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Rauswurf von FBI-Chef Comey: Trump tritt nach
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Das Echo auf den Rauswurf des FBI-Chefs James Comey ist verheerend für US-Präsident Donald Trump. Der attackiert den Geschassten nun persönlich.

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Andro 12.05.2017, 08:56
160. Was ist daran verkehrt?

Ex FBI Leiter ist mit den Clintons Umgbung verflochten. Hat die irsinnige Nutzung der Emailaccounts durch Regierungsangehörige verharmlost und da haften dazu wirklich schwehr noch die Lobbismusleistungen Clintons, was im Gegensatz zu Emailsfrehheit schnell vertuscht wurde. Er ist, wie es so gut gesagt wird, korrupt gewesen. Nun will er schnell noch eine Circusnummer aufbringen, indem er Russland-Affäre Trumps geblasen hatte. Was für ein Quatsch.
Er braucht wirklich eine Emailadresse von Yahöö und ein Platz auf dem Gemüsemarkt. Das ist ganz normal, viele , alle, haben solche Adressen und viele ein solches Jobs. Das ist gut auch für ihn. Für das FBI Amt in den USA ist er unzureichend in allerlei Aspekten, wegen seinen menschlichen Qualitäten vor allem. Die USA brauchen solchen FBI Mitarbeiter nicht und er wurde entlassen. Was ist verkehrt daran? Am besten, wir wünschen das sehr, wenn er fortan in die Manschaft von Clinton wechselt. Ah ja, das sind diese auf ihre Weise klug und erfahrend. Er wird wo anders untergebracht.
Die Qualitäten von diesen Menschen brauchen die USA wirklich nicht.

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walter_e._kurtz 12.05.2017, 09:00
161. quatsch mi soße

Zitat von KerKaraje
Die logischste Erklärung http://www.theamericanconservative.com/articles/why-was-comey-fired/
Aus dem Artikel:
"The statements by the White House and Sessions cite two issues. The first is Comey’s unprofessional handling of the Hillary Clinton email investigation...."
"The second issue raised by both Sessions and the White House is Comey’s inability to “effectively lead the Bureau”..."

Zu 1) Trump selbst hatte vormals Comeys Vorgehen in der Causa Clinton mehrfach gelobt. Erst Hui, dann Pfui?
Zu 2) Comeys Interimsnachfolger widerlegt diesen Vorwurf ganz eindeutig.

Der Zeitstempel des Artikels zeigt eben, daß er durch zwischenzeitliche Ereignisse überholt ist (zu 2).
Und zu 1) hat der Autor wohl geflissentlich länger zurückliegende Statements Trumps "übersehen".
Der Artikel ist die Elektronen nicht Wert, die seinethalber durchs Netz geschossen werden...

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Izmir..Übül 12.05.2017, 09:12
162.

Zitat von joana2
Trump ist ein Macher. Meines Wissens hat er ein Vermögen geerbt und damit so viel Pleiten hingelegt, dass er nur durch durch die "Gnade" der Banken noch auf zwei Beinen läuft. ""Ein Mann wie ein Fels in der Brandung. Nichts kann ihnnins wanken bringen. allemal Berindruckend diese Kraft. Man wünscht ihm alles schlechte und böse aber jedesmal steht er stärker da."" So ist das mit der Dummheit, sie Steht wie ein fels in der Brandung, nichts bringt sie ins Wanken, alles zerschellt an ihr. Gegen Dummheit kämpfen sogar die Götter vergebens. Das gilt nicht nur im Falle von Mr. Trump :)
"Mit dem Wissen wächst der Zweifel" sagte dereinst unser Dichterfürst Goethe, was im Umkehrschluss ja wohl bedeutet, dass allzu große Selbstsicherheit ein Indiz für Ignoranz ist.

Oder für die Freunde der englischen Sprache: "The trouble with the world is that the stupid are cocksure and the intelligent are full of doubt." (Bertrand Russell)

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Andro 12.05.2017, 09:13
163. Dort wollten nur andere. Sind nun als nichtgewachsen durch die Gesellschaft attestiert

Zitat von TOKH1
Lügner seit Münchhausen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Zeit- und Emotionsverschwendung. Bitte einfach weiter Aufdecken liebe Journalisten. Es geht nicht mehr darum, ob Trump bald weg ist , sondern wie und wann. Regulär verlässt dieses Individuum nicht seinen Gelddruckpalast.
Dieser "Geldruckpalast", wie sie das Weise Haus nennen, stand und, ich nehme an, ist unter dieser ihrer Bezeichnung in ihrem Gedächtnis auch früher eingespeichert gewesen. Die Frage ist, dass dort andere wollten, schuften das aber nicht. Weil die Menschen ihre Absichten vor den Wahlen bereits gut erkannt haben. Jetzt geben sie ihre letzte Krämpfe zur Schau. Das ist kein Problem. Die USA sind wieder on track. Die Journalisten bringen das auch ganz gut an die Offentlickeit.

