Forum: Politik
Republikaner in der Krise: Donald Trump feuert seinen Wahlkampfchef
REUTERS

Überraschende Wendung im Wahlkampf von Donald Trump: Angesichts dramatisch sinkender Umfragen und wachsender Skepsis in der Partei feuert der Kandidat seinen Kampagnenchef. Es ist eine Art Notbremse.

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Siebengestirn 20.06.2016, 18:40
40. Kann man schon optimistisch sein??

Die Differenz von 44,9 zu 39,1 % ist leider nicht "dramatisch" genug, um sicher zu sein, dass unsere kleine Erde vor "dem Bösen" oder - nur ad personam betrachtet - : Vor einem amerikanischen Faschisten bewahrt werden wird.

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hotgorn 20.06.2016, 18:45
41.

Zitat von wakaba
Die Mehrheit will beide eigentlich nicht. Das Wahlsystem des 2-Parteiensystems steht zur Debatte. Extreme Positionen statt Konsens. Leute sind müde, wollen Arbeitsregelungen, staatliche Healthcare, keine Kriege, Infrastruktur.
Wieso schließen sich verpflichtende Gesundheitsversicherungen, Infrastruktur und ein starkes Militär denn aus? Nächstes mal wird es vielleicht ein etwas zahmerer Bernie Sanders ist doch Bewegung im 2 Parteiensystem. In der Schweiz muss man auch ständig über Müll der SVP abstimmen auch nicht gut für die Demokratie und vergeudete Ressourcen.

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John Little 20.06.2016, 18:50
42. Man sieht den Demokratieverständnis der Anti-Trumpinisten

Zitat von SPONtisprüche
Vielleicht wäre es noch besser gewesen, Mr. Lewandowski hätte Donald Trump gefeuert.
Soweit ich weiß, hat Donald Trump den Auftrag von den Wählern bekommen als Präsidentschaftskandidat der Republikaner aufzutreten.
Anscheinend ist das Ihnen egal.
Das bezeugt, dass die bezahlten Establishment-Trolle kein Demokratieverständnis haben.
Euch ist nur euer Machterhalt wichtig.
So läuft es auch in Brüssel.
Personen, die nicht gewählt worden sind, machen Gesetze für die Lobbyisten.
So funktioniert Demokratie in Nord Korea.

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John Little 20.06.2016, 18:51
43. Wieder ein Establishment-Fan

Zitat von meine Güte
Schreck lass nach! Das lässt mich künftig besser schlafen! Wer möchte denn solch einen Menschen als "Mr. President"?
Das entscheidet der Wähler und nicht Sie.
Man sieht wie die Propaganda des Establishment versucht die Demokratie auszuhebeln.

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hf-mg 20.06.2016, 18:54
44. Menschen in den USA

Die Menschen in den USA können einem wirklich leid tun! Es gab einen echt großen Willen für eine gute Gesellschaft. Leider: Es haben einzelne "Staaten" angefangen, Geld als Kredit zu nehmen. Die anderen Staaten haben es nachgemacht. Möglich war das nur, indem sich die "Staaten" zu Firmen umfunktionierten. Washington D.C. war immer als eigenständige Firma und war nie ein Teil der USA. Alle Menschen mussten zu "Bürgern" umfunktioniert werden. Das wollten die Menschen ursprünglich überhaupt nicht. Schade, dumm gelaufen

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NeZ 20.06.2016, 18:59
45.

Genau. Sein Manager ist schuld an seinem fehlendem Intellekt.

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h.hass 20.06.2016, 18:59
46.

Beruhigend zu wissen, dass es offensichtlich doch nicht reicht, mit dumpfbackiger Haudrauf-Rhetorik die Deppen der Nation um sich zu scharen, um dann Präsident zu werden. Man muss halt doch auch ein gewisses intellektuelles Format dazu haben.

Für die Republikaner ist diese Wahl offensichtlich gelaufen. Wenn sie Donald als Präsidentschaftskandidat absägen, wird er als Unabhängiger antreten und die Konservativen spalten, dann ist Hillary eh schon im Weißen Haus. Tritt er an, werden selbst diejenigen, die Hillary eigentlich nicht mögen, Hillary wählen, nur um DT zu verhindern. Die Reps haben sich in eine ausweglose Situation manövriert. Das Mitleid hält sich in Grenzen.

Interessant wird sein, was passiert, wenn die Reps die Wahl desaströs verlieren. Dann kann es nämlich zur Spaltung der Partei kommen. Nach drei verlorenen Wahlen in Folge dürfte dann einigen Leuten auffallen, dass man mit radikalkonservativen Konzepten keine Chance mehr hat, das Weiße Haus für sich zu gewinnen.

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box-horn 20.06.2016, 19:00
47.

Ein neuer Kampangnenchef macht aus dem geifernden sabbernden Bullenbeißer Trump keinen eleganten destinguierten Windhund.

Sein bisheriger hat das in siener Lage einzig sinnvolle getan, nämlich nicht versucht, Trump zu "lenken" - das wäre fehlgeschlagen - und zu hoffen, daß Trump bis zuletzt "durchhält".

Im Augenblick sieht es aber nicht danach aus, als ob das geschieht. Die Wähler fanden seine Anfälle bislang sicher unterhaltsam, inzwischen dürften sie aber von seinen permanten Ausfällen gegen alles und jeden genervt sein. So mag er sich gerne in irgendwelchen Fernsehshows zum Narren machen - aber so jemanden als Staatsoberhaupt...?

Im übrigen glaube ich nach wie vor, daß Trump im Präsidentenamt als Bettvorleger landen würde.

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mc_os 20.06.2016, 19:01
48.

Heute mittag berichete ein Journalist im Deutschlandfunk über die deutsche Berichterstattung in dem Medien über D.Trump. Dabei gab er auch eine Zahl an: 172 Meldungen auf der Startseite von SpOn hatte er von Jahresbeginn bis zum 15. Juni gezählt. Besonders bemerkte er: Die reisserischen Überschriften und überaus negativen Bilder. Er nannte es "Stimmungsmache"

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zeichenkette 20.06.2016, 19:05
49.

Zitat von nomade
Die amerik. Bevölkerung wird durch die Oberschicht ausgeblutet und kann sich, wie alle übrigen Nationen, ausser der Schweiz, nicht wehren. Nur die Herrscher wählen dürfen ist Scheindemokratie. Erst wenn die direkte Demokratie eingeführt wird, gibt es keine Kriege mehr und kann die Bevölkerung mitregieren. Das wollen die Herrschenden weltweit verhindern.
Natürlich können sie sich wehren und tun es auch. Das demokratische Politiktheater ist nur einer und zwar ein kleiner Bestandteil des Lebens. Man kann sich jederzeit wehren, indem man es einfach besser macht als die "Oberschicht". Gründen Sie doch ein Unternehmen und machen Sie keine Gewinne, sondern zahlen Sie alles an ihre Mitarbeiter aus. Was, der Stress lohnt sich dann ja gar nicht? Ach so.

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