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Republikanische Präsidentschaftsbewerber: Das sind die möglichen Herausforderer von H

Hillary Clinton scheint als demokratische Kandidatin für das Weiße Haus gesetzt. Wer aber hat bei den Republikanern jenseits von Jeb Bush Chancen auf 2016? Hier das Ranking.

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muellerthomas 26.02.2015, 16:55
50.

Zitat von HerrDietrich
für die sehr viele Amerikaner ist er einer! Sie sollten vielleicht erst mal richtig lesen oder wo steht das ich ihn schlecht finde? Ich würde an ihrer Stelle nicht antreten. Kann sein das sie gewinnt, da glaube ich aber nicht dran. Obama hat auch gewonnen weil Bush am Ende sehr schlechte Umfragewerte hatte und sich das natürlich auch auf die folgende Wahl auswirkt!
Sie schrieben:
"Normalerweise siegt ja bei einem schlechten Präsidenten die andere Partei. Würde bedeuten auf jeden Fall das die Reps gewinnen"

Daraus geht doch recht eindeutig hervor, dass Sie persönlich Obama für einen schlechten Präsidenten halten, andernfalls hätten Sie wohl nicht von einem "schlechten Präsidenten" gesprochen und ich habe daraufhin gefragt, wieso Sie so denken. Aber offenbar haben Sie darauf keine Antwort.

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moistvonlipwik 26.02.2015, 16:56
51.

Zitat von hugoalfredbronco
Die Kandidaten sind allesamt inakzeptabel. Gruselige Fundamentalisten! "Gott (oder wer auch immer ) schütze Amerika " und lass Frau Clinton die Wahlen gewinnen.
Ich halte einen Wahlsieg von Mrs. Clinton für zweifelhaft. Sie hat die wesentlichen Bestandteile der Politk Bushs, namentlich den Irakkrieg, unterstützt. Die misten potentiellen Kandidaten der GOP sind damit nicht belastet, weil sie damals schlicht keine Ämter innehatten.

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taurus3000 26.02.2015, 17:04
52. Es ist wirklich eine ausweglose Situation:

Zitat von horstshlomo
10 gangster oder was? das ist die US elite? somit wissen wir jetzt wer das sagen beim spiegel !und das hat ein gesicht bekommen.
Einweder einer dieser 10 Gangster als Präsident oder die pathologische Kriegstreiberin und Russland-Hasserin Hillary, deren Bereitschaft zur Selbstverleugnung anlässlich der Oralsex-Eskapaden ihres Mannes bis heute ihresgleichen sucht: Vor dem amerikanischen Volk liegt wirklich eine lichte Zukunft an der Staatsspitze! Aber zur Entfesselung irgendeines neuen Krieges reicht die geballte Fachkompetenz aller dieser Leute allemal. Herzlichen Glückwunsch!

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freddled_gruntbuggly 26.02.2015, 17:08
53.

Zitat von Sibylle1969
Wie man der Meinung sein kann, Obamacare wäre das schlimmste, was der Nation seit der Sklaverei passiert ist, ist mir schleierhaft.
Nah, da fehlt etwas. Aus der Sicht der "Konservativen" und Marktradikalen ist Obamacare das Schlimmste, was der Nation seit der *Abschaffung* der Sklaverei passiert ist.

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the4thpip 26.02.2015, 17:12
54. Obamas Erbe

Die Zustimmung zu Obama und seiner Politik steigt seit den übel abgelaufenen Wahlen im November stetig und dieser Trend verspricht sich fortzusetzen. Obama ist zurzeit deutlich belieber als Bush zum selben Zeitpunkt in seiner Amtszeit, und sogar ein wenig beliebter als Reagan damals!

Seine Gesundheitsreform ist ein Erfolgsmodell, was sich mehr und mehr auch in der notorisch schlecht informierten amerikanischen Bevölkerung herumspricht. Daher sprechen die Republikaner auch kaum noch davon. Die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit geht nicht, wie von den Obamacare-Gegnern prophezeit, nach oben, sondern nach unten.

In Umfragen führt Hillary Clinton gegen alle denkbaren GOP-Kandidaten mit meist zweistelligen Vorsprüngen. Und dass, obwohl die Amerikaner sie am besten kennen und alle "Leichen im Keller" bei ihr längst ausgebuddelt wurden, worauf man bei ihren Gegnern noch warten muss.

