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Reaktion auf Nordkoreas Raketen: USA, Südkorea und Japan starten Großmanöver
AFP

Mehr als 800 Soldaten, Zerstörer und Hubschrauber: Südkorea, Japan und die USA haben ein großes Marinemanöver begonnen. Trainiert werden soll eine "wirksame Reaktion" auf mögliche Raketenangriffe Nordkoreas.

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Bueckstueck 03.04.2017, 08:54
1. Legitim und richtig - seit 20 Jahren!

Das irre Kim Regime versteht nur die Sprache der Stärke und deshalb muss man ihnen auch immer wieder vor Augen führen, mit wem sie es zu tun haben.
Wir wollen nämlich nicht vergessen: Die Kriegsrethorik kommt seit Jahrzehnten aus dem Norden. Genau so wie die immer wieder mal vorkommenden militärischen Zwischenfälle mit Südkoreanischen Opfern (Patroullienboot versenkt, Artillerieangriff auf eine kleine südkoreanische Insel usw.)

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Meconopsis 03.04.2017, 08:55
2. Minimanöver mit symbolischem Wert

Wow - mehr als 800 Soldaten sind beteiligt ! Das ist ja wohl eher ein Minimanöver mit symbolischem Wert. Die nordkoreanische Armee hat mehr als eine Million Soldaten aktiv im Dienst.

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Korken 03.04.2017, 08:58
3. Großmanöver mit 800 Soldaten

Ich bin im Militärbereich sicherlich nicht der informierteste, aber ein Manöver mit 800 Soldaten als Großmanöver zu bezeichnen...

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bronstin 03.04.2017, 09:02
4. Großes Manöver?

Ich weis ja nicht, ob der Autor Ahnung hat - aber 800 Mann bei einem Manöver ist eine arg überschaubare Größe... Sowas findet in Bergen resp. Munster fast jede Woche statt (KOFTRA).

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p-schrader 03.04.2017, 09:02
5. Grosse Übung????

Eine große Übung mit 800 Soldaten ist wohl ein Witz. Wenn es 80.000 Soldaten wären wäre sie groß, so ist das eher der Ausflug eines Karnevalsvereins. Da wird sich Kim Jong Un aber erschrecken.

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ein-berliner 03.04.2017, 09:17
6. Großmanöver?

In Russland sehen Großmanöver anders aus, da fahren allein mindestens 800 Panzer und Kampfflugzeuge auf.
Liegt hier ein schlechter Aprilscherz vor?
Allein ein einziger Flugzeugträger beinhaltet ein mehrfaches an Personal für seine Abschreckungsfunktion.q

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Luna-lucia 03.04.2017, 09:28
7. Nordkorea wird vermutlich

versuchen, seine U-Boote mit Raketen auszurichten. Nur, die U-Bootaufklärung ist für alle Staaten ein vorrangiges Militärziel. Nordkorea wird also kaum in der Lage sein, eines seiner U-Boote unentdeckt vor die Küsten der USA zu bringen. Amiland wird alles daran setzen, um nordkoreanischen U-Booten ständig auf den "Fersen" zu bleiben. Und genau das sind hochriskante Manöver. Die jetzt angegebene Manöverbeteiligung von nur 800 Soldaten, kann ist sicherlich einem Druckfehler zuzuordnen. Allein ein Zerstörer hat eine Besatzung von 20–40 Offiziere, und mindestens 300+ Matrosen. Also währe eine Beteiligung von 8000 Soldatinnen und Soldaten sicher richtiger.

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marinero7 03.04.2017, 09:31
8.

Zitat von Korken
Ich bin im Militärbereich sicherlich nicht der informierteste, aber ein Manöver mit 800 Soldaten als Großmanöver zu bezeichnen...
Naja, es steht da ja auch "mehr als 800 Soldaten"! Eine geschickte Umschreibung für absolute Laien. Danach hat die Bundeswehr ganz sicher auch mehr als 800 Soldaten...
Wenn "mehrere Zerstörer" beteiligt sind, sind allein auf den Marineeinheiten mehr Soldaten beteiligt. Ein US-Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse hat allein über 300 Marinesoldaten.

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Feldlaus 03.04.2017, 09:33
9. ...

Zitat von ichsagwas
Wow - mehr als 800 Soldaten sind beteiligt ! Das ist ja wohl eher ein Minimanöver mit symbolischem Wert. Die nordkoreanische Armee hat mehr als eine Million Soldaten aktiv im Dienst.
Wobei erwähnt werden sollte, dass ein Großteil dieser aktiven, nordkoreanischen Soldaten im Ernstfall gegen die USA und Verbündete eher Kanonenfutter darstellen, als eine ernsthafte Bedrohung.
Mit Men-Power und veralteter Ausrüstung werden heutzutage keine Kriege mehr gewonnen.
Anders sieht es da schon mit evtl. nordkoreanischen Atomwaffen aus ... (falls denn tatsächlich einsatzfähig)

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