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Reise des US-Präsidenten: Burma feiert Barack Obama
DPA

Es ist der erste Besuch eines amtierenden US-Präsidenten in Burma. Barack Obama wurde bei seiner Ankunft in Rangun von den Massen bejubelt. Mit seiner Visite honoriert er die vorsichtigen Reformbemühungen der Militärjunta. Die Menschen hoffen auf Wirtschaftshilfe.

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frautina 19.11.2012, 10:04
10. Rohingya

Hoffentlich wird bei diesem Besuch auch das Problem der Rohingyas angesprochen. Das Leid dieser muslimischen Minderheit schreit zum Himmel.

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silenced 19.11.2012, 10:18
11. <->

Ich verstehe diesen Satz hier nicht so ganz:

Zitat von www.spiegel.de
Der US-Präsident neben Thein Sein und Suu Kyi außerdem einige der erst in diesem Jahr freigelassenen politischen Gefangenen, darunter den ehemaligen Mönch U Gambira, der nach dem brutal niedergeschlagenen Mönchsaufstand 2007 festgenommen und gefoltert wurde, sowie die einstigen Studentenführer Ko Ko Gyi und Min Ko Naing, die nach dem Studentenaufstand 1988 festgenommen wurden und mehr als 15 Jahre im Gefängnis saßen.
Fehlt da ein 'besucht'/'besuchte' nach 'Der US-Präsident'?

Kann sich SPON immer noch niemanden leisten der mal fix Korrekture liest?

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jonas.simon 19.11.2012, 10:45
12. respect ?

wie wärs mal mit ein wenig respect ? und weniger arroganz gegenüber euren lesern ?

das land heißt myanmar - obama besucht myanmar und nicht burma !

daß burma als name eine rolle spielt, kann sollte erwähnt werden - aber permanent von burma zu sprechen ist eine beleidigung eurer leser, falls ihr den anspruch habt intelligente und aufgeklärte leser haben zu wollen

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xebudig 19.11.2012, 11:02
13. Intelligente LEser

Zitat von jonas.simon
wie wärs mal mit ein wenig respect ? und weniger arroganz gegenüber euren lesern ? das land heißt myanmar - obama besucht myanmar und nicht burma ! daß burma als name eine rolle spielt, kann sollte erwähnt werden - aber permanent von burma zu sprechen ist eine beleidigung eurer leser, falls ihr den anspruch habt intelligente und aufgeklärte leser haben zu wollen
Aber sicher, und die Leser werden beleidigt wenn hier von Weißrussland, China, Japan, Ungarn, Ägypten und oh je jeden Tag über Griechenland berichtet.

So und jetzt schließen sie ihre Bildungslücke und schauen bei Wikipedia nach wie die oben genannten Länder wirlich heißen.

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muunoy 19.11.2012, 11:08
14. Die Asiaten sind diesmal schneller

Zitat von wwwwalter
In der Nachhut Obamas befinden sich nämlich die Konzerne. Die werden das Burma schon aufrollen, und den Menschen dort den lang ersehnten Coca-Cola-Fortschritt bringen. Das ist dann die neue Freiheit. Natur und Kultur werden sich bedanken. Genauso ha Imperialismus und Kolonialismus immer funktioniert. Die Chinesen machen es übrigens auch nicht viel anders. Und Russland, oder die EU/NATO bei eingeschränkten Möglichkeiten ebenso.
Man kann natürlich das Ergreifen wirtschaftlicher Möglichkeiten Imperialismus und Kolonialismus nennen, darf sich nachher aber nicht beschweren, wenn andere diese Möglichkeiten ergreifen. Als kolonialistisch sehr ich eigentlich nur die Europäer an, weil die immer gleich versuchen, anderen Ländern ihre Wertesysteme aufzudrücken.
Im Falle Myanmars zeichnet sich der nächste Shooting Star am Investorenhimmel ab. Als ich 1996 in Vietnam war, welches sich damals langsam öffnete, war Vietnam in einer ähnlichen Lage. Und wenn man jetzt nach Vietnam fährt, ist man schon erstaunt, mit welch rasanter Geschwindigkeit sich das Land entwickelt hat. Und zwar zum Wohle der Bevölkerung. Ich wünsche Myanmal diesselbe Entwicklung.
Aber an alle USA-Hasser: Meiner Meinung nach sind die USA etwas spät dran. Die Asiaten investieren schon fleißig. Nach meinen Informationen baut z. B. SingTel schon fleißig am Mobilfunknetz in Myanmar. Und wenn ich mir die Fotos so ansehe, haben die Leute Mobiltelefone. Vielleicht sollte ich schnell noch ein paar Aktien des Singapureanischen Unternehmens kaufen. Richtig brummen dürfte es auch für die Thais, die schon immer einen gewissen Warenverkehr mit dem Nachbarland hatten.
Die Europäer scheinen hingegen noch nicht einmal was von den aktuellen Plänen der ASEAN gehört zu haben. Tja, Europa's Zeit ist halt vorbei.

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indepen 19.11.2012, 11:21
15. Ewig gestrig?

Da kommen sie also wieder, die Spezialisten, die spitze Schreie ausstossen, wenn von Burma die Rede ist. Ich unterstelle, dass beide, die hier herumtönen, noch nicht hier waren. "Myanmar" mag sich ja ganz schön anhören - benutzt wird hier im Land aber überwiegend die Bezeichnung "Burma". Die politische Opposition würde niemals von Myanmar reden doch auch auf der Regierungseite wird in privaten Gesprächen fast ausnahmslos die alte Bezeichnung für das Land benutzt. Bitte merken! Und was Ceylon angeht, so hat die Insel ihren geografischen Namen nie geändert und heisst auch heute noch so.
Grüße aus Rangun/Yangon

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h.j.unsoeld 19.11.2012, 11:38
16. Genauere Hintergrundinformtion

fehlt in diesem oberflächlichen Artikel. Sie ist hier zu finden:
http://atimes.com/atimes/Southeast_Asia/NK10Ae01.html

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lupenrein 19.11.2012, 11:40
17. .............

Zitat von ardus27
Tolle Sache, Obama glänzt und der Spiegel strahlt! Heute werden dann die Wirtschaftssanktionen gegen die Militärjunta aufgehoben und direkt die ersten Rüstungsgeschäfte fixiert. Tolle Sache, echte Wirtschaftshilfe!

Caesar wurde auch in Ägypten 'bejubelt'
Das mit dem 'Bejubeln' halte ich wohl eher für ein zweischneidiges Schwert.......

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thelinguist 19.11.2012, 12:26
18. Myanmar

...und ich dachte immer, Burma hieße Myanmar

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hossain 19.11.2012, 12:58
19. Rohiga Issue - Minderheiten

es ist sehr wichtig, daß die jetzige Regierung verspricht nicht gegen die Rohinga vorzugehen. Dieses versprechen muss President Obama von Burmische Regierung einhohlen. Man musste langsam (EU Amerika) die ganze Embargo entziehen. Burma geht sehr Brutal gegen die Rohinga vor. Das ist nach europäische und Amerikanische Definition gegen die Menschlichkeit.

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