Forum: Politik
Raubtier als Wahlkampfthema: AfD wittert die Wolfs-Chance
Carsten Rehder/DPA

Die AfD fordert eine Obergrenze - und meint in diesem Fall nicht Ausländer, sondern Wölfe. Das Beispiel zeigt: Mit dem Raubtier wird Politik gemacht, erst recht vor den Wahlen in Ostdeutschland.

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ringotheone 07.05.2019, 17:01
10. Wölfe oder was anderes?

Reden wir über Wölfe oder ein wolfsähnliches Raubtier? Bei den Wölfen in Deutschland findet sich Genmaterial kanadischer Timberwölfe und zahlreicher Hunde wieder. Es wurde also reichlich nachgeholfen. So ganz von alleine kamen sie - zumindest einige - nicht. Weshalb soll der Schutz von Hybriden Sinn machen?

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cruiserxl 07.05.2019, 17:02
11. passt doch wie die Faust aufs Auge...

...alle Themen drehen sich um ANGST - damit kriegt man den deutschen Michel immer

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Frederik72 07.05.2019, 17:02
12. AfD tut weh.

Wer hat Angst vorm bösen Wolf ?
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?
Die armen Menschen von der AfD scheinen mir ein wenig traumatisiert zu sein.

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NixAlsVerdruss 07.05.2019, 17:03
13. Wenn man nichts hat

außer den Hass auf alles, was nicht mit seinem Gesten zu tun hat, die Anhängerschaft aber jeden Schrott glaubt, eigenständiges Denken aufgegeben hat, darf es eben schon einmal ein Thema mit Z-Rank, wie das der Wolfspopulation sein.

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axel_roland 07.05.2019, 17:03
14. ernsthaft?

dann geht denen offenbar das Futter aus. Also der AfD - nicht den Wölfen. Eigentlich ja ganz schön

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mucschwabe 07.05.2019, 17:04
15.

Dachte immer, die AfD wäre eine Tierschutzpartei. Aber offensichtlich nur, wenn es um das Schächten von Tieren geht. Ansonsten hat man wieder mal Angst. Diesmal vor dem bösen Wolf.

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tempus fugit 07.05.2019, 17:06
16. Freud würde sich....

...um mich freuen: Las ich doch glatt

"AfD wittert die Wolfs-Chanze!"

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TscheffichheißeTscheff 07.05.2019, 17:07
17. Jetzt neu, der Problemwolf

Das wird das Topthema des Wahlkampfs: der nicht eingehegte Wolf mit ungeklärtem Migrationshintergrund, unkontrolliertem Fortpflanzungstrieb und kulturellem Defizit nimmt uns die Schafe und dem deutschen Schäferhund potenzielle Partnerinnen weg (das müssen nicht unbedingt die Schafe sein). Es gilt, sofort Zäune zu errichten, alle möglichen Übeltäter zu markieren, deren Nahrung zu rationieren und die einheimische Bevölkerung vor ihnen zu warnen. Moment, reden wir noch über Wölfe?

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anark 07.05.2019, 17:08
18.

Es ist einfach nicht zu fassen, in diesem schweinereichen Land werfen infantile Politiker die Millionen für etliche fragwürdige Projekte mit vollen Händen zum Fenster hinaus, bei der Hilfe für Landwirte für Schutzmaßnahmen werden sie allerdings vom Geiz gepackt. Dass natürlich afd und cxu die treibenden Kräfte für den Abschuß ist nicht mehr als logisch, da juckt es genug jagdgeile Fuzzis in den Fingern, mal einen Wolf abzuschießen.

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hegoat 07.05.2019, 17:10
19.

Brauchen wir den Wolf hier? Brauchen wir den Bären hier? Brauchen wir den Luchs hier? Wir haben in Deutschland in dem letzten 500 Jahren fast alle Spitzenpredatoren als Konkurrenten ausgeschaltet. Jetzt kommen sie wieder zurück in ihre alte Heimat. Wollen wir sie lassen oder beharren wir auf das Recht des Stärkeren (der mit dem Gewehr)?

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