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Report: Die Deutschen hätten gern mehr Kinder
DPA

Zu wenig Zeit: Das ist einer Untersuchung zufolge der Grund für viele Bundesbürger, warum sie nicht mehr Kinder haben. Vor allem Mütter fühlen sich lange zu jung - und früh zu alt für Nachwuchs.

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spon-facebook-10000523851 28.10.2015, 19:15
1. Konsumwahn

und die resultierende, nahezu geplant erscheinende Zerstoerung der traditionellen Familie im Sinne des gewuenschten Wirtschaftswachstum's waren doch nun wirklich vorhersehbar.

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dherr 28.10.2015, 19:18
2. Mehr Geburten

Vielleicht wacht man nun endlich auf, denn Jahrzehnte ist eine verfehlte Familienpolitik aller Parteien die Ursache für das Geburtenproblem.
Eine Fertilitätsrate von 1,4 ist zu gering, um die Bevölkerung zu reproduzieren.

Hat denn unsere Regierung einen Vorschlag, wie man die Menschen zu mehr und besserem nachhaltigen Geschlechtsverkehr animieren kann.
Gibt's da aus der Bevölkerung vielleicht Vorschläge? Möglicherweise könnte man mit diesem Thema demnächst einen erfolgreichen Wahlkampf gestalten. ;-)

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okav 28.10.2015, 19:23
3. Das wird auch lange so bleiben

denn die Deutschen müssen für das was die Politik Ihnen auferlegt noch mehr malochen und bei der jetzigen Zuwanderungspolitik wir der zukünftigen Generation die Chance auf eine Renaissance verbaut. Deutschland wird nur noch ein Geographischer Begriff sein.

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quark2@mailinator.com 28.10.2015, 19:25
4.

Ohne zuverlässige Beziehung, keine Kinder. Man sollte den Geschlechterkampf mal abblasen. Eingeimpftes Mißtrauen kann keine Basis bieten. Und die Elternrolle zu vergesellschaften, also Staat statt Vater und Kita statt Mutter ... ist doch absurd.

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a.totok 28.10.2015, 19:26
5.

wir brauchen doch garkeine kinder. wir haben doch flüchtlinge. anreize für kinder zu schaffen, sozialbauwohnungen und die möglichkeit ordentlich zu verdienen und vielleicht sogar allein eine familie zu versorgen sind nicht mehr zeitgemäß. heute müssen beide entweder arbeitslos sein oder vollzeit arbeiten, damit sich die familie auch die miete leisten kann. oder glaubt hier noch irgendjemand an mieten im bereich 30% des einkommens.

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ichsagemal 28.10.2015, 19:29
6.

... in einer alternden Gesellschaft ist das wohl eher ein frommer Wunsch im Kopfkino. Vor jedem Wunsch steht halt das "machen". Viagra kann da auch nicht wirklich den Wunsch lösen.

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Nordstadtbewohner 28.10.2015, 19:32
7. Zustimmung.

Wer in geregelten und stabilen Verhältnissen lebt, wird Kinder nicht als zeitliche und finanzielle Belastung erleben, sondern als ein Mehr an Lebensqualität. So ist es zumindest bei mir. Meine Partnerin und ich haben das Kinderkriegen nie bereut.

Außerdem habe ich für mich festgestellt, dass Kinder keine so starke finanzielle Belastung darstellen, wie das von Menschen ohne eigene Kinder gerne behauptet wird. Wer natürliche eine Art Vollkasko auf Kosten des Staates fordert, wird natürlich nie eigene Kinder haben, was vielleicht auch ganz gut so ist.

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andreasclevert 28.10.2015, 19:36
8. wenig lässt sich

so schwierig planen wie Kinder. Dennoch bin ich froh, dass es bei uns im gesegneten (Vater-)alter von 38 Jahren erstmals klappte. Und ich danach zum überzeugten Wiederholungstäter wurde. 2010 und 2013. Aber ich möchte die Zeit des zweisamen Reisens durch die Weltgeschichte zuvor nicht missen. Sonst hätte ich heute auf dem Spielplatt das Gefühl, was verpasst zu haben. So mache ich das mit dem Vaterdasein gerne, als Papa und Papablogger

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echnaton12 28.10.2015, 19:38
9. ich dachte in den 80 ern schon, dass die...

Welt kaputt ist oder zumindest nicht lebenswert genug, um Kinder zu machen. Damals dachten wir, im Müll zu ersticken, im Atomkrieg zu verglühen oder dank Waldsterben keinen Sauerstoff zu haben. Heutzutage gibt es diese und andere und wesentlich mehr Gründe, es zu lassen. Ausserdem sorgen die fremden Kulturen dafür, dass es hier genug Nachwuchs geben wird. Die grübeln nämlich nicht, sondern machen sie einfach- selbst in Kriegsgebieten und Hungerregionen.

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