Forum: Politik
Rennen um Parteivorsitz: Kühnert hört die Signale
DANIEL HOFER

Wer traut sich, die SPD zu führen? Fast die gesamte Führungsriege hat bereits abgewunken - jetzt richtet sich der Blick auf Juso-Chef Kühnert. Im SPIEGEL erhält er erste Unterstützung.

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Sentido 07.06.2019, 14:44
70.

Nachdem Sigmar Gabriel in den Medien vermeldet hatte, dass sich vielleicht auch "Quereinsteiger", so wie ich es verstanden hatte, um das Amt des Parteivorsitzenden bewerben sollten, hatte ich an den Parteivorstand eine Bewerbung geschickt. Leider habe ich noch kein Feedback erhalten.

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DH 3714 07.06.2019, 14:46
71. Im ersnst ?

Ich kann das einfach nicht fassen, wie man überhaupt nur auf die Idee kommen kann, Hr. Kühnert für dieses Amt vorzuschlagen. Was bitte qualifiziert Hr. Kühnert hierfür? Die linkspopulistischen Aussagen hinsichtlich Enteignung? Oder glaubt man allen ernstes durch sein jugendliches Aussehen und die naiven Ideen, junge Wähler zurück zu gewinnen? Mit jedem/jeder Vorsitzenden seit Gerhard Schröder hat sich die Partei Stück für Stück weiter von der Realität entfernt und selbst zerlegt. Ich dachte eigentlich nach Andrea Nahles (ÄTSCHIBÄTSCHI / PIPI LANGSTRUMPF) kann man sich nicht mehr lächerlicher machen. Aber sollte wirklich Kevin K. Vorsitzender werden ist die Partei in meinen Augen endgültig erledigt. Die Grünen haben aus der Vergangenheit gelernt und sich inhaltlich weiterentwickelt - die SPD dagegen mach mich sprachlos. Meine Prognose mit Hr. Kühnert an der Spitze < 10 % - und das zu recht!

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giftzwerg 07.06.2019, 14:47
72.

Zitat von advocatus diaboĺi
Wie die Umfragen andeuten, haben die meisten Deutschen die Notwendigkeit der sofortigen Klimarettung erkannt und sind auch bereit sich nicht mehr von den Fetischen "Arbeitsplätzen" , "individuelle Mobilität" und "Wohlstand" schrecken zu lassen. Die Jugend und der fortschrittliche Teil der deutschen Bevölkerung stehen voll hinter ihm.
Sind Arbeitsplätze auch dann noch ein Fetisch, wenn es um Ihren eigenen ginge? Da wäre ich auf eine ehrliche Antwort gespannt.

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Lontrax 07.06.2019, 14:49
73. Schulz

Wozu was ändern? Schulz ist doch noch da. Schulz hat den grossen Vorteil, dass er sich nicht an das hält, was er zuvor sagt. Das lässt alle Optionen offen, zu jeder zeit. Nehmt Schulz.

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k70-ingo 07.06.2019, 14:49
74.

Zitat von 280903
Ich denke, er kann es. Im Gegensatz zu den ach so vermeintlichen "Alles- und Besserwisser" der alten Riege, könnte sich eine Verjüngung - und damit ebenfalls eine einhergehende gedanklich, der heutigen Zeit und den jetzigen Erfordernissen entsprechende, Veränderung zum Besseren ergeben. So tief kann ein sozialdemokratischer Gedanke nicht sinken, wenn er nicht von den Funktionären, aus Macht- und Postengeschachere heraus, derart kaputt gemacht wird. Vielerorts sind jüngere und unverdorbene Personen die bessere Lösung. Wenn es Kühnert werden und machen sollte, muss er den eisernen Besen innerhalb seiner Partei schwingen, gute Gedanken hat er schon mal..
Es ist sehr wahrscheinlich, daß die Beharrungskräfte Derjenigen, denen der Einsatz des eisernen Besens gilt, den Kräften des einsamen Besenschwingers überlegen sind.

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heinrichzwahlen 07.06.2019, 14:50
75. SPD witd DSP mit Kevin.

Demokratische Sozialisten wäre der besser Namen für diese Partei. Nur so könnte es etwas werden. Sozialdemolratie funktioniert nicht im Spätkapitalismus. Sogar die jungen Amerikaner haben das begriffen mit AOC.

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Sissy.Voss 07.06.2019, 14:51
76. Dieser Idee kann man nur zustimmen

Zitat von stauner
Als SPD Mitglied und Fan von Kevin fände ich es nicht sehr schlau, den Mann als nächstes zu verbrennen. Solange sich in der Struktur nix ändert, nutzen ausgetauschte Gesichter nix. Ich denke, den Kevin brauchen wir noch, den sollte man sich besser aufheben. :-)
Dieser Idee kann man nur zustimmen. Kevin ist eine Reserve für die SPD, die sich die Partei so lange wie möglich auf- oder ersparen sollte. Aber, Herr Stauner, wenn er wirklich was taugen sollte, wann hat die SPD gute Leute mehr benötigt, als jetzt? Also lasst die nassforschen Typen ran, so lernen sie vielleicht, wie Politik wirklich geht. Also raus aus dem roten Kindergarten und rein in die SPD-Verantwortung. Und von dort geradewegs zu den Vorfahren. Frau Nahles wartet schon grinsend.

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der-junge-scharwenka 07.06.2019, 14:51
77.

Zitat von w.diverso
Wählt Kühnert an die Spitze der SPD und sie ist in 5 Jahren einstellig. Die AfD wird das sicher freuen.
Verstehe ich nicht. Was hat die AfD damit zu tun? Ist sie die bessere SPD?

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k70-ingo 07.06.2019, 14:55
78.

Zitat von Jor_El
Die SPD hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Genauer gesagt, ist sie die Partei des Wählerverrats. In der Opposition sozial, in der Regierungsverantwortung dann aber konservativ und neoliberal. Kevin Kühnert erscheint da als erfrischend ehrlich. Ob er diesem Vertrauensvorschuß gerecht werden wird, mußsich zeigen. Warum also nicht Kühnert? Die SPD hat nichts zu verlieren.
Was für ein Vertrauensvorschuß? Von wem?
Haben Sie realisiert, daß es sich nur um einen Versuch des SPIEGEL handelt, ihm unter Zuhilfenahme einzelner Jubelsozis zuzuschwurbeln?

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jens10777 07.06.2019, 14:55
79. Wieso nicht gleich.....

Rezo oder einen anderen Youtube Influencer lach. Dann müßte sich die SPD bald eine Bällchenecke anschaffen....

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