Forum: Politik
Reformen: SPD sucht nach Zukunft
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In Umfragen dümpelt die SPD bei 25 Prozent herum - zu wenig für einen angestrebten Sieg bei der nächsten Bundestagswahl. Das "Projekt Zukunft" soll das nun ändern.

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jjcamera 24.03.2015, 07:40
1.

Blickt man nach Frankreich, dann weiß man, wer die nächsten Wahlen in Deutschland gewinnt: 60% Mitterechts mit Ultrarechts. Die Sozialisten abgewählt.

Die nordeuropäischen Länder driften nach rechts, sie wollen vom Kuchen nichts abgeben, die südeuropäischen nach links, sie wollen vom Kuchen mehr abhaben.

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klausbrause 24.03.2015, 07:41
2.

Projekt Zukunft, "Neue Gerechtigkeit". Gut gebrüllt, lieber Genosse Oppermann. Neue Gerechtigkeit, als Projekt für eine Partei, die es erfolgreich geschafft hat den gesellschaftlichen Konsens in den letzten jahrzehnten aufzukündigen. Das Projekt einer Partei, die es geschafft hat, dass beim Wahlvolk alle Alarmleuchten angehen, wenn der Begriff Reformen verwendet wird. Das Projekt einer Partei, der nichts unangenehmer scheint als ihre Herkunft.
Mir scheint eher, neue Bürgerlichkeit mit Tarnstrich, das wäre eine zutreffende Beschreibung für die Rest-spd.

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verstehnix 24.03.2015, 07:44
3. Mit dem Personal

haben sie keine Zukunft. Gabriel, Oppermann, Schwesig Nahles usw. führen nicht in die Zukunft. Hab ich jemanden vergessen? Alle haben grosse Befürchtungen, wenn die SPD das Wort Reformen in den Mund nimmt.

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Abronzius 24.03.2015, 07:45
4. Oppermann

Mit dieser " Galionsfigur" bleibt es bei den 25% für die SPD; diese Partei ist im übrigen im öffentlichen Dienst und den Großbetrieben die Partei der Postenabgreifer (mithilfe des Rückenwindes der Partei und des DGB).Nicht sehr attraktiv für Leute,die nur durch Leistung und ohne Vernetzung weiterkommen wollen.

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Wunderläufer 24.03.2015, 07:46
5. Gerechtigkeit

Dann bin ich mal gespannt, wie die SPD "Gerechtigkeit" definiert. Abgesehen davon: bei keiner Partei lagen bislang Theorie und Praxis weiter auseinander als bei der SPD. Eines der traditionell größten Probleme der SPD ist jedoch deren Uneinigkeit: einmal in der Regierung gefallen sich die unterschiedlichen Parteiflügel in Selbstprofilierung auf Kosten ihrer Vertreter in der Regierung

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hypnos 24.03.2015, 07:47
6. Schwund in die Versenkung. Und tschüss.

Diese neoliberale SPD mit dem irreführenden "Sozial" im Namen braucht niemand. Die Genossen der Bosse stopfen sich die Taschen voll, sorgen aber für Elend und Armut. Sie verraten tagtäglich die Interessen der kleinen Leute. Die SPD verschwindet hoffentlich bald ganz in der Versenkung.

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epicur 24.03.2015, 07:47
7.

Solange eine Koalition mit der Linken im Hintergrund lauert ist die SPD für viele nicht wählbar.

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theanalyzer 24.03.2015, 07:49
8. Die einzige Reform, die wir brauchen:

Die einzige Reform, die wir brauchen, ist weniger Staat und mehr Eigenverantwortung des Individuums. SPD, Grüne und nun auch CDU gehen leider den umgekehrten Weg, vergrößern die Staatsquote und regulieren alles und jeden. Die SPD geht hierbei voran und formuliert ein widersinniges Gesetz nach dem anderen. Daher hat die Mehrheit auch keine Lust mehr auf diese "Experten".

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godot75 24.03.2015, 07:55
9. Wie kann man nur so blind sein

Eigentlich ist es offensichtlich, aber noch mehr Gremien und Arbeitsgruppen werden den Blick nur noch mehr verschleiern.

Und am Ende ist wieder der Wähler Schuld, der es einfach nicht versteht, was die SPD will.

P.S.: Das gilt für alle Parteien

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