Forum: Politik
Rechtspopulisten: AfD streitet erbittert über Stiftung
AFP

Schon seit 2014 versucht die AfD, eine parteinahe Stiftung zu etablieren. Heute ist das Projekt so festgefahren, dass Parteichef Gauland nach Informationen des SPIEGEL damit droht, es ganz zu kippen.

Seite 1 von 4
sekundo 31.03.2018, 10:45
1. Rechtspopulisten

Die Medien sollten diese Leute nicht länger
verharmlosend mit Samthandschuhen
behandeln und die bei ihren Klarnamen
nennen: Rassisten, Demagogen und Faschisten!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
taglöhner 31.03.2018, 10:54
2.

Ich glaube der nationalistische Mumpitz wird die AfD nicht weiterbringen. Sobald das Flüchtlingschaos einigermaßen im Griff ist, kräht kein Hahn mehr nach den schrägen völkischen Vögeln und die paar Ernstzunehmenden konservativen wechseln 'rüber.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
trex#1 31.03.2018, 11:06
3.

Es geht um jährlich 60 bis 70 Milliarden Euro aus Steuermitteln, die der AfD als drittstärkster Partei in Deutschland zustehen und die die anderen Parteien auch kassieren.
Das ist ein starkes Motiv, sich zu einigen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
taglöhner 31.03.2018, 11:16
4. Panne

Zitat von trex#1
Es geht um jährlich 60 bis 70 Milliarden Euro aus Steuermitteln, die der AfD als drittstärkster Partei in Deutschland zustehen und die die anderen Parteien auch kassieren. Das ist ein starkes Motiv, sich zu einigen.
Ihre Nulltaste hängt :).

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sekundo 31.03.2018, 11:16
5. Sie sollten schon

Zitat von trex#1
Es geht um jährlich 60 bis 70 Milliarden Euro aus Steuermitteln, die der AfD als drittstärkster Partei in Deutschland zustehen und die die anderen Parteien auch kassieren. Das ist ein starkes Motiv, sich zu einigen.
einen Unterschied machen zwischen
Millionen und Milliarden!! Die AfD bekommt
jährlich ca. 100 Millionen Euro.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schroedgt 31.03.2018, 11:18
6. Und was hat das jetzt mit der Stiftung zu tun?

Zitat von sekundo
Die Medien sollten diese Leute nicht länger verharmlosend mit Samthandschuhen behandeln und die bei ihren Klarnamen nennen: Rassisten, Demagogen und Faschisten!
Mit Samthandschuhen wurde die AfD von den Medien noch nie angefasst. Es wurde und wird gegen die AfD in einer Form gehetzt, wie ich das noch nicht erlebt habe. Übrigens, von denen, die andere der Hetze bezichtigen. Trotzdem ist die AfD da, mit 12,6% im Bundestag.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ralfsroessler 31.03.2018, 11:19
7. @trex#1

kleine Korrektur: Millionen, nicht Milliarden.
OK, etwas besserwisserisch, aber doch nicht ganz unbedeutend :-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
solltemanwissen 31.03.2018, 11:21
8.

Zitat von taglöhner
Ich glaube der nationalistische Mumpitz wird die AfD nicht weiterbringen. Sobald das Flüchtlingschaos einigermaßen im Griff ist, kräht kein Hahn mehr nach den schrägen völkischen Vögeln und die paar Ernstzunehmenden konservativen wechseln 'rüber.
Das Flüchtlingschaos wird aber nach AfD und ihren Wählern nie im Griff sein, solang in Deutschland nicht wieder alle blond und blauäugig sind.
Da bricht sich knallharter Rassismus seine Bahn. Szudien belegen, dass ca. 10-15% der Deutschen ein geschlossenes rechtes Weltbild haben. Das sind die AfD Wähler. Diese Gruppe wollte die AfD gezielt ansprechen, um sich Pöstchen zu sichern. Deswegen hetzt man soviel wie es geht gegen alles, was von der AfD als fremd definiert wird und holt sich harte Nazis an Bord.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Watschn 31.03.2018, 11:23
9. Gustav Stresemann-Stiftung klingt ...erkennbarer

Klar muss man evtl. der zeitl. Prozess um Namensrecht abwägen. Jedoch sollte man aufgrund des Erkennungswerts eher zu Alexander Gauland neigen, und den Stiftungsnamen Stresemann vorziehen. Zur Absicherung kann man sich die Namensrechte Erasmus-Desiderius sichern (evtl. gar für andere Zwecke).
Stresemann ist viel mehr zur AfD assoziiert, klar u. sofort verständlich (geil) erkennbar.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4