Forum: Politik
Rathausaffäre: Hannovers Oberbürgermeister Schostok tritt zurück
Christophe Gateau/ DPA

Stefan Schostok zieht in der Affäre um die Bezahlung von Mitarbeitern Konsequenzen. Der SPD-Oberbürgermeister von Hannover tritt zurück - und beantragt seinen vorzeitigen Ruhestand.

Seite 2 von 5
Peter Schmidt -fsb 30.04.2019, 12:17
10. Von wegen in der freien Wirtschaft kann man zusehen wo man bleibt...

Zitat von keinblattvormmund
In Politik/Öffentlichem Dienst bleibt man so lange auf seinem Sessel kleben bis eine Anklageerhebung der Staatsanwaltschaft dem unwürdigen Treiben endgültig ein Ende setzt, "tritt zurück - und beantragt seinen vorzeitigen Ruhestand". In der freien Wirtschaft fliegt man raus und kann zusehen wo man bleibt. Finde den Fehler...
Bitte googeln sie "Winterkorn Ruhegehalt" statt polemische Unwahrheiten zu verbreiten!!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fx33 30.04.2019, 12:18
11. Och, die nichtswissenden Nörgler wieder.

Wenn der OB von Gericht wegen schwerer Untreue verurteilt wird, ist das eine Straftat, wegen der dem OB nach dem Beamtenrecht eine Disziplinarstrafe und damit der Entzug der Pension droht.
Spricht das Gericht ihn frei, hat er nichts falsch gemacht und sein Rücktritt war eine politische Reaktion auf die Vorverurteilung der Koalitionsfraktion.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rosinenzuechterin 30.04.2019, 12:18
12. Rente mit 54 wegen "schwerer Untreue"

Rente mit 54 wegen "schwerer Untreue"? Und da wundert man sich noch über Politikverdrossenheit? Ein Schlag ins Gesicht des gesamten Kassier- und Pflegepersonals in diesem Land und aller anderen, die sich bis 67 krumm machen müssen und von den Bezügen eines Oberbürgermeisters a.D. nur träumen können. Ich hoffe, der Herr landet bis zum regulären Renteneintrittsalter von 67 hinter Schloss und Riegel.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
DianaSimon 30.04.2019, 12:20
13. Dringender Änderungsbedarf

Weshalb wird jemand, dem Fehlverhalten vorgeworfen wird, mit 54 Jahren in den Ruhestnd versetzt, während jeder, der sich korrekt verhält, bis 67 arbeiten muß, also 13 Jahre länger. Weshalb kann der Mann nicht in der Verwaltung arbeiten ohne Entcheidungsbefugnis über Geld? Und wenn das ein Dienstposten im Mittleren Dienst wäre. Das würde sich auch auf sein Pension auswirken, und das zu Recht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kalmero 30.04.2019, 12:22
14. alle Menschen sind gleich ...

... manche nur ein wenig gleicher ...

mein Arbeitskollege hat gerade seine Kündigung erhalten.
17 Jahre in der Firma, 62 Jahre jung knapp 40 Arbeitsjahre und noch NICHT Rentenberechtigt.

Wo kann ich mich als Bürgermeister bewerben ???

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cm1 30.04.2019, 12:26
15. 3-4 TEU Rente mit Mitte Fünfzig

Warum wundern sich manche über die Unzufriedenheit mit der Demokratie bzw. den politischen Vertretern? Wenn wenigstens jeder Deutsche eine Altersversorgung von 3.000 Euro bekäme, würde man evtl nicht so wütend werden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
HH-Hamburger-HH 30.04.2019, 12:27
16. Beamtenrecht

Schön, wie weich doch so ein korrupter Spitzenbeamter in deutschland immer wieder fällt. Kein Wunder, dass die Politiker- und Verwaltungskaste unseres Landes keiner Neigung verspürt, die nicht mehr zeitgemäße und hochgradig ungerechte Beamtenversorgung der Altersversorgung von Arbeitnehmern anzugleichen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cirus27 30.04.2019, 12:36
17. wenn ich den herrn einmal beim flaschensammeln

oder beim betteln vorrm aldi treffen sollte, werde ich ihm mein
mitleid ausdrücken und einen zehner für 2 flashcen wermut losmachen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
moistvonlipwik 30.04.2019, 12:37
18.

Zitat von menefregista
Eine Frage ; was würde denn einem Busfahrer bei den Stadtwerkenin Hannover passieren, wenn er seine Familie, Nachbarschaft und seine Stammtischfreunde kostenlos befördert ? Bin kein Jurist, abe r ich denke mal,der großzügige Fahrer würde zu Recht belangt werden.
Och, die Üstra (so heißen die Verkehrsbetriebe in Hannover) haben so ein Skandälschen gerade hinter sich. War auch nicht billig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Klaugschieter 30.04.2019, 12:37
19. Beamtentum abschaffen!!!

Wenn ein Angestellter in der freien Wirtschaft sich so verantwortungslos oder nahezu kriminell verhält wie Schostock , dann ist er seinen Job los, kommt nirgendwo mehr auf die Füße, wenn er Pech hat und muss zusehen, wie er zurechtkommt.
Was nicht ungerecht ist, denn wer wissentlich Dritten Schaden zufügt oder es deckt, der muss dafür büßen. So funktioniert normalerweise das Prinzip der Abschreckung.
Nicht so, wenn man Beamter ist. Dann kann man lügen und betrügen, wie man will. Und wenn es schief geht, dann beantragt man den vorzeitigen Ruhestand. Solche Leute müsste man mit Knüppeln aus dem Land jagen!!!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 5