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Rauswurf von FBI-Chef Comey: Trump tritt nach
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Das Echo auf den Rauswurf des FBI-Chefs James Comey ist verheerend für US-Präsident Donald Trump. Der attackiert den Geschassten nun persönlich.

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marc_wond 11.05.2017, 21:26
41. Liebe Mitmenschen in den USA...

...wacht auf und handelt bevor es zu spät ist.. an bislang immer noch Zweifelnde = einfach mal die Geschichtsbücher aufschlagen

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taglöhner 11.05.2017, 21:27
42.

Zitat von vor.morgen
Wenn Trump kritisiert wird, meistens von liberalen Medien oder der Opposition, wird das als Argument gegen ihn verwendet. Wenn Trump seinen Hinauswurf begründet, also den Gefeuerten kritisiert (wenn man den, den man feuert noch über den Grünen Klee lobt, ist das wohl etwas verlogen, oder etwa nicht), wird versucht auch das gegen Trump zu verwenden. Gähhhnnnnnn. Langsam wird das Trump-Bashing langweilig. Weil er kann sich sein Team selber aussuchen. Und es ist sein Recht den an die Spitze des FBI zu setzen oder von dort zu entfernen, den er entfernen will. Ich glaube die Aufregung darüber spielt sich primär in den Köpfen einiger linkliberaler Journalisten von CNN bis NBC ab. Dem normalen US-Bürger interessiert wie sein Arbeitsplatz gesichert wird und sicher nicht die politischen Spielchen aus Washington. Es ist ein Journalistenthema. Keines der Bürger.
Sind Sie die Bürger?
Googeln Sie mal Umfrage/Polls Zustimmung/Approval Trump.

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gammoncrack 11.05.2017, 21:27
43. Was sollte denn Herr Trump sonst machen?

Wenn er ihn nicht entlässt, kommen die Russland-Geschichten an den Tag, was möglicherweise, analog seinerzeit Richrd Nixon, einen Rücktritt erforderlich macht, oder, er schasst Comey, was natürlich einen riesigen Aufruhr verursacht, aber letztlich keinen Rücktritt erforderlich macht. So bekommt er die Russland-Geschichte mit dem kleineren Übel möglicherweise vom Tisch.

Garnicht ungeschickt - aber alles schrecklich und eines Präsidenten der USA nicht würdig.

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nofreemen 11.05.2017, 21:29
44. Genius

Trump ist ein macher seit er laufen kann. Das können viele Menschen nicht verstehen. Für Amerika und die Welt etwas neues. Ein Mann wie ein Fels in der Brandung. Nichts kann ihnnins wanken bringen. allemal Berindruckend diese Kraft. Man wünscht ihm alles schlechte und böse aber jedesmal steht er stärker da. Seine Gegner scheinen aus einer anderen Welt su sein. Sie schreiben, lesen und prophezeihen das Gegenteil und fallen jedesmsl auf die Nase. Unglaublich wie man so neben den Schuhen laufen kann.

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licorne 11.05.2017, 21:29
45.

Trump hat wortwörtlich im Entlassungsschreiben an Comey geschrieben, dass er der Empfehlung von Rosenstein folgt, ihn zu entlassen. Jetzt ist alles wieder anders? Konnte ja keiner wissen, dass das alles so kompliziert ist.

https://www.google.fr/amp/s/amp.cnn.com/cnn/2017/05/09/politics/fbi-james-comey-fired-letter/index.html

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Topf Gun 11.05.2017, 21:31
46. Man

Zitat von Tr1ple
Der FBI typ hat zwei mal gesagt das nicht ermittelt wird. Es wurde Ermittelt... und Raus. Als Unternehmer würde ich mich auch entscheiden mit diesem Herrn keine Geschäfte mehr zu machen. Nun leider sind die USA kein Unternehmen und der Gefeuerte ein gesandter der Legislative.
Man sollte schon genau lesen. Er hatte (noch) nicht gegen Trompete selber ermittelt, sondern im Umfeld des Präses. Was ist also an der Aussage falsch, dass nicht gegen die Person von Trompete ermittelt wird ?

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p-touch 11.05.2017, 21:31
47. Wer glaubt

diesen Mann noch ungeprüft ein Wort?

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frankfurtbeat 11.05.2017, 21:31
48. wenn ...

wenn er tatsächlich si bescheuert ist wie er in den Medien beschrieben wird dann wird er irgendwann Fehler machen und gehen müssen ... auch wenn ich Trump nicht wirkllich mag aber eine Hillary wäre kein bißchen besser für diese Welt ...

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swandue 11.05.2017, 21:31
49.

Zitat von vor.morgen
Wenn Trump kritisiert wird, meistens von liberalen Medien oder der Opposition, wird das als Argument gegen ihn verwendet. Wenn Trump seinen Hinauswurf begründet, also den Gefeuerten kritisiert (wenn man den, den man feuert noch über den Grünen Klee lobt, ist das wohl etwas verlogen, oder etwa nicht), wird versucht auch das gegen Trump zu verwenden. Gähhhnnnnnn. Langsam wird das Trump-Bashing langweilig. Weil er kann sich sein Team selber aussuchen. Und es ist sein Recht den an die Spitze des FBI zu setzen oder von dort zu entfernen, den er entfernen will. Ich glaube die Aufregung darüber spielt sich primär in den Köpfen einiger linkliberaler Journalisten von CNN bis NBC ab. Dem normalen US-Bürger interessiert wie sein Arbeitsplatz gesichert wird und sicher nicht die politischen Spielchen aus Washington. Es ist ein Journalistenthema. Keines der Bürger.
Wann wachen die Trump-Gläubigen auf?

Dieser Mann ist ein einziger wandelnder Widerspruch.

Er hat seinen Vorgänger kritisiert wegen der von ihm produzierten Reisekosten - Um nun selbst auf viel höhere Zahlen zu kommen.

Er hatte angekündigt, er werde als Präsident keine Zeit zum Golf spielen haben - Nun spielt er viel mehr Golf als andere Präsidenten. Und das schon in den ersten Monaten im Amt - Man denkt, zumindest da demonstriert einer, dass viel Arbeit zu tun ist. Später ist dann vielleicht etwas mehr Zeit für Vergnügen.

Vor Amtsantritt sollte die Leistung der ersten 100 Tage im Amt ein wichtiger Gradmesser sein. Nun war da leider nicht viel Leistung - Und diese Marke ist nicht mehr wichtig.

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