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Rede zum Tag der Deutschen Einheit: Steinmeiers Chance
DPA

Seit sieben Monaten ist er Bundespräsident - und kaum einer merkt's. Nun sitzt die AfD im Bundestag, und Frank-Walter Steinmeier ist gefragt: Zum Tag der Einheit muss er die richtigen Worte finden.

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melnibone 02.10.2017, 18:59
10. ... der Mann war ein respektabler Außenminister.

Aber das ist auch Alles.
Der erste ´Legionär´ Schröders ... vermutlich hat er zahlreiche ´ Inhalte´ mit seinen ´Insignien´ zu verantworten.
Weg mit Ihm.
Ich will keine Neoliberale ´Scheiße´ mehr aus dem Munde eines SPD-Politikers hören.
Als Bundespräsident hat er sein Amt bisher wundervoll ausgesessen.
Die Republik erstarkt jedesmal, wenn sie mit solchen Politikerkraftakten belohnt wird.

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m.w.r. 02.10.2017, 19:11
11.

Zitat von Thomas Wick
wirklich, das Herr Steinmeier nur weil er seinen Wahlkreis und ein Wochenendhaus dort hat, zum Versteher der Mitteldeutschen macht. Ich glaube das nicht und ich komme aus den alten Bundesländer !!!
Mit welcher Begründung erwarten sie das ein Bundespräsident ein Extraversteher der Mitteldeutschen sin soll. Warum muss und soll er de anders verstehen als die Inselbewohner der ostfriesischen Inseln oder die Bewohner des bayrischen Waldes. Schluß mit Extrawurst .

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Skepsi 02.10.2017, 19:22
12. Die richtigen Worte finden?

Welche Worte sollen das sein? Worte, die die Wahrheit beschreiben? Wenn es ihm darum ginge, könnte ich ihm seine Rede schreiben, dann werden sie ihn aber absägen, so wie wir es schon mehr erlebt haben.

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s-12 02.10.2017, 19:23
13. @ Zaunsfeld ???

Wie Köhler und Rau waren die letzten Bundespräsident mit Profil? Gauck war ein sehr guter Bundespräsident! Nur weil er Ossi ist, war er nicht schlechter. An stellen wohl Köhler nur sein CDU Image gepflegt hat war Gauck deutlich gesamtdeutscher und volksnaher!

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wi_hartmann@t-online.de 02.10.2017, 19:25
14. Das Wort zum Sonntag

Das Amt des Präsidenten diente bisher dazu "verdienten" Politikern
den goldenen Handschlag zum Abschluss der Karriere zu geben.
Bisher hat kein Präsident, mit Ausnahme von vielleicht Heinemann"
von seinen verfassungsmäßigen Rechten Gebrauch gemacht und
alles abgesegnet was ihnen vorgelegt wurde.
Der Begriff des "Frühstückonkels" im Zusammenhang ,mit dem
Präsidentenamt kommt nicht von ungefähr.
.

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beggar 02.10.2017, 19:36
15. Vielleicht doch der falsche Schachzug

Ich hätte mir eine frühe Reaktion des Bundespräsidenten gewünscht vor dem Hintergrund der Pöbelaktionen auf diversen Wahlkampfauftriitten. Die so oft beschriebene Gemeinsamkeit der Demokraten war leider nicht zu bemerken. Man/frau kann Schulz für eine völlige Fehlbesetzung halten, dafür eintreten, daß er seinen Standpunkt öffentlich und ungestört vertreten kann, ist eine demokratische Selbstverständlichkeit.Wer diese "Spielregeln" nicht aktzeptieren kann und will, verläßt den demokratischen Grundkonsens. Der als genialer Schachzug bezeichnete Vorschlag Gabriels, Steinmeier zum Bundespräsidenten zu wählen, könnte sich als rein parteitaktischer Fehlgriff erweisen.

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frankfurtbeat 02.10.2017, 19:39
16. rein ...

rein repärsentatives Amt ohne Wirkungsgrad. Der Artikel hat mich daran erinnert - Steinmeier war bei mir schon aus den Hirnschleifen ... geschweige denn mir noch als Bundespräsident bewusst. Hat der auch mal was gesagt oder schweigt der nur?

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miklerk 02.10.2017, 19:40
17. Weiter so ...

Der schweigende Walther macht seine Sache gut. Gut ist, dass er nicht dazwischen redet, political korrekt.
Die Wahl hat hinter den Tag der teutschen Einheit ein großes Fragezeichen gemacht. GAnz offensichtlich gibt es die Einheit nicht.
Mainz organisiert ein riesiges Fest, Das hat mit Einheit nicht viel zu tun. Hier feiern sich die Granden des Staates und die Stadt Mainz selbst. In Mainz gilt das Motto: Leben und leben lassen oder man feiert die Feste wie sie Fallen. Und es gibt viel Wein, an allen Ecken und Enden. Prost, auf die teutsche Einheit, die sich noch im Rohbau befindegt.
Und Walther, bleib bitte auzhentisch.

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Pfaffenwinkel 02.10.2017, 19:43
18. Lieber Autor

Geben wir Steinmeier eine Chance. Danach können wir immer noch meckern.

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at.engel 02.10.2017, 19:44
19.

Eigentlich sollte man nie über den Bundespräsidnten lästern - jedenfalls nicht vor Ende seiner Amtszeit. Kein Amt ist schlechter definiert, als das des Bundespräsidenten. Und jeder Präsident muss dieses Amt für sich - und den poitischen Umständen entsprechend - neu definieren. Steinmeier hat hier eine Chance - oder eben auch die Pflicht - das für sich zu tun. Er sollte sie jedenfalls nutzen, denn die nächsten vier Jahre werden nicht einfach werden.

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