Forum: Politik
Republikaner gegen Trump: Bush-Berater Wolfowitz will Clinton wählen
AFP

Er ist einer der führenden republikanischen Neokonservativen und unterstützte den Irakkrieg. Nun sagt Paul Wolfowitz dem SPIEGEL: Er werde die Demokratin Hillary Clinton wählen, Donald Trump finde er "verstörend".

Seite 11 von 11
JDR 27.08.2016, 17:08
100.

Zitat von micromiller
er ist Teil des Establishments, das Donald Trump bekämpft. Trump's Kampf für weniger Korruption, mehr Menschlichkeit, weniger Kriege, gegen illegale Immigaration und Drogen, für den Wiederaufbau der verkommenen Infrastruktur des Landes und mehr Jobs für die zu kurz gekommenen wird noch einige Republikaner zu Clinton treiben, nur ist sein Programm kein normales Parteiprogramm sonder eine Streitschrift für die Menschen und gegen das Establishment. Die Tatsache, dass die westlichen Medien den Mann mehrheitlich bekämpfen und diffamieren lässt vermuten, das er eine gute Chance hat der nächste Präsident der Vereinigen Staaten zu werden.
Wenn wir schon beim Diffamieren sind. Es ist schon auffällig, das ausgerechnet in einer Phase, als Trumps Umfragewerte in einem Loch waren, seine Wahlkampfmaschine zig Millionen auf einen Schlag eingenommen hat. Alle angeblich aus Kleinspenden.

Man kann Gr0ßspenden auch verschleiern. Und wenn er die Quelle kennt, würde es erklären, warum er das Geld nur so zögerlich anpackt ...

Beitrag melden
der-junge-scharwenka 27.08.2016, 17:31
101. @75

Die Logik sagt mir: Jemand, der seine Militärs allen Ernstes fragt, wieso man die vorhandenen Atonwaffen nicht endlich einsetzt, ist geistig auf Kindergartenniveau. Ich sehe nicht was klug daran sein kann, so einer Figur das Schicksal der Menschheit in die Hand zu geben. Aber vielleicht erklären Sie's mir. Wen Frau von der Leyen eine solche Frage gestellt hätte, hätte sie die gesamte deutsche Presse öffentlich geschlachtet, und danach wäre sie in die Geschlossene eingeliefert worden.

Natürlich gibt es Gründe, gegen Frau Clinton zu sein. Die machen aber Trump nicht wählbar. Es sei denn, man hat Spaß an der Destruktion. L Das ist ja das Dilemma dieser Wahl: angreifbare Ex-First-Lady trifft auf jemanden, der entmündigt werden müsste. Das sagt im Übrigen eine ganze Menge über den Zustand der USA aus.

Beitrag melden
Seite 11 von 11
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!