Forum: Politik
Rechtspopulisten: Haben die Parteien ein Mittel gegen die AfD?
AP

Die etablierten Parteien überbieten sich mit Anti-AfD-Strategien. Wie wollen Union, SPD, Grüne und Linke vorgehen? Die vier Konzepte auf einen Blick.

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geando 21.03.2016, 09:36
20. Keine Opposition mehr existent

Das Grundproblem ist, das viele Leute mit der Politik der etablierten Parteien nicht zufrieden sind. Viele Bürger wollen keinen ungebremsten Zuzug aus dem arabischen Raum, wollen nicht das der Islam zu Deutschland gehört und sind sehr skeptisch, ob Deutschland der Euro-Zahlmeister für die EU sein soll. Die Politik von Schwarz/Rot/Grün/Gelb geht aber geschlossen in diese Richtung. Den kritischen Bürger etwa "Angst, Unsicherheit, Hass" zu unterstellen zeigt im Grunde genommen das ganze Dilemma auf: Man kann sich mittlerweile auf Seiten des politischen Establishments nicht mehr vorstellen, das die Bürger aus rationalen Denkprozessen heraus handeln- es werden praktisch primitive Emotionen unterstellt. Das wiederum vertieft die Spaltung nur. Solange die Politik sich nicht ein wenig im Sinne dieser Kritiker ändern wird, werden diese Menschen die AfD wählen. Da sind weder Zuckerbrot noch Peitsche wirksam. Auch die plötzliche politische Geschlossenheit aller Parteien ausser Linke und AfD ist letztlich nur ein Beweis dessen, das keine ernsthafte Opposition mehr existiert.

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commentador 21.03.2016, 09:37
21. FDP = Wahlgewinner vom 13.3 ?

Interessant, dass der Artikel die FDP, die einzige demokratische Partei, die bei allen 3 Landtagswahlen des vorletzten Wochenendes hinzulegen konnte, außen vorlässt: Christian Lindner hat sehr deutlich herausgestellt, dass AfD und FDP konträrer kaum sein könnten - seine Rede im Landtag von NRW hierzu ist Kult:
https://www.youtube.com/watch?v=gRjvLU1EktE

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caty24 21.03.2016, 09:37
22. Ursache noch nicht erkannt

Einige Medien sind doch selber mitschuldig
am Erfolg der AFD,weil sie die "Dauerlügnerin" Merkel
immernoch unterstützen.
Auch der normale Arbeiter hat es mitlerweile erkannt und wird vermehrt die AFD wählen.

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schadewaldt.max 21.03.2016, 09:37
23. Schon merkwürdig,

die Linken z.B. incl. die Grünen, die sehr oft mit ungeheurer Aggressivität und gewalttätig vorgegangen sind,gelten als demokratisch und bürgerfreundlich.
Die AfD, die als Partei nie gewalttätig wurde, wird als rechtspopulistisch und undemokratisch beschimpft.
Das mal zur Rolle der Medien.
Wie kann man sie loswerden?
Ganz einfach: Eine andere Politik machen.
Wir sind alle von Merkel viel zu oft eingelullt und hinters Licht geführt worden.
Die ganze schwarz-rote Sippschaft muss weg.
Anders gehts nicht.

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Xangod 21.03.2016, 09:38
24. Es fehlt die wichtigste und beliebsteste Taktik!

Alle oben aufgeführte Parteien unterstützen mehr (SPD, Grüne, Linke) oder weniger (CDU) die Antifa. Drum gehört es unbedingt dazu, Druck auf Wirte zu machen, die der AfD Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen und weitere Aktionen um AfD-Veranstaltungen zu verhindern. Und natürlich Farbbeutelanschläge auf die Wohnhäuser von Kommunalpolitikern, Kandidaten etc.. Und selbstverständlich sollte auch noch konsequenter Entplakatiert werden.

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v.leul 21.03.2016, 09:38
25. ich bin mir sicher,

nur wenn Merkel, samt ihre ehemaligen ESD/Stasi mitarbeiten und die NGO´s / NWO´s Berater (McKinsey, Soros &Co. usw.)von der Deutsche Politische Bühne verschwinden NUR DANN!!!!! wird sich AFD auflösen. Aber,WER soll es übernehmen? Alle die es hätte machen könnten wurden geschickt entfernt und bitte,bitte nicht schon wieder, die Ost Deutschen sind schuld! Nein! Die sind die einzige
Deutschen die zwei Diktaturen, fast ununterbrochen, hintereinander, erlebt haben und gegen Parolen wie “Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten…“ oder „Ich liebe doch alle...“
sehr empfindlich sind und allergisch reagieren.
Die anbahnende oder gar entstandene Finanzdiktatur ist die ultimative, schlimmste und perfideste Form von Diktatur!! Wir werden alle an deren Schläuche hängen!!

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Havel Pavel 21.03.2016, 09:39
26. Die etablierten Parteien wollen sich wohl noch mehr Wähler vergraulen

Was soll das bedeuten, die etablierten Parteien wollen gegen die AfD vorgehen? Welche Schmutzkampampangen will man hier denn starten und vor allem wie will man es dem noch zum Denken fähigen Bürger verkaufen? Das Vertrauen in die Altparteien ist doch bereits schon bedenklich auf einen neuen Tiefstand gesunken und wird durch solche Methoden sicherlich noch mehr sinken. Die einzige sinnvolle Methode ist es doch eine vernünftige allen Bürgern zugute kommende Politik zu betreiben, damit kann eine gute Partei wohl am besten punkten. Nur wer dazu sich nicht in der Lage sieht muss zu fragwürdigen Strategien greifen um unliebsame Gegner zu diskredieren. Aber diese Parteien haben wohl die Rehnung ohne die Bürger gemacht und werden dafür bei den nächsten Wahlen ganz gewiss umso mehr abgestraft. Der mündige Bürger lässt sich nun mal niht dauerhaft für dumm verkaufen.

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pom_muc 21.03.2016, 09:39
27.

Eigentlich muss die über Bundestag und Bundesrat regierende Einheitspartei aus CDU/CSU/SPD/Grünen nur eines machen.

So regieren dass sich die Menschen in D besser fühlen.

Was hat diese Regierung denn in den letzten 5 Jahren verbessert?

Nordafrika und der Nahe Osten brennen. Die Beziehungen zu Russland sind abgekühlt.

Die Steuern wurden erhöht und gleichzeitig unsere direkten und indirekten Schulden. Der Bundeshaushalt mag jetzt ausgeglichen sein. Die Länderhaushalte und kommunalen Haushalte sind davon weit entfernt. Von Zahlungsverpflichtungen seitens der EU-Partner schreibt SPON nichts mehr weil dann sowieso Währungsreform und großflächige Konkurse angesagt sind.

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dr. ch. bernhart 21.03.2016, 09:40
28. Afd ist eine bürgerlich konservative Partei

Das sind keine Populisten, sondern mehr und mehr Vertreter des deutschen Bildungsbürgertums, die kennen noch, nicht wie die meisten deutschen Abiturienten von heute, Schiller und Goethe

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dererzer 21.03.2016, 09:40
29. Witzig daran ist nur,...

dass es offensichtlich wichtiger ist "die Neuen" wieder raus zu bekommen damit man in Ruhe weitermachen kann als sich zu fragen WARUM die Wähler verloren gehen. Die Existenz der AfD wäre vollkommen unnötig wenn die alten Parteien den Sorgen der Menschen Beachtung schenken würden statt eine geäußerte Sorge zum absolut indiskutablen Tabuthema zu erklären. Wenn die Parteien endlich in der Lage wären vorhaben KONKRET zu benennen (Zahlen, Daten, Fakten), sodass man den Erfolg der Vorhaben genau messen könnte, Fehlplanungen (z. B. öffentliche Bauprojekte) endlich konkrete Strafen nach sich ziehen würden und die Bevölkerung umfangreich informiert und einbezogen würde (TTIP) hätten die Parteien dieses "Problem" nicht. Solange die alten Parteien denken sie könnten machen was sie wollen und die dummen Schafe (aka Wähler) geben nur alle paar Jahre die Legitimation dafür wird der Frust weiter anwachsen!

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