Forum: Politik
Revolte gegen Präsident Maduro: Venezuela wartet, Venezuela wütet
AFP

Juan Guaidó hat sich zum Staatschef Venezuelas erklärt - noch schlägt das Regime von Präsident Maduro nicht zurück. Steht das Land vor dem Umsturz? Das entscheidet sich in den kommenden 72 Stunden.

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nanonaut 24.01.2019, 18:14
40. Na ja

Zitat von minimax9
Wenn der hirnkranke US-Präsident sich da einmischt. Der sieht zwar Öl , aber sonst nichts. Da steht er aber an vierter Stelle und wird mit seinem Interlekt nicht sehr weit kommen. Es sei denn er kann Maduro erpressen, ist ja die neue Art der Politik.
Sie haben schon Recht. Am "Interlekt" fehlt es (auch) D. Trump tatsächlich.

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xtechnokratx 24.01.2019, 18:14
41. Weil

Zitat von syracusa
Unisono, im völligen Gleichklang, ergreifen alle Altstalinisten, Sozialfaschisten, rechte wie linke Autokraten und Diktatoren, Putinisten, Erdoganisten, Nazis und andere Feinde der Demokratie und der Menschenrechte Partei für Maduro, und verteufeln die westliche Parteinahme für Guaidó wieder mal als Versuch eines westlich angeführten "regime change". Leider hat noch keiner dieser Feinde der Demokratie erklären können, was an einem regime change denn so falsch sein soll, wenn der sich gegen einen Diktator richtet. Nein, ein geknechtetes Volk kann sich nur durch einen "regime change" aus seiner Unterdrückung befreien. Und ja, selbstverständlich muss bei so einem Aufstand gegen die Diktatur auch hingenommen werden, dass sich dabei instabile Verhältnisse entwickeln, und dass ganz und gar nicht jeder Aufstand gegen eine Diktatur auch unmittelbar zu Demokratie und Freiheit führt.
der Sprung zwischen einem "regime change" und Bürgerkrieg ein kleiner ist. Wer Guaidó heute unterstützt hat evtl. morgen einen Bürgerkrieg zu verantworten, dann kriechen die meisten Unterstützer ganz schnell in ihre Höhle und keiner will es gewesen sein und alle schauen zu wenn das Schlachten beginnt.

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ws56 24.01.2019, 18:17
42. syracusa heute, 16:51 Uhr

2. regime change? Ja bitte!
Unisono, im völligen Gleichklang, ergreifen alle Altstalinisten, Sozialfaschisten, rechte wie linke Autokraten und Diktatoren, Putinisten, Erdoganisten, Nazis und andere Feinde der Demokratie und der Menschenrechte Partei für Maduro, und verteufeln die westliche Parteinahme für Guaidó wieder mal als Versuch eines westlich angeführten "regime change".
Ihre Schreibweise zeigt, dass Sie wohl kaum Argumente haben. Deshalb wird jeder der eine andere Meinung vertritt verunglimpft. Das ist inzwischen schon traurig das jemand die andere Meinungen sind in solche Ecken gestellt werden. Das waren noch Zeiten als man sich noch unbescholten äußern durfte.

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westin 24.01.2019, 18:18
43. pechgehabt

Über Venezuelas Schicksal sollten nur derjenige mitentscheiden dürfen, die
das Volk dort unterstützt haben.
Und nicht diejenigen die durch Sanktionen die Lage nuch verschärft haben.
Der Westen zählt nicht dazu,pechgehabt.

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ilytch 24.01.2019, 18:22
44. Sanktionen

An einigen Stellen wird hier behauptet es gibt keine Wirtschaftssanktionen seitens der USA gegen Venezuela. Die gibt es aber sehr wohl und wurden erst letztes Jahr verschärft. US-Banken dürfen künftig keine Geschäfte mehr machen mit dem venezolanischen Ölkonzern PDVSA z.B.
Andere Sanktionen verbieten unter anderem den Handel mit bestimmten Staatsanleihen Venezuelas und die Auszahlung von Dividenden an die Regierung oder die staatliche Ölgesellschaft in den USA und für alle US-Bürger usw. Kann man doch alles nachlesen.
Und was hier vorgeht ist natürlich ein von der USA inszenierter Putsch. Das ist sowas von offensichtlich. Das schlimme ist, er wird auf dem Rücken der Volkes ausgetragen. Denn ich glaube kaum das die Ölreserven in die Hände des Volkes gelegt werden. Statt Chinesen werden dann eben die USA das Land ausplündern. Und sollte dann dagegen das Volk aufstehen wird man wesentlich weniger "Verständniss" für dasselbe haben, denn dann plündern ja die "Guten".

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zzipfel 24.01.2019, 18:24
45. Hoffentlich gelingt es dem Volk, den Autokraten Maduro

und seine linke Dikatur friedlich zu kippen. (Daß Maduro bei Anhängern der SED-PDS-Die-Augen-Links-Partei die größten Fans hat, wundert mich nicht, sind diese doch immer gern bereit die größten Gewalttäter zu stützen, solange diese vorgeben die "richtige" Gesinnung zu haben.)

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KingTut 24.01.2019, 18:25
46. Wandel

Ich wünsche dem neuen Präsidenten viel Glück und Erfolg in seinem Bestreben, zusammen mit seinem Volk die marxistische Politik Maduros durch die Beendigung dessen Präsidentschaft zu abzuschütteln. Es ist doch ein Wahnsinn, dass das Land mit den größten Erdölvorkommen der Welt so verarmt ist. Im Übrigen war ich nicht überrascht, als ich las, wer alles hinter Maduro steht. Sind ihnen denn die Leiden des venezolanischen Volkes völlig egal, nur weil sie in Maduro einen Erfüllungsgehilfen für ihre Machtspiele haben? Ihnen gönne ich es am meisten, wenn Maduro abgelöst wird und das Land sich wieder in Richtung Demokratie und Rechtsstaat hin bewegt.

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matijas 24.01.2019, 18:25
47. nicht unmittelbar zur Freiheit

Zitat von syracusa
Und ja, selbstverständlich muss bei so einem Aufstand gegen die Diktatur auch hingenommen werden, dass sich dabei instabile Verhältnisse entwickeln, und dass ganz und gar nicht jeder Aufstand gegen eine Diktatur auch unmittelbar zu Demokratie und Freiheit führt.
So ähnlich hatten Chavez/Maduro wohl auch argumentiert, als sie die alten Unterdrücker verjagten ... aber Unfreiheiten im Namen einer "liberalen" Ökonomie werden gerne hingenommen. Da hat wenigstens das Kapital wieder die alten Freiheiten.

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theeuropedeal 24.01.2019, 18:25
48. Schickt europäische Soldaten

Es ist Zeit geeint als ein starkes Europa unsere Werte in der Welt zu verteidigen, wie lange sehen wir noch zu wie China und Russland mit ihren Satellitenstaaten die Welt unterdrücken um sich selbst zu bereichern?

Wenn wir voran gehen werden die USA und Canada folgen, zeigen wir Ihnen nicht bald wo ihr Platz ist werden China und Russland uns die Zukunft diktieren.

Nur zusammen können wir die Demokratie verteidigen. ...

"Es ist besser aufrecht stehend zu sterben als auf Knien zu leben"

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Stäffelesrutscher 24.01.2019, 18:26
49.

»Selbstproklamierung«? Doch wohl eher: In Abstimmung mit Trump und der OAS-Mehrheit.

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