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Rheinland-Pfalz: Malu Dreyer zur Ministerpräsidentin gewählt
REUTERS

Die rot-gelb-grüne Koalition im rheinland-pfälzischen Landtag hat Malu Dreyer (SPD) zur Ministerpräsidentin gewählt.

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Irene56 18.05.2016, 12:44
1. Da haben sich also

die Absteiger zusammengefunden, um doch noch die Macht zu behalten. Wahrscheinlich würden sie sich auch mit dem Teufel zusammen tun, nur nicht weg von den Futterkrippen.

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macfan 18.05.2016, 12:51
2. Absteiger?

Bei den drei Parteien kann man nur bei einer von Absteiger reden. Was wäre die Alternative gewesen? Nur die große Koalition, und die wäre wohl nicht besser.

Es geht hier nicht um Futterkrippen, sondern um eine demokratische Regierung ohne die unsägliche AfD.

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leserich 18.05.2016, 12:52
3. Das wird nichts werden

Maria Dreyer wurde nun/r gewählt, weil die Posten gesichert werden sollten. In der Praxis wird diese Regierung vermutlich nichts reißen - oder die FDP wird nach kurzer Morgenluft endgültig in der Versenkung verschwinden, so sehr, wie die sich nun verbiegen müsste.

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gooserio 18.05.2016, 12:55
4. Hauptsache meckern

Zitat von Irene56
die Absteiger zusammengefunden, um doch noch die Macht zu behalten. Wahrscheinlich würden sie sich auch mit dem Teufel zusammen tun, nur nicht weg von den Futterkrippen.
Warum? SPD und FDP haben doch an Stimmen gewonