Forum: Politik
Rekordarbeitslosigkeit - Versagt die Politik?

Statistik hin, Hartz IV her: Nach wie vor sind Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos. Werden die erfolgten und geplanten Reformen ausreichen, oder brauchen wir neue Konzepte gegen die Krise? Was würde eine Wende am Arbeitsmarkt herbeiführen?

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ch1333 21.12.2005, 09:32
1930.

Zitat von M Heimann
Am liebsten mit Link, denn die würden mich glatt genauer interessieren...
Der Link folgt noch, allerdings war mein Kenntnisstand veraltet. Mir war nur der ursprüngliche Entwurf bekannt, der es den Aktiengesellschaften weitgehend untersagt hätte, Abwehrmaßnahmen gegen Übernahmen zu treffen. Dieses ist allerdings nun gekippt worden und so bedarf es wohl auch keiner Änderung der nationalen Gesetzgebung mehr. Ich werde dieses aber nochmals genauer eroieren.

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Andreas Hoberg 21.12.2005, 09:56
1931.

Zitat von matt_us
Wenn die Lohnsumme sinkt, sinkt die Binnennachfrage. Herr Schumacher, Deutschland Volkswirt von Goldman Sachs sagt hier das gleiche wie Frau Heimann. Das weniger Lohn weniger Binnennachfrage bedeutet ist richtig, aber nur wenn es keine neuen Jobs gibt. Wenn theoretisch durch 10% weniger Lohn, 10% mehr Jobs entstehen wuerden, waere ja alles im Lot...Wenn die Arbeitskosten um 6% fallen ohne dass die Lohnkosten fallen (MWPOT), wird Arbeit billiger. Es koennen neue Jobs entstehen. Und sie werden auch entstehen. Wieviel weiss keiner....
no....so einfach geht das nicht, wer die Arbeit durch Lohnkuerzungen auf mehr Schultern verteilen will, staerkt nur bestimmte Teile der Wirtschaft, wohingegen andere Bereiche weitere Rueckgaenge erleben werden...das Kunststueck muss sein, Arbeitsverhaeltnisse ohne Lohnkuerzungen in anderen Bereichen auszuweiten...und dies kann durch Reichsarbeitsdienste und aehnliche Lohnsenkungsprogramme nicht gelingen

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Perleberger 21.12.2005, 10:31
1932. Stimmt

Zitat von Günter Bodendörfer
Wer für einen Euro tatsächlich arbeitet, kann nicht ganz dicht sein. Wie kaputtgemacht müssen Menschen sein, die sich für derartigen Dreck auch noch bewerben. Die würden vermutlich in "workshops" auch laut bis ein Million zählen, Hauptsache sie kommen unter Leute. Die Arbeitslosigkeit ist und bleibt eine unsägliche Gemeinheit, da ändern alle BIP und BAP-Diskussionen nichts daran.
Tatsache ist: manche der Langzeit-Arbeitslosen tun alles -ALLES - um eine Chance zu erhalten, einen Strohhalm zu greifen, um sich eine noch so geringe Aussicht auf einen regulär bezahlten Job als Fata Morgana aufzubauen. Andere werden unter Androhung von 1/3 Kürzung AlG 2 und im Wiederholungsfall Kürzung 1/3 AlG 2 und 1/3 Kürzung Miete+ Nebenkosten gezwungen.

Ich kenne viele, die im Herbst letzten Jahres noch als Freiwillige sich auf einen Ein-Euro-Job bewarben und heute genau so oder mehr gefrustet wieder die Flure der Job-Center bevölkern. Da erzählen sie dann von 7-8 Stunden Tätigkeit ohne Pause, kein Zahlung bei Krankheit (Merke: Ein Ein-Euro Job ist keine Arbeitsstelle und somit gelten die Regeln des Arbeitsrechts nicht, auch keine Mitsprache oder Mitbestimmung des Personal- oder Betriebsrats!!) usw
vor allem aber berichten sie: keinerlei Aussicht auf einen regulären Job.

Es gibt in D derzeit schon rund 250.000 Ein-Euro-Jobs, aber bei den Maßnahmeträgern keinerlei Aussicht darauf, dass diese Menschen in auch nur geringstem Umfang in reguläre Jobs kommen. Alles nur mediale Volksverdummung: fordern und fördern - haha.

Die große Anzahl der Ein-Euro-Jobs senkt das Rentenniveau, weil auch diese Jobs in die Berechnung des statistischen Durchscnittslohns einfließen (300.000 Ein-Euro-Jobs sorgen für rechnerisch 1% Rentenkürzung).

Da beißt sich die Katze in den Schwanz, denn die Anpassung der rechnerisch-statistisch aus dem Jahr 1998 stammenden Berechnung (Wüfeln) der 345 Euro Regelsatzes hängt ab von - ja genau, der Entwicklung des Rentenniveaus in D.

Hie geht es nicht um das BIP oder sonstwas, sondern darum, dass dieser Staat sich gezielt seiner Verantwortung entzieht, nämlich Menschenwürde und Sozialstaatsgebot, und Müntes Erntearbeiter-Vorstoß ist ein weiterer Schritt auf der Leiter abwärts.

Münte ( + Clement) + jetzt Platzeck haben anscheinend eine Schar Psychologen und Werbetexter um sich, die alle paar Wochen ein Thema medial als Schwein durchs Dorf treiben:

Kapitalismus-Kritik im Wahlkampf NRW; Heuschrecken-Debatte im Bundestagswahlkampf; Arbeitslosen- Schmarotzer- und Parasitendebatte wegen Kosten Hatz IV; Erntehelfer-Debatte zur Weihnachtszeit auf Seite 1 der Zeitungen


alles verschwindet ein paar Wochen später still und leise wieder aus der Diskussion, weil es ja zum gröten Teil offensichtlicher Blödsinn ist - aber es bleibt ein unterbewußter Rest-Eindruck, der der SPD Sympathie und Wählerstimmen zutreiben soll.


Politik al la Charts bei Schallplatten oder CDs im Show-Geschäft: wer puscht mit welchen (unerlaubten) Mitteln wen auf Platz 1 der Charts - siehe Platzeck von Null auf 1 der beliebtesten Politiker.

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matt_us 21.12.2005, 10:34
1933.

Zitat von OmO
Guckst Du hier: Wie sagt man doch so schön: Das Sein bestimmt eben das Bewusstsein. Wenn man sich auf einer bestimmten gesellschaftlichen Ebene in UK bewegt, dann ist diese Insel sicherlich wunderbar.
Wenn man als armer Rentner (Mindestrente: etwa 700 Euro/Monat, mehr haben viele nicht) eine neue Huefte braucht (Wartezeit vielleicht ein Jahr, wird aber weniger) ist man relativ schlimm dran in GB. Sonst ist es nicht schlimmer in GB als in D. Immer besser, auf allen Einkommenstufen. Auch als Sozialhilfeempfaenger ist man nicht schlechter dran als in D. Denn sonst wuerde das ja in jjahnke.net sofort stehen.
Die Stimmung in GB ist viel besser. Arbeitslosigkeit ist kein grosses Thema. Weil fast Vollbeschaeftigung herrscht.

Herr Jahnke geht hier sehr selektiv mit der Interpretation der Statistiken um. Was er nicht sagt, ist das vieles besser wird (Bessere Gesundheitsversorgung bedeutet mehr Ausgaben und Arbeitsplaetze fuer den oeffentlichen Dienst, Kinderarmut nimmt ab, Einkommensverteilung wird besser, seit die Labour Regierung dran ist). Oder wieviel mehr Leute Jobs haben.

Zitat von OmO
Wenn Sie sich einmal die Mühe machen würden, die realen Zahlen zu betrachten, würden Sie feststellen, dass es D-Land prinzipiell gar nicht so schlecht geht. Wir haben hier ein Binnenmarktproblem, dass einer teilweise katastrophal falschen neoliberal geprägten Politik geschuldet ist. Aber das müssten Sie doch eigentlich auch wissen, ist ja schließlich hier schon lang und schlapp ausdiskutiert worden.
Volle Zustimmung, ausser halt bei den Arbeitslosenzahlen, die in D halt auf Rekordniveau sind, und in GB sehr viel niedriger. Und darum geht es in diesem Forum. Und das ist ja auch mein Ansatzpunkt. Warum ist das so?

Zitat von OmO
Seltsam, Sie wiederholen hier nur immer gebetsmühlenartig Ihre eigenen Lösungsansätze und die Ihrer Gesinnungsfreunde von der neoliberalen BIP und BAP Fraktion.
Was bedeutet bei Ihnen BAP?

Zitat von OmO
Nehmen wir uns doch mal einfach mal Ihre Monstranz vor: Den Kombilohn. Sie haben doch ganz sicher schon einmal etwas vom sog. Mainzer Modell gehört, oder? Dazu gibt es aktuell eine Studie des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages vom November d. J.:
Ich habe gestern dem Herrn Pirx schon erklaert, dass das was hier vom "wissenschaftlichen" Dienst des Bundestages als "Studie" veroeffentlicht wurde nicht das Papier wert ist auf dem man das vielleicht ausdruckt.

Wenn der RD (Regierungsdirektor?) Arnold Bug, der da seinen Kaiser Wilhelm drunter gesetzt hat, das hier im Forum veroeffentlichen wuerde, der bekaeme von mir was zu hoeren.