Das alles sind nicht meine Meinungen, sondern überprüfbare Fakten.

Wer da noch Wechselstimmung sehen will, muss ziemlich verblendet sein.

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knok 26.02.2015, 17:12
55. Mrs. Clinton

muss einfach gewinnen. Diese erzkonservative, nationalistische, radikal christliche und kapitalistische Gruppe wäre fatal für die USA, wenn nicht für die ganze Welt. Ohne republikanische Politik würde es keinen IS, keinen Afghanistankrieg, vielleicht keinen Krieg in der Ukraine, keine solch extreme Ungleichheit geben, Klimawandel und Umweltzerstörung wären geringer. Alle Kandidaten, Ausnahme vielleicht noch der gemäßigtere Mr. Christie wären fast überall in Europa unwählbar. Die RP steht mittlerweile weit rechts von Afd und Csu, auf einer Wellenlänge mit Orban, Le Pen, wenn nicht gar Erdogan und Putin. Mrs. Clinton ist die einzige Hoffnung für ein gespaltenes Land.

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matt4866 26.02.2015, 17:14
56. Ben Carson

Ein interessanter Kandidat, ein toller Werdegang, und ein Mann der die Menschen versteht. Gerade deswegen kein Berufspolitiker & sehr belesen.

Die moisten SPON-Leser wird sein Glauben stoeren, aber er waere ein gutter Kandidat, die Rassenkonflikte zu beruhigen, die Obama befeuert hat.

Hoffe er tritt an - waere auch toll als Gegensatz zu Hillary. Nicht mehr ganz taufrische, reiche und mit Wall-Street verbandelte Demokratin gegen eine schwarzen No-Body, der die GOP sicher positiv veraendern wuerde.

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cinci 26.02.2015, 17:15
57.

Zitat von Celestine
Als Tea Party Anhänger und fulminanter Gegner von Abtreibung nennen Sie Rand Paul "Libertär"? Er hat sogar ein Buch über den politischen Einfluss der Tea Party mit verfasst: "The Tea Party Goes to Washington". In 2013 hat er die Gegenrede der Tea Party gegen Obamas Politik "State of the Union" gehalten. Bzgl. seiner politischen Positionen ist er nicht mit seinem Vater zu verwechseln, obwohl manche seiner Meinungen evtl. auch libertär sein mögen.
Rand Paul vertritt -abgesehen von der Abtreibungsdebatte - libertäre Positionen und argumentiert für ein möglichst "small government".
Nicht "libertarian" mit "liberal" verwechseln! ;-)

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joe sixpack 26.02.2015, 17:15
58. zu 2.

Zitat von carlitom
So viel Wirrnis auf einen Haufen. 1. in Deutschland wählt man nicht den Kanzler oder die Kanzlerin, sondern eine Partei. 2. in USA wird wie in Deutschland auch, parteiintern einer der von Ihnen so erfreulich begrüßten Kandidaten nominiert und der steht dann mit seiner Partei zur Wahl. Nur der eine. 3. Ausgekungelt, wie Sie das nennen, wird also überall jeweils innerhalb einer Partei. Das dürfte aber für wirklich demokratisch Interessierte kein Problem sein, weil die ja Mitglied der jeweilig favorisierten Partei werden können, um den Kandidaten mitzubestimmen, der dann zur Wahl wird. Für Bruddler ist es allerdings ein großes Problem, wie man sieht.
das stimmt nicht mal Ansatzweise. In den USA entscheiden die Buerger in den Budesstaaten in den sog. Primaries (Vorwahlen), ueber den Kandidaten.

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joe sixpack 26.02.2015, 17:16
59. Ted Cruz ist ein Natural Born Citizen

Zitat von cds
Ted Cruz wurde in Kanada geboren und kann damit nicht zur Wahl antreten. Es gibt zwar viele Debatten, ob man diese Klausel in der Verfassung wirklich so auslegen muss, aber nachdem es bei Obama so viel Theater wegen seiner Geburtsurkunde gab, werden die Republikaner diese Klausel jetzt wohl nicht ändern können ohne sich in Widersprüche zu verwickeln. Sehr gut informiert SPON!
Seine Mutter war zum Zeitpunkt seiner Geburt US Citizen. Wo er geboren wurde ist in diesem Fall zweitrangig.

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