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Reaktion auf Forderung von Demokraten: Trump klagt gegen Herausgabe von Finanzunterla
Al Drago/REUTERS

Wie viel Geld hat Donald Trump wirklich? Die Demokraten im Kongress fordern Einsicht in die Finanzen des US-Präsidenten. Der wehrt sich nun vor Gericht.

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multi_io 23.04.2019, 02:30
70.

Zitat von Der Pragmatist
Statt einen Milliardär, der Politiker geworden ist,
Ob Trump Milliardär ist, wissen wir nicht. Die Steuerunterlagen hat ja keiner.

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dereuropaeer 23.04.2019, 03:33
71. Trumps Steuerunterlagen

Wenn diese Unterlagen so hochkompliziert sind das Trump diese nicht versteht, ist es doch lange nicht gesagt, daß ein Schulkind die Steuerunterlagen versteht, da Trump ja bekannterweise die Intelligenz eines Kleinkinder besitzt

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ddcoe 23.04.2019, 05:11
72. Da hat dieser

erbärmliche Wicht aber schwer die Hosen voll. Reichte der Untersuchungsbericht nicht für eine Amtsenthebung - vielleicht ja die Finanzunterlagen.

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Hagbard 23.04.2019, 05:37
73.

Zitat von Der Pragmatist
1. Einkommen und Steuererklärungen sind Privatangelegenheiten. Was geht das ueberhaupt die Demokraten an? 2. Statt einen Milliardär, der Politiker geworden ist, auf Einkommen zu untersuchen, wuerde ich dafuer plädieren, einmal Politiker, die Millionäre geworden sind, zu untersuchen. Uns wuerden die Augen aufgehen. 3. Trump ist zumindest so nett, sein gesamtes Gehalt als Praesident einer Wohlfahrtsgruppe zu übergeben. Das sollen ihm die anderen Millionäre im Congress einmal nachmachen.
1. Ich weiß nicht. Anscheinend haben ja alle anderen Präsidenten ihre Finanzen offen gelegt.

2. Genau dazu dient die Offenlegung. Davon abgesehen: Ob der Herr Trump wirklich Milliardär ist, weiß ja keiner.

3. Macht er das? Und wenn ja: Na und.
Interessanter ist, was es den Steuerzahler kostet, dass seine Unternehmen von seiner Tätigkeit als Präsident profitieren.

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kochra8 23.04.2019, 05:50
74. Hübsch, wie der Schlawiner das formuliert

Als Präsi kann man sich jeglichen Berater leisten. Auf Staatskosten versteht sich! Es geht eigentlich nur darum, sich die Gesetze neu zurechtzubiegen.

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helmut.alt 23.04.2019, 05:54
75. Wenn Trump später einmal seine Memoiren veröffentlicht,

dann werden seine Einnahmen erst so richtig sprudeln. Die Obamas werden vor Neid erblassen.

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s.l.bln 23.04.2019, 06:08
76. Dummes Zeug

Zitat von juba39
"...entgegen der üblichen Gepflogenheiten in den USA..." Damit ist doch alles gesagt. Auch wenn gleich wieder Trolle auftauchen werden, die sonstwelche finanziellen Unregelmäßigkeiten bei Trump entdecken wollen. Werte Mitforisten, die NYT ist keine Steuerfahndung, und die Demokraten kein Finanzamt. Nurr diese, wenn die Demikraten ihr eigenes Land noch als Demokratie erntnehmen, können die Herausgabe von Steuerunterlagen von Bürgern verlangen. Aber eben nur zur rechtlichen Bewertung, nicht zu politischen Zwecken. Eine ähnliche Unsitte greift ja inzwischen auch in Deutschland um sich. Und treibt dabei seltsame Blüten: Da fühlt sich ein Chefredakteur einen Zeitung mit großen Buchstaben "berechigt", die Vermögensverhältnisse von Hinz und Kunz in der Zeitung auszubreiten. Als dann aber plötzlich ein anderes Blatt mit SEINEN Einkünften beim Hause Springer konterte, anwortete besagter Herr gleich mit einer Unterlassungklage, weil(!) mit der Offenlegung seiner Vermögensverhältnisse die Sicherheit seiner Famile bedroht wäre. Das ist KEIN Fake! Wer jetzt also, trotz fehlender rechtlichen Grundlage, das von Trump fordertt, muß sagn, daß er einen rechtlosen Zustand auch bei uns will.
Wenn eine Familie eine halbe Milliarde an Steuern hinterzieht, dann ist es exakt die Aufgabe von Medien, sowas öffentlich zu machen.
Dafür haben wir die.
Im Übrigen sind Steuern nur so lange Privatsache, wie man sich nicht auf öffentliche Ämter bewirbt und Korruptionsverdacht im Raum steht.
Der Kongress hat außerdem das Recht, die Steuerunterlagen jedes US Bürgers anzufordern,da ist die Rechtslage ganz eindeutig.
Das Argument, die seinen zu kompliziert, um von anderen verstanden zu werden, ist an Dummheit kaum zu überbieten und daß die erst nach Prüfung abgegeben werden können, auch, zumal keine Steuerprüfung drei Jahre dauert.
Das alles war nur bei Trumps Amtsvorgängern bislang nicht nötig, denn die haben sie freiwillig abgegeben, wie Trump es im Wahlkampf selbst versprochen hatte. Darüber hinaus haben seine Amtsvorgänger ihre Unternehmen verkauft, um den Verdacht der Korruption von vornherein auszuräumen. Selbst Bush hat das getan.
Trumps Anwälte behaupten nun, daß die Antikorruptionsgesetze für Trump nicht gelten und er Geld von ausländischen Amtsträgern und er Konzernen einnehmen dürfe, was klar der Rechtslage widerspricht.
Irgendwie hat der Mann nicht verstanden, daß es Gesetze in den Staaten gibt, also wird man ihm das vermitteln müssen.
Für seine Anhänger spielt das wohl auch keine Rolle, wie man hier lesen kann.

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bigkahoona 23.04.2019, 06:39
77. Trump hat vom besten gelernt

Trump hat von seinem Meister gelernt. Wie Putin bringt er in den Medien seine gelenkten Trolle in Stellung. Hier geifern sie auch.

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sandnetzwerk 23.04.2019, 06:39
78. Meine Güte

wen interessieren die Geschäfte eines Betrügers, wie ihn die Amis lieben? Soll er machen was er denkt, falls er jemals denkt, denn das ist an Voraussetzungen gebunden.
In der Welt sterben zu Ostern hunderte Menschen und die Amis haben keine andere Sorgen als die Steuererklärung eines Baubudenrülpses.

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wilbury 23.04.2019, 07:10
79. Alternativen anbieten

Die Demokraten sollten endlich aufhören nach den Skandalen und Verfehlungen des POTUS zu suchen, sondern sich den Problemen der Menschen widmen. Alternativen zu der „Politik“ Trump‘s aufzeigen. Diese Jagd nach Skandalen und Verfehlungen macht die Demokraten deshalb doch nicht wählbarer.

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