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Reise des US-Präsidenten: Burma feiert Barack Obama
DPA

Es ist der erste Besuch eines amtierenden US-Präsidenten in Burma. Barack Obama wurde bei seiner Ankunft in Rangun von den Massen bejubelt. Mit seiner Visite honoriert er die vorsichtigen Reformbemühungen der Militärjunta. Die Menschen hoffen auf Wirtschaftshilfe.

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kalnyer 19.11.2012, 06:32
1. Mr.President

Immerhin ein Anfang, den Romney nicht gewatt hãtte!

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Regulisssima 19.11.2012, 08:02
2. Verständlich

Überall, wo die Menschen sich durch die Pekinger Machthaber bedroht fühlen, würde Obama so empfangen werden.

Zitat von sysop
Barack Obama wurde bei seiner Ankunft in Rangun von den Massen bejubelt.

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Onkel Mattel 19.11.2012, 08:06
3. Nee,

es war der erste Besuch eines amtierenden US-Präsidenten in Myanmar und seine Rede hält er an der Universität von Yangon. Aufwachen SPON-Redaktion, wir leben auch nicht mehr im Deutschen Reich, reisen nicht mehr nach Rhodesien oder Ceylon, Obervolta oder Bombay.

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ardus27 19.11.2012, 08:34
4. Wirtschaftshilfe=Rüstungshilfe

Zitat von sysop
Es ist der erste Besuch eines amtierenden US-Präsidenten in Burma. Barack Obama wurde bei seiner Ankunft in Rangun von den Massen bejubelt. Mit seiner Visite honoriert er die vorsichtigen Reformbemühungen der Militärjunta. Die Menschen hoffen auf Wirtschaftshilfe.
Tolle Sache, Obama glänzt und der Spiegel strahlt! Heute werden dann die Wirtschaftssanktionen gegen die Militärjunta aufgehoben und direkt die ersten Rüstungsgeschäfte fixiert. Tolle Sache, echte Wirtschaftshilfe!

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zombie69 19.11.2012, 08:54
5. Und...

nun entzieht Amerika den rotgrünen Europäern langsam auch noch das sozialistische Burma . Nach dem Zusammenfall des Ostblockes bleibt den rotgrünen Sozialisten in Europa offenbar nur noch Kuba, Nordkorea und Weissrussland um ihren unbeholfenen sozialistischen Traum zu träumen. Fragt sich allerdings nur, wie lange noch.

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wwwwalter 19.11.2012, 09:20
6. Woi sind die Massen ?

Zitat von sysop
Barack Obama wurde bei seiner Ankunft in Rangun von den Massen bejubelt.
In der Fotostrecke sieht man nur ein paar verloren wirkende Demonstranten mit amerikanischen Fähnchen. Aber wo sind die angeblichen Massen ? Auch Zahlen werden im gesamten Artikel nicht genannt. Journalistisch nicht korrekt, diese wichtige Info einfach unter den Tisch fallen zu lassen, insbesondere bei diesem Titel: Burma feiert Barack Obama. Da werde ich generell mißtrauisch.

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daddeldiddel 19.11.2012, 09:24
7. Amerika - USA

Zitat von sysop
Es ist der erste Besuch eines amtierenden US-Präsidenten in Burma. Barack Obama wurde bei seiner Ankunft in Rangun von den Massen bejubelt. Mit seiner Visite honoriert er die vorsichtigen Reformbemühungen der Militärjunta. Die Menschen hoffen auf Wirtschaftshilfe. Überall waren US-Fähnchen zu sehen, die Menschen brachen spontan in "Amerika"-Rufe aus.
Man kann über die USA und ihre Fehler meckern wie man will.
Jedoch , haben die USA in Ihrer Geschichte meistens das richtige getan (Demokratie fördern, Kommunismus eindämmen (wenn nötig mit Gewalt), Marktwirtschaft, den unfähigen Europäern aus der Patsche helfen, usw.)

Amerika (USA,Kanada) war , ist und bleibt das Land der Freiheit !!

Und genau deswegen sieht man nun auch solche Reaktionen in Burma, und gemnau deswegen würden auch die meisten MEnschen (auch die USA-Meckerer) eine Aufenthaltsgenehmigung für die USA mit Kusshand nehmen.

Und Europa ? : Hab leider noch nie gesehen wie die europäische Flagge ausserghalb Europas irgendwo freudig geweht hat.

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HeisseLuft 19.11.2012, 09:53
8. Vorschlag:

Zitat von wwwwalter
In der Fotostrecke sieht man nur ein paar verloren wirkende Demonstranten mit amerikanischen Fähnchen. Aber wo sind die angeblichen Massen ? Auch Zahlen werden im gesamten Artikel nicht genannt. Journalistisch nicht korrekt, diese wichtige Info einfach unter den Tisch fallen zu lassen, insbesondere bei diesem Titel: Burma feiert Barack Obama. Da werde ich generell mißtrauisch.
Wie wäre es mit dieser Fotostrecke, für den Anfang?

Google-Ergebnis für http://news.bbcimg.co.uk/media/images/64223000/jpg/_64223831_016544039-2.jpg

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wwwwalter 19.11.2012, 09:55
9. Anziehungskraft der USA

Zitat von daddeldiddel
Amerika (USA,Kanada) war , ist und bleibt das Land der Freiheit !! Und genau deswegen sieht man nun auch solche Reaktionen in Burma, und gemnau deswegen würden auch die meisten MEnschen (auch die USA-Meckerer) eine Aufenthaltsgenehmigung für die USA mit Kusshand nehmen. Und Europa ? : Hab leider noch nie gesehen wie die europäische Flagge ausserghalb Europas irgendwo freudig geweht hat.
Und in vielen anderen Teilen der Erde werden amerikanische Flaggen verbrannt, nicht nur in der arabischen Welt.

Ich empfehle Ihnen auch mal eine Rundreise durch Mittel- und Südamerika, da werden Sie ganz schnell merken, dass die USA in den dortigen Bevölkerungen ganz wenig Rückhalt haben (Gringo go home war und ist das Motto dort). Und versuchens mal in Südamerika Ihr Englisch anzubringen, ohne Spanischkenntnisse werden Sie auf so einer Reise kläglich scheitern, weil kaum jemand Englisch spricht, oder dies nicht gerne tut.

Die Hauptanziehungskraft üben die USA weltweit nach wie vor aus, weil sie Geld verteilen, dazu Waffen, Militärhilfe und verschiedenste andere Schmiermittel um sich die entsprechenden Regime gewogen zu machen. Darüber kann selbst der verbindliche Obama nicht hinwegtäuschen, das kommt zwar netter rüber als unter Bush, ist aber letztendlich dieselbe Klientelpolitik.

In der Nachhut Obamas befinden sich nämlich die Konzerne. Die werden das Burma schon aufrollen, und den Menschen dort den lang ersehnten Coca-Cola-Fortschritt bringen. Das ist dann die neue Freiheit. Natur und Kultur werden sich bedanken.

Genauso ha Imperialismus und Kolonialismus immer funktioniert. Die Chinesen machen es übrigens auch nicht viel anders. Und Russland, oder die EU/NATO bei eingeschränkten Möglichkeiten ebenso.

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