Wer aber nicht Trump braucht so etwas, worüber sie schreiben. Ist doch einfach sichtbar, auf gut Deutsch gesagt, offensichtlich. Clinton aber dringend. Wurde ihr verweigert. Das ist richtig so. Ist auch offensichtlich. Jetzt ist es ganz passend und viel besser, hoffnungsvoll, für die Gesellschaft in den USA und überall. Bei uns wirkt sich das auch schon gut aus.

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sanchopansa 12.05.2017, 09:14
164.

Zitat von schmusi
Warum hier alle so gedankenlos den Geheimdienst verteidigen, bleibt mir ein Rätsel. Wie bei jedem Geheimdienst, handelt es sich beim FBI nicht um eine demokratische Institution, sondern um eine intransparente Organisation, deren teils kriminelle Methoden sich gegen das eigene Volk richten und somit nicht die Demokratie, sondern nur das bestehende System stabilisieren soll.
Nun ja, für alle Gestrigen nochmal - Zitat aus Wikipedia: "Das Federal Bureau of Investigation (FBI; deutsch etwa: „Bundesamt für Ermittlung“) ist die zentrale Sicherheitsbehörde der Vereinigten Staaten. In ihm sind sowohl Strafverfolgungsbehörde als auch Inlandsgeheimdienst der US-Bundesregierung zusammengefasst. Als Kriminalpolizei ist sie für die Verfolgung und Verhinderung von bundesrechtlichen Straftaten zuständig, soweit keine spezielle Zuständigkeit anderer Strafverfolgungsbehörden, etwa des ATFs oder der DEA gegeben ist. Als Nachrichtendienst betreibt das FBI die Vorfeldaufklärung möglicher Bedrohungen unabhängig von konkretem Verdacht. Daneben leistet es im Wege der Amtshilfe technische Unterstützung für andere Ermittlungsbehörden."

Ihre verdrehte Sichtweise entspringt also mehr Ihrem Vorstellungsvermögen als den Tatsachen. Dasselbe gilt für Ihre Auffassung der "Russland-Connection": Es geht darum, dass das FBI herausfinden soll, was es de facto damit auf sich hat. Mit dem Absägen des Präsidenten hat das erstmal nichts zu tun. Es ist im übrigen einer Demokratie unwürdig, Ermittlungsverfahren von der Staatsspitze aus zu unterbinden oder zu erschweren. Das ist Diktatoren vorbehalten.
Aber ein Trost bleibt: Die Trumpfans werden immer lächerlicher in ihrem Bemühen, ihr Idol zu verteidigen, das sich gerade mit Höchstgeschwindigkei selbst demontiert. Spart Euch Eure Munition für die Schönschreiberei, Ihr werdet sie brauchen, wenn es demnächst um Pence geht.

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kajoter 12.05.2017, 09:51
165. Frage

Zitat von Andro
Ex FBI Leiter ist mit den Clintons Umgbung verflochten. Hat die irsinnige Nutzung der Emailaccounts durch Regierungsangehörige verharmlost und da haften dazu wirklich schwehr noch die Lobbismusleistungen Clintons, was im Gegensatz zu Emailsfrehheit schnell vertuscht wurde. Er ist, wie es so gut gesagt wird, korrupt gewesen. Nun will er schnell noch eine Circusnummer aufbringen, indem er Russland-Affäre Trumps geblasen hatte. Was für ein Quatsch. Er braucht wirklich eine Emailadresse von Yahöö und ein Platz auf dem Gemüsemarkt. Das ist ganz normal, viele , alle, haben solche Adressen und viele ein solches Jobs. Das ist gut auch für ihn. Für das FBI Amt in den USA ist er unzureichend in allerlei Aspekten, wegen seinen menschlichen Qualitäten vor allem. Die USA brauchen solchen FBI Mitarbeiter nicht und er wurde entlassen. Was ist verkehrt daran? Am besten, wir wünschen das sehr, wenn er fortan in die Manschaft von Clinton wechselt. Ah ja, das sind diese auf ihre Weise klug und erfahrend. Er wird wo anders untergebracht. Die Qualitäten von diesen Menschen brauchen die USA wirklich nicht.
Ist bei Ihnen in Russland der Deutschunterricht wirklich so schlecht? Gut, für eine Unterhaltung auf der Straße oder mit Freunden sollte es ausreichend sein. Aber hier, wo Sie doch indirekt vorgeben, ein deutscher Forist zu sein, sind der grammatikalischen Fehler etwas zu viele. Beantragen Sie bei ihrem Führungsoffizier am besten einen kleinen Auffrischungskursus. Und meiden Sie bitte direkte Übersetzungen russischer Sprichwörter, die es im Deutschen nicht gibt.

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Akonda 12.05.2017, 10:00
166.

vor.morgen gestern, 20:46 Uhr
17. Doppelter Standard
Dem normalen US-Bürger interessiert wie sein Arbeitsplatz gesichert wird und sicher nicht die politischen Spielchen aus Washington. Es ist ein Journalistenthema. Keines der Bürger.
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1. heißt es "den" normalen Bürger und 2. ist das Blödsinn. Die politischen Spielchen entscheiden nämlich u. a. auch, ob und wie Arbeitsplätze gesichert sind. Es ist also in keinster Weise "nur" ein Journalistenthema. Die Journalisten haben im Übrigen den Auftrag, solche Dinge öffentlich zu machen, um den Bürger zu informieren.

