Forum: Politik
Rede an die Nation: Obamas wichtigste Waffe wirkt nicht mehr
REUTERS

Wenn der US-Präsident im Oval Office spricht, ist die Lage ernst: Barack Obama hat auf den Anschlag von San Bernardino reagiert. Früher konnte er mit einer einzigen Rede die Welt bewegen - jetzt wirken seine Worte hilflos.

Seite 2 von 12
tinosaurus 07.12.2015, 09:58
10. Was soll er auch sagen?

Die Amerikaner waren bislang nicht erreichbar für eine verschärfung der Waffengesetze. Ein Massaker jagt das andere und die reaktion ist noch mehr Waffen. Dann sollen sie sich gegenseitig tot schiessen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spiegeljuf 07.12.2015, 09:59
11.

Selbst als noch Zeit und Möglichkeit war brotnötige Reformen in seinem Lande durchzusetzen, ging Herrn O. schon die Luft aus.
Nun ist er ausgelutscht und sowieso nicht mehr wählbar. Für Deutschland würde sich übrigens ebenfalls ein 2-Perioden-Limit für die Kanzlerschaft empfehlen !

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ulrich-lr. 07.12.2015, 10:00
12. Und sie bewegt sich doch (nicht)!

Mit einer einzigen Rede hat Obama also früher die Welt bewegt?

Mitnichten! Er konnte bestenfalls die Medien in Schwung bringen, die dann eine bewegte Welt zu sehen glaubten.

Der ganze Hype erinnert an das Märchen "Des Kaisers neue Kleider". Viel selbstverliebtes, wohlfeiles Gerede - und dahinter auch bloß einer dieser arroganten Großmachtpolitiker. In seinem Fall einer mit eklatanten Managementschwächen und ohne echtes Konzept. Und wie gewohnt mit ziemlich wenig Respekt vor anderen und nicht mal einem Grundverständnis für Partner.

Er wird als der am meisten überschätzte Präsident in die Geschichte eingehen. Mit solchen Typen wird der unbewegten Welt jedoch immer klarer, wie bizarr der Anspruch eines einzigen Landes auf die Führung der Welt ist.

Und das wäre dann ein positiver Beitrag.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
J_A_P 07.12.2015, 10:06
13. Etappensieg....

des IS. Egal wohin man schaut. Die Angst regiert. Kurz nach dem Attentat in Paris erzählten Franzosen noch sie wollten so leben wie zuvor.....damit die Terroristen nicht gewinnen. Und jetzt ...wählt ein Teil Le Pen. Egal wohin man schaut Politiker knicken ein, weil sie die Angst der Leute erkennen. Was ist in 4 Jahren? Donald Trump an der Macht?...Le Pen an der Macht.?....jetzt sind wir live dabei und erleben wie die Mechanismen funktionieren...mal sehen was die CDU/CSU vorschlägt um die Angsthasen zu beruhigen. Kontingente können es ja nicht gewesen sein. Mir wird übel wenn ich an die Zukunft denke.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Bürger Icks 07.12.2015, 10:07
14. @denn76

Habe die ganze Sache live verfolgt, per San Bernadino Police Scanner, Livestreams von den üblichen Verdächtigen(CNN, FOX usw.) und zusätzlich auf einer US-Seite, auf der die User die Massenmedien alt haben aussehen lassen.
Über die Scanner konnte man erfahren, nachdem per Medien bekannt wurde in welchem Fahrzeug die beiden unterwegs sein sollen, das etliche schwarze SUVs geparkt und leer rumstanden, schnellstens verlassen wurden, weil die Menschen Angst hatten von der Polizei erschossen zu werden.
Da diese in den USA bekanntlich erst schiesst und dann Fragen stellt.
So ängstlich ist die US-Bevölkerung schon, doch ist dies nicht die Angst vor einem "IS"!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
behemoth1 07.12.2015, 10:08
15. Hoffnungsträger

Ach, was ist nur von dem Hoffnungasträger übriggeblieben, man sollte eben die Leute nie zu schnell loben, immer erst abwarten bis sie was geleistet haben.
Die Welt dreht sich auch ohne solche Hoffnungsträger weiter, die USA sind eben nicht immer der Fokus der Welt.
Auch Präsident Barak Obama kocht auch nur mit Wasser, aber leider wollen das zu viele verschweigen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Meconopsis 07.12.2015, 10:11
16. Diesem Land ist nicht mehr zu helfen

Wenn man bedenkt, dass in den USA auf fast jeden Einwohner eine Waffe kommt, dann bleibt eigentlich nur zu konstatieren, dass da der Zug längst abgefahren ist. Diesem Land ist nicht mehr zu helfen. Es muss mit wiederkehrenden Amokläufen und Anschlägen leben. Jede Betroffenheit oder Trauer ist da inzwischen fehl am Platz. Diese Toten sind offenbar der Preis für den "American Dream".

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Olaf 07.12.2015, 10:12
17. Terroristen kommen immer an Waffen

Zitat von tinosaurus
Die Amerikaner waren bislang nicht erreichbar für eine verschärfung der Waffengesetze. Ein Massaker jagt das andere und die reaktion ist noch mehr Waffen. Dann sollen sie sich gegenseitig tot schiessen.
Wir haben ja gerade in Frankreich erlebt, dass schärfere Waffengesetze nicht verhindern, dass Terroristen an Kriegswaffen kommen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Pfaffenwinkel 07.12.2015, 10:15
18. Obama

wird nicht mehr ernst genommen - nicht von seinem Volk und nicht von der Welt. Weil er nicht wirklich etwas bewirkt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ihawk 07.12.2015, 10:16
19. Angst vor dem Wahnsinn

Ob der Amoklauf in San Bernardino ein Terrorakt des ISIS war, ist nach Faktenlage eher zu bezweifeln - die angeblichen "Beweise" wirken doch sehr fabriziert. Dass Journalisten die Wohnung der Attentäter "stürmen" durften, ist äußerst ungewöhnlich.
Auch der Messerangriff in London wird m.E. vorschnell zum Terrorakt geadelt.
Obama wirkt von dieser seltsamen Entwicklung hochstilisierter Ereignisse getrieben und ich werde den Eindruck nicht los, er weiß genau was sich da in Wirklichkeit abspielt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 12