Forum: Politik
Reformen: SPD sucht nach Zukunft
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In Umfragen dümpelt die SPD bei 25 Prozent herum - zu wenig für einen angestrebten Sieg bei der nächsten Bundestagswahl. Das "Projekt Zukunft" soll das nun ändern.

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Ontologix II 25.03.2015, 11:07
170. Ich frage mich schon auch ...

Zitat von prince62
Sie waren die letzten 20 Jahre wohl auf einem fernen Planeten, sonst würden Sie nicht so einen Unsinn hier posten, die SPD hatte 1998, also beim letzten Sieg einer Bundestagswahl über 40% der Stimmen erreicht, ebenso 2002 [sic!], das waren die letzten Wahl bevor die SPD den Bertelsmann- und Springermedien in die Falle gingen und sich auf die sogenannte Mitte konzentrierten und damit ihre wirkliche Wählerschaft, die kleine Leute verraten und an Maschmayer und Co. verkaufte, von daher gesehen hat genau das anbiedern der SPD an die sogenannte Mitte die deutlichen Verlusten verursacht, die seitdem aus der ehem. Volkspartei eine Mini-Volkspartei gemacht haben, die SPD kann eigentlich nur eines trösten, die seitdem drastisch gesunkenen Beteiligungen an den BT-Wahlenzeigen nur eines, die kleinen Leute haben zumindest soviel Ehre, daß sie zwar nicht mehr die SPD wählen, aber auch keine andere Partei, von denen die kleinen Leute ganz genau wissen, daß sie nur verkauft und verraten werden, also bleiben die kleinen Leute gleich zu Hause, ich bin einer davon.
... wo Sie die letzten 25 Jahre waren. Die SPD gewann die Wahl 1998, weil die Deutschen nach 16 Jahren genug vom Pfälzer hatten. 2002 lag sie nicht mehr über 40 %, wie Sie behaupten, sondern gleichauf mit der Union bei 38,5 %. Grund: ein unattraktiver Unionskandidat Stoiber sowie geschicktes Agieren Schröders in der Flutkatastrofe. Dann begannen die öffentlich ausgetragenen inneren Querelen und bizarre Gesetzesvorhaben wie die Bestrafung von Männern, die wissen wollten, ob sie die Väter ihrer Kinder waren. Danach hatte sich die Union neu positioniert und mit Angela Merkel eine in der politischen Mitte gut zu verkaufende Kandidatin präsentiert. Und in dieser Mitte thront sie heute noch und wird so schnell von dort nicht zu vertreiben sein.

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yc4 27.03.2015, 16:02
171.

Wie sollten wohl bessere Umfragewerte entstehen,
wenn diese Figuren ständig für asoziale Projekte
rechter minderheiten ihre Stimme abgeben?
Der gesamte Mautschwachsinn, die unmenschliche
Anpassung in Sachen Ukraine etc. .
Es wird sinnlos sein und bleiben aber man wählt gar
nicht oder die Linken.
Sehr traurig, die Sozialdemokraten noch immer nur
unter der Schröderschen Pest erleben zu dürfen.
So wird das nichts!
Man ist sozial oder eben nicht.
CDU/CSU sind es nicht.
Somit macht man sich zum Affen diese zu unterstützen!

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hman2 27.03.2015, 16:17
172. Ey,

Wie wäre es einfach mal mit - Vorsicht, ganz böses Wort - _sozialdemokratischer_ Politik?

Also Schluss mit Lobbyismus, Schluss mit Hartz IV, Schluss mit Rentenkürzung, Schluss mit TTIP, Schluss mit Bespitzelung der Bevölkerung, Schluss mit dem Anwerfen der Notenpresse, damit der Sparer für die Eurorettung enteignet wird. Sehr gewagt, ich weiß.

Aber wer sich "S"PD nennt, der muss ertragen, am "S" gemessen zu werden.

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