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Regierungsbeteiligung: SPD-Mitglieder stimmen für Große Koalition
DPA

463.723 SPD-Mitglieder konnten abstimmen, nun steht das Ergebnis fest: Die Sozialdemokraten haben sich für eine neue Koalition mit der Union entschieden.

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malanda 04.03.2018, 10:23
170. Und die Alternative?

Zitat von mirdochwurscht
Nochmal 4 Jahre GroKo wird D ruinieren. Die Umverteilung von unten nach oben geht weiter , die Infrastruktur geht weiter den Bach runter , die Spaltung Europa weiter vorangetrieben. Die wirklichen Probleme werden nicht angegangen, neue Probleme werden erzeugt . Die soziale Ungerechtigkeit nimmt zu . Und bei der nächsten Wahl wird es düster für D. Aber da haben die Politikversager ihre Schäfchen ja schon im Trockenen.
Ohne Regierungsbeteiligung der SPd geht die Umverteilung von unten nach oben doch erst recht weiter.

Und wenn die SPD in der Opposition ist, geht sie bei der nächsten BTW doch erst recht unter. Wenn sie aus der Opposition heraus Forderungen stellt, muss sie sich völlig zu Recht fragen lassen, weshalb sie diese Forderungen nicht in de

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Jor_El 04.03.2018, 10:23
171. zweitbeste Entscheidung

Ein "Nein" wäre besser, wenn es zu einer minderheitsregierung geführt hätte. Allerdings wären neuwahlen wahrscheinlicher gewesen. Also gut, dann eben GroKo. Ich kann mich nur schwer damit abfinden, daß die AFD sich jetzt als größte Oppositionspartei betiteln darf.

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Fata Morgana 04.03.2018, 10:24
172.

Zitat von josh1234567890
Ich freue mich über eine stabile Regierung. Probleme gibt es genug. Diese werden nicht durch Anti-Haltung und Dauernörgelei gelöst. Wer was dagegen hat soll besser selber mitgestalten statt zu mosern...
Ich zitiere Sie:
Wer was dagegen hat soll besser selbst mitgestalten statt zu mosern... Sorry meine Bewerbung als Außenminister wurde ablehnt,:
Putinversteher!

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Det_onator 04.03.2018, 10:24
173. Umfaller-SPD auf alle Zeiten unwählbar

Extrem bedauerlich, aber heute wurde das Ende der SPD besiegelt.
Aus Angst vor dem Tod, begeht man nun politischen Selbstmord.
Merkel bleibt vorübergehend weiter an der Macht.
Der deutsche Sozialstaat und der demokratische Sozialismus sind tot und wer steht an ihren Gräbern und hält lächelnd noch die Spaten, wieder mal Sozialdemokraten/innen.

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biba_123 04.03.2018, 10:24
174. Und wieder einmal stimmt alt gegen jung in diesem Land.

Die alten Menschen verbauen abermals derJugend ihre Chance. Das wird noch ein schlimmes Ende nehmen. Hier, wie überall in Europa.

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HeyerCo 04.03.2018, 10:25
175. Das ist eine gute Nachricht

Ich frage mich, welche Alternativen die Damen und Herren Kommentatoren im Sinn haben. Merkel hat eine Minderheitsregierung ausgeschlossen, also kämen als nächstes Neuwahlen, wahrscheinlich im Frühjahr. Und dann? Ein ähnliches Ergebnis wie bei der Wahl 2017 wäre am wahrscheinlichsten, und wir wären wieder da, wo wir am Abend des 24. Septembers waren. Nur dass das Vertrauen ins politische System nachhaltig erschüttert wäre - nachhaltiger als jetzt schon. Von der Lähmung der EU ganz zu schweigen - ich weiß, dass das die Leute hier nicht interessiert, aber es ist eigentlich das viel wichtigere Thema. Die EU ist faktisch seit Monaten handlungsunfähig, und das in diesen Zeiten!
Die SPD hat die eigenen Belange denen des Landes und der EU untergeordnet. Das muss man ihr hoch anrechnen. Bei allen Bedenken gegenüber der kommenden Regierung und einzelnen Mitgliedern: Wir haben jetzt die Möglichkeit, wieder in ruhigeres Fahrwasser zu kommen und endlich etwas zu erreichen, auf nationaler und europäischer Ebene. Ich bin sicher, dass sich das in drei Jahren auch für die SPD auszahlt.

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usupator 04.03.2018, 10:26
176. Ganz großes Kino der SPD

In 20 25 Jahren werden diese 4 Monate, in der die deutsche Politik ansich zerstört wurde mal verfilmt.
Titel des Films: "Der Untergang 2"
Unter Realitäts - Verlust leidende Sozialdemokraten überlegen sich in Ihrem stillen Kämmerlein ( hinter Glas) was die Welt von Ihnen erwartet und dass, die Heirat der ewig herumschawenzelnden...
doch noch zum Seelenheil führt.
Wie auch immer.
Das sind Leute die nicht begreifen wollen das Sie niemand mehr haben will, trotzdem
aber auf Grund Ihrer übernatürlichen Fähigkeiten regieren müssen um die Welt zu retten.
Mir wurde mal gesagt: "Kümmer dich erst mal um dich selbst".
Das was das letzte mal das ich die SPD gewählt habe obwohl es nur meine Zweitstimme gewesen ist.
In meiner Familie gibt es eine lange Tradition SPD nah zu sein.
Aber da in der letzten Zeit abgeliefert wurde überspannt die stärkste Armbrust.
Angefangen hat für mich alles als im letzten Jahr da ein Gesetz zur Zeitarbeit als Erfolg verkauft wurde und tausende Gewerkschaftsmitglieder die Fahnen schwenkten und demonstrierten von Frau Nahlens medienwirksam zu Idioten gemacht wurden.
Man Lügt man Betrügt Einzelne wollen Ihre Macht sichern.
Schande Schande Schande

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ludwig49 04.03.2018, 10:26
177. Da hat man die Merkel...

... endlich in den Sattel gehoben. Das hätte man schon vor einem halben Jahr haben können. Aber da brauchte es zuerst die Verweigerung und dann die Zeit des bedeutungsvollen Schönredens über die Notwendigkeit der GroKo. Wenn es der SPD in der verbliebenen Zeit nicht gelingt, die Herausforderungen umzusetzen, dann wird die Partei in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden. Und die Merkel wird sich die Hände reiben: Während meiner Amtszeit habe ich in der CDU alle Unliebsamen erledigt und zum Schluß als Zugabe noch die SPD.

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Allpassfilter 04.03.2018, 10:26
178. Auf in eine rechte

neoliberale Seeheimer Republik, freiwilliger geheuchelter Altruismus als Ersatz für rechtsstaatliches soziale Handeln. Politik für Wirtschaft, Anleger gegen die Interessen von Solidargemeinschaft, gegen ein soziales Gemeinwesen, eine Politik von und für Soziopathen, dafür steht die Groko.
Nahles und Scholz, Merkel und Spahn beispielhaft stehend für eine Weltanschauung die 1968 nicht zu unrecht als faschistoid galt.

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udo.sowade 04.03.2018, 10:26
179. 66 % mehrheitlich ?

Die Zahlen kann man auch anders betrachten: 85 286 Nichtwähler, 15504 ungültige Stimmen, 123329 Neinstimmen, ergibt 224119.
239603 Ja-Stimmen ergibt ein PLUS für JA von 15484
DIE LINKE kann hoffentlich enttäuschte SPD-Mitglieder aufnehmen.

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