauf an, wie oft in der Öffentlichkeit betont wird, dass man ein freiheitlicher oder demokratischer Staat sei. In diesem Zusammenhang kann man darauf hinweisen, dass die Gesellschaft von den eigentlichen Problemen abgelenkt werden soll, indem die Dienste die zu diskutierenden Themen den Medien vorgeben. Die Produktion von Scheinproblemen ist offensichtlich zu einer wichtigen Herrschaftstechnik der Regierungen geworden. Möglicherweise war der BND auch deshalb so intensiv im Springer Verlag engagiert.

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molchy 22.11.2014, 10:10
5.

Seit fast alle Medien streng nach transatlantischen Richtlinien berichten braucht es ja keine Spionage mehr.

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michelpartei 22.11.2014, 10:11
6. Heute gibt es den Gefälligkeitsjournalismus

Früher waren Bild und auch der Spiegel noch Blätter diean der Seite der Bürger standen. Das musste in der kleinen BND die Politiker auf die Palme bringen. Zumal alle Politiker noch den Geruch vom Dritten Reich trugen!Heute trägt Dieckmann der Bild einen Salafistenbart und der Spiegel hat sich auch untergeordnet. Im Grunde kann man sagen, alle die auf den Bundespresseball sich tummeln , gehören zum Hofstaat. Die nicht anwesend sind , sind nicht erwünscht und nicht wie Gauck meint die müssen wohl arbeiten.

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der_bulldozer 22.11.2014, 10:13
7. Wird es nicht langsam Zeit von einem Unrechtsstaaat zu sprechen?

Langsam sollte ein Tabu fallen. Nennen wir doch mal das Kind beim Namen. Nicht nur der BND mit seinen unsäglichen Aktivitäten verstärkt den Eindruck, dass die BRD genauso wie einst die DDR ein Unrechtsstaat ist. Ich sehe kaum noch einen Unterschied.

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Pinin 22.11.2014, 10:13
8. Bespitzeln ist aber nur die EINE Seite ...

... die andere Seite ist dafür zu sorgen dass das RICHTIGE veröffentlicht wird. Das wird heute ausgiebig betrieben.

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bumminrum 22.11.2014, 10:14
9. die BRD

ist doch ein Rechtsstaat da ist das doch ok und richtig!!

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