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Peter Bernhard 12.05.2017, 10:48
167. Simply because

Simply because - he hasn't done a good Job - so ungefähr konnte ich mir Trumps Kommentar merken - warum merken? Weil das bei mir Gedanken zu Prädikatenlogik und Mengenlehre insinuiert. "Job" kenne ich noch im Kontext von "stack" aus der frühen Informatik. MIr fällt auf: unterscheiden wird zwischen hinreichender und notwendiger Bedingung. Es gibt die "commutivity" - letztere für mich gerade ganz irre: "because it's there" und zwar "first of all" soll etwas - was etwa als natürliche Zahl gleich ist - Reihenfolge in Prozessen begründen können? Anders gesagt: wie kann bei Gleichheit im Merkmal von Bedingung-Sein-Für die Reihenfolge als bestimmte wichtig werden? Das bringt mir jedenfalls - kein guter Mathemensch - die Kommutivität völlig unzulänglich zum Ausdruck. Weshalb wohl ich mich auf folgende Mär verstieg: der FBI-Chef steht für eine Person, die selbst etwa - komplex - nicht etwa notwendige plus hinreichende Bedingung ist für den Erfolge des ganzen Ministeriellens sozusagen, sondern einfach, simply, nur sich selbst bei der Job-Auffassung als notwendige Bedingung aufgefasst hat. Praktisches Beispiel: wenn etwa mit vielen zu reden ist, kann man das "nicht auf die Reihe kriegen", nämlich nicht beachten, dass C sein Einverstädnis - "sicher" eine notwendige Bedingung - nämlich "auch" eine somit weitere notwendige Bedingung -- dass C erst, last of all eta, sein Okay gebe, wenn A und B's Einwilligung vorlägen. Hört sich trivial an. Anders gesagt meine ich, dass etwa in einer verfestigten Bürokratie fixe Bausteine nämlich von in sich - das ist paradox - als hinreichend definierten Bedingungen existieren - so das die "Arbeit", die es sicher geben muss - im Feststellen von "Fehlen" liegt, die in sicherer Redundanz substituiert werden kann, durch Verwendung von Stellvertretern. Gerade meine ich, in dieser Redundaz, die durch Versagenkönnen, im HInreichend sein - denn da stecken immer viele dahinter, wenn "etwas" als hinreichend schon gilt -- in dieser guten Redundaz liege schon angelegt das Aufdiereihekriegen einer nämlich Mengenbildung im Hierarchischen komplexer dann wohl Substituierund präsumptiv von ... undsoweiter: während ein "Neuer" wohl als solcher "erstmal" von Möglichkeiten ausgeht: ihm sind bekannt eine "Reihe von" notwendigen nämlich Bedingungen - zu denen ganz grundsätzlich - hier eine begriffliche Hürde für mich: immer nur zusätztliche notwendige Bedingungen hinzutreten können - was dann "unbedingt" zu erledigen ist, und für die es eben höchst unekannte Substitutionen als "Redundanz" gibt. Diese wiederum werden nur als Kandiaten für "weiter Wichtiges" empfunden: denn die intuitive Komplementierung einer notwendigen Bedingung ist - etwas Unnötiges, somit Leichtes, was jedoch sich sehr oft als "not good enough" entpuppt.

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DerweißEwal 12.05.2017, 11:44
168. Trumps Helfer

Zitat von Andro
Er (Comey) ist, wie es so gut gesagt wird, korrupt gewesen. Nun will er schnell noch eine Circusnummer aufbringen, indem er Russland-Affäre Trumps geblasen hatte. Was für ein Quatsch.
Jüngst schlugen Sie Trump noch für die Rolle des "ehrlichen Clowns im Kongress" vor, weil er "für das Amt nicht passe". Und obwohl Sie sehen, dass sein Gebaren großes Entsetzen und bald auch Leid in den USA auslöst, verleumden Sie fleißig seine Kritiker.

Ich fürchte, nicht Trump ist das Problem, sondern seine Unterstützer, die eher leugnen würden, dass Wasser nass ist, bevor sie zugeben, dass es dumm und falsch war, Trump zu wählen.

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joana2 12.05.2017, 12:51
169. Verechseln Sie da nicht

Zitat von Quicksafe
Trump agiert, Obama hat die Füße still gehalten, kein Problem gelöst, eher zufällig Bin Laden erwischt und den Präsidenten-Clown gegebenen. Entscheidet euch Leute.
irgendwas, so wie es aussieht, sitzt der "Präsidentenclown" derzeit im Weßen Haus. Probleme hat Trump ja bis jetzt auch nicht gelöst (welche meinen Sie denn). Agieren tut er schon und wie! Kann man ja beinahe täglich verfolgen, was er so alles treibt. Es ist jedenfalls eines Clowns würdig, wenn auch eines gefährlichen.

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