Hier was die "Wirtschaftsweisen" zum Mainzer Modell sagen:


Zitat von Sachverstaendigenrat 2004
Das Mainzer Modell, das an der Arbeitsangebotsseite ansetzte, wurde zunächst in sechs Arbeitsamtsbezirken durchgeführt und später auf das gesamte Bundesgebiet ausgedehnt. Neu eingestellten Arbeitnehmern, die im Niedriglohnbereich beschäftigt waren, wurden degressive Zuschüsse zu den Sozialversicherungsbeiträgen sowie Kindergeldzuschläge gezahlt. Die Bezahlung musste den tariflichen Regelungen entsprechen oder ortsüblich sein. Auch nach seiner bundesweiten Ausdehnung blieb das Mainzer Modell mit insgesamt rund 13 800 Teilnehmern wenig erfolgreich. Als wesentlicher Grund dafür kann der Verlauf der Grenzbelastungen im Zuschussbereich gesehen werden; diese lagen nach Berechnungen des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, München, bei bis zu 124 vH (Sinn, 2002). Im Zuge der Neuregelung der geringfügigen Beschäftigung und der Einführung einer Gleitzone für die Sozialabgaben und insgesamt niedrigeren Grenzbelastungen (Midi-Jobs) wurde das Mainzer Modell zum 1. April 2003 vorzeitig eingestellt.
Zitat von OmO
Aber ich befürchte, auch diese Studie wird Sie nicht von Ihren Theorien abbringen können.
Auch hier volle Zustimmung. Im Gegenteil, es verstaerkt meine Vermutung das in D bestenfalls Amateure die volkswirtschaftlichen Entscheidungen treffen, und dass das mal schleunigst geaendert werden sollte, wenn das Problem der Arbeitslosigkeit geloest werden soll.

Man sollte versuchen den Kombilohn, wenn er kommt, so zu gestalten das Arbeit in D entstehen kann. So muss der Kombilohn konstruiert werden. Sonst kann man sich Papier fuer "Studien" oder Kombilohnarbeitsgruppen in der grossen Koalition sparen. Sonst kommt da nichts bei rum. Sonst sind sogar noch Vorschlaege wie Spargelstechen besser.

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M Heimann 21.12.2005, 11:03
1934. ...

Zitat von Münchner
Wie soll das gehen "Umgekehrt proportionale Knüpfung der LNK an die Lohnstückkosten". Lohnstückosten können sie doch nur im verarbeitenden Gewerbe ermitteln und nur bei absolut identischen Produkten vergleichen.
Hähh?
Das können sie doch ganz einfach aus der Bilanz rauslesen, wie viele Personalkosten ein Unternehmen hat. Da sie auch die anderen Kosten aus der Bilanz rauslesen können, kann man dann mit einfacher Prozentrechnung geteilt durch die Anzahl der Angestellten (und von mir aus auch Honorarkräfte) errechnen, wie hoch der Anteil ist. Das wäre dann sogar der db 3, also der Deckungsbeitrag verrechnet nicht nur mit den Fixkosten, sondern auch mit den Gemeinkosten, also auch kalkulatorischen Kosten und neutrale Kosten. Den db3 kann man sich problemlos aus dem DB 3 errechnen. Bilanzen müssen, außer Freiberufler, alle Unternehmen schreiben.
Meinen sie, das Finanzamt hätte nicht die Zahlen, um bei jedem Unternehmen die Lohnstückkosten ohne weiteres zu errechnen?

Zitat von
In einem Auto von Mercedes stecken vielleicht 5000 Euro Lohnstückkosten, in einer Waschmaschine von Miele 400 Euro, in einer Waschmaschine von Bosch 200 Euro. Soll Bosch jetzt doppelt so hohe LNK zahlen wie Miele und 25 mal so viel wie Mercedes? Versteh ich nicht.
Von "doppelt so viel" habe ich nicht geredet, sondern von mehr. Es wäre dann eine Art Maschinensteuer duch die Hintertüre. Natürlich können sie auch aus der Bilanz rauslesen, wie hoch der Maschinenanteil an den Kosten ist, aber es soll ja nicht verhindert werden, dass der Einsatz von Maschinen reduziert wird, sondern gefördert werden, dass z.B. bei Massenentlassungen auch Kosten entstehen. Zuzeit ist es so, dass zumindest die AG´s damit noch einen Gewinn erzielen, weil der Aktienkurs bei Entlassungen steigt.

Gegenüber dem Konzept von Elmar Crus hätte es den Vorteil, dass hier vor allem lohnintensive Unternehmen, wie z.B. Handwerksbetriebe, entlastet würden, während die Großkonzerne ja ohnehin dafür sorgen, dass sie hier am besten gar keine Steuern und Lohnnebenkosten haben. Die werden ja auch nicht durch großzügige Steuererlasse davon abgehalten in Billiglohnländern zu produzieren. Das ist ja auch der Punkt, der die Argumentation der Unternehmen, sie müssten dringend wegen der hohen Lohnkosten in Deutschland, ins Ausland gehen, so fadenscheinig macht. Großkonzerne haben oft nur einen Lohnstückkostenanteil von z.B. 7%. Wieso gerade diese Unternehmen immer schreien, die Löhne wären zu hoch, erscheint mir absurd. Wenn ein Handwerksbetrieb mit 50% Lohnstückkostenanteil über die hohen lohnkosten klagt, dann kann ich das verstehen. Die KMU schaffen in Deutschland 70% der Arbeitsplätze und wenn es sich dabei um Zulieferbetriebe handelt, dann können die ihre Vorprodukte günstiger anbieten, während das Endprodukt doch sowieso von Robotern zusammengeschraubt wird.

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M Heimann 21.12.2005, 11:11
1935. ...

Zitat von Stephan Jansen
Irgendwas läuft jetzt falsch...ich kann Ihnen partout nicht folgen. Vielleicht haben Sie mit Ihrer Paranoiaunterstellung doch Recht gehabt, denn ich fürchte einer von uns beiden muss 'nen leichten Schaden haben...
Ich habe den Eindruck, hier leiden einige unter Sozialismus-Phobie, so als ständ "der Russe" (mal davon abgesehen, dass "der Russe" auch keinen Sozialismus hat mehr)schon an der polnischen Grenze. Was sollen solche Kommentare? Sie zeigen nur, dass diejenigen, von denen sie kommen, scheinbar so wenig von Politik und Wirtschaft verstehen, dass sie die soziale Marktwirtschaft (und überhaupt alles, wo nur der Begriff "sozial" drin vorkommt, wo sofort irgendwelche paranoiden Alarmglocken läuten) mit dem real so gut wie nicht mehr existierendem Sozialismus verwechseln. Wie soll man Leute ernst nehmen und ernsthaft mit ihnen diskutieren, wenn sie von solchen Gespenstern verfogt werden? Phobien gehören woanders behandelt. Das können die Teilnehmer eines Diskussionsforums nicht leisten.

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matt_us 21.12.2005, 11:15
1936.

Zitat von miroso
Herzliche Grüße und Dank für diesen tollen Spruch/Losung, den ich nicht kannte !
"Y ahora el pueblo que se alza en la lucha con voz de gigante gritando; adelante! El pueblo unido jamás será vencido!"
ich habs mal uebersetzt. Mit euebersetzung.de. Erst von Spanisch in Englisch, dann von Englisch in Deutsch.
Das kam dabei heraus:
Und jetzt die Stadt, die im Kampf mit Stimme von Riesenschreien erhoben ist; voraus! Die vereinte Stadt wird nie erobert werden!

Nicht schlecht, oder?

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Saul Paenger 21.12.2005, 11:19
1937.

Zitat von M Heimann
Ich habe den Eindruck, hier leiden einige unter Sozialismus-Phobie, so als ständ "der Russe" (mal davon abgesehen, dass "der Russe" auch keinen Sozialismus hat mehr)schon an der polnischen Grenze. Was sollen solche Kommentare?
Pawlowsche Reflexe: Diese bedingten
Reflexe laufen völlig automatisch ab, ihre Ursache ist tief im Unbewussten.
Aaachtunkkk: Pawlow war ein RUSSE!

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Saul Paenger 21.12.2005, 11:25
1938. Jetzt wird alles besser

Kaufkraft in Deutschland 2005 um 1,5 Prozent gesunken

Nürnberg - Die Kaufkraft in Deutschland ist nach Berechnungen des Nürnberger Marktforschungsinstituts GfK in diesem Jahr um 1,5 Prozent gesunken. Für das kommende Jahr rechnen die Konsumforscher mit einem minimalen Anstieg um 0,1 Prozent auf 17 600 Euro pro Kopf. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin „Capital”. Die kaufkräftigsten Bürger sitzen im hessischen Hochtaunuskreis mit einem verfügbaren Pro- Kopf-Einkommen von 25 100 Euro. Schlusslicht ist der vorpommersche Kreis Uecker- Randow mit 12 050 Euro.

Mittwoch, 21. Dezember 2005, 11:14 © RZ-Online GmbH & dpa-infocom

Münte, toll was? Merkel schafft nächstes Jahr die 2%. Locker! 2007 dann die 3%. Aber alles wird ja besser.
Hehehehehe. Wieviel sind 1,5% in Euro gesamt?
DAS ist gruselig! Nicht die gefälschten Arbeitslosenzahlen.

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matt_us 21.12.2005, 11:26
1939.

Zitat von M Heimann
Den db3 kann man sich problemlos aus dem DB 3 errechnen.
Nur wenn man weiss was db3 ist. Koennen Sie das bitte mal erklaeren.

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