Forum: Politik
Ratschläge vom Ex-Kanzlerkandidaten: Wenn Steinbrück allein bestimmen könnte
AP

Peer Steinbrück erteilt Ratschläge an Politik, Medien und Bürger. Seine Generalkritik ist zum Teil heftig - doch weiß es Steinbrück vielleicht wirklich besser? Eine nicht ganz ernst gemeinte Liste.

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Yitzhak 10.03.2015, 22:57
30. Infantil & Nicht Klug (= ....)

Der Beitrag beweist, dass Steinbrück mit seinem Hinweis auf die Banalisierung recht hatte. Aber von der Autorin kommt ja nicht zum ersten Mal ein Beitrag, bei dem Mann sich fragt, ob sie eigentlich bewusst die Dinge schreibt, die Sie schreibt.
Es gibt leider zu viele von diesen linken Journalisten.

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bert.hagels 10.03.2015, 23:30
31. Wie kann man ....

... sich über Steinrück echauffieren, wenn man Merkel zur Kanzlerin hat? Der Buchtitel trifft aufs Genaueste den Charakter der durch Merkelsche Hohlphrasen sedierten Republik.

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analyse 10.03.2015, 23:35
32. Steinbrück bräuchte dazu noch eine Partei, die SPD hat

aber unter Merkel zu einen gewissen Realitätssinn zurückgefunden,die CDU kommt sowieso nicht infrage,mit wem will Steinbrück also seine Phantasien in praktische Politik umsetzen ?Besonders in einem Punkt hat er recht: Die Medien haben ihm ungerecht und unverhältnismäßig im Wahlkampf mitgespielt !

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Angelheart 10.03.2015, 23:47
33. Wenn einer...

...nichts hinzu gelernt hat, dann Peer Steinbrück! Genau so selbstgefällig und arrogant, wie er jetzt jede/n zu belehren versucht, war er als Ministerpräsident in NRW...und wurde durch die Bürger schon bei seiner ersten Wahl verjagt...und dabei blieb es!

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Wolfgang Porcher 11.03.2015, 00:19
34. Rat oder Ratschlag ?

wir sprechen hier von Rat - Schläge. Nun, was Schläge sind , muss ja wohl nicht noch erklärt werden, oder? Denke Behandlung beim Psychologen taet ihm gut!

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t.bird 11.03.2015, 00:29
35. Richtig erfasst hat Steinbrück..

...schon, daß sich die Deutschen mehrheitlich in Merkels moderatem (..man könnte auch schreiben "sedierendem") Regierungsstil aufgehoben fühlen und schlicht und einfach keine Wechselstimmung aufkommen wollte. Daß Steinbrück eher zuspitzend, fordernd und z.T. sarkastisch rüberkommt gefiel einer Mehrheit offensichtlich nicht. Gleichwohl schreibe ich ihm schon eine beachtliche inhaltliche Stärke zu.

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Tahlos 11.03.2015, 02:25
36. Mannomann

was für eine öde Story. Ich wünschte, ich hätte auch nur über einen Punkt lachen können oder hätte mich zumindestens unterhalten gefühlt. Aber das man seit Tagen über diesen Mann einen Artikel nach dem anderen mitbekommen muss, ist schon unerträglich.
Wie eine Republik unter ihm ausehen würde, möchte ich nicht einmal ansatzweise miterleben, ohne das ich von Mutti und ihren Buben auch nur ansatzweise begeistert bin.

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kimmberlie67 11.03.2015, 07:26
37. Will noch schnell einige Millionen

in Deutschland verdienen und sich dann den Oligarchen
zu wenden.
Oder ist das gekränkte Eitelkeit, den er ist ja der Looser.

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viceman 11.03.2015, 08:30
38. was will uns dieser aufgeblasene , selbstgefällige

herr steiunbrück mit seinem buch sagen?
das es uns noch viel zu gutt geht? das wir faul sind oder es werden? statt herrn edathy rausmobben zu wollen, sollte sich die spd mal schütteln und von diesen neoliberalen gesocks befreien.
wenn mir jemand, der als politiker in allen entscheidungssituationen/wahlen versagt hat, die welt erklären will , dann wird mir ganz übel!

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derinvestigator 11.03.2015, 12:45
39. Steinbrück nun als Oligarchenunterstützer – das passt haargenau!

Ist es nötig, diesem Dampfplauderer und Selbstinszenierer Steinbrück eine Bühne für sein bodenloses Geschwätz zu bieten? Bei seinem Kritikrundumschlag fällt sein Blick natürlich nicht auf ihn selbst. Steinbrücks ökonomischer Sachverstand wurde stets enorm überschätzt, was man erkennt, wenn man z. B. genau hinschaut, wie er in der beginnenden Finanz- und Eurokrise agiert hat. Mit den eigentlich sozialen Themen, die traditionsgemäß eine Herzensangelegenheit der sPD sein sollten, hatte Steinbrück nie was am Hut. Er war stets ein Mann des Kapitals, ein Neoliberaler im Gewand der sPD – wie seinerzeit sein Pendant Wolfgang Clement! Es ist unglaublich, mit welcher Frechheit solche Typen immer wieder an die Futtertröge drängen. Für mich ist rätselhaft, wie ein Politrentner wie Steinbrück mit 69 Jahren nicht seine fetten Rentenbezüge nimmt und einfach mal seinen Mund hält.
Dieser Mann ist selbstverliebt und borniert, ein alter, selbstgerechter Maulheld, der sich immer wieder durch die gesteuerte Hochschreiberei interessierter Konzernmedien in seiner Großmannssucht bestätigt fühlt. Ihm verdanke ich allerdings die Erkenntnis, dass das Bundestagsmandat keine Ganztagsbeschäftigung darstellt und damit ganz sicher überbezahlt ist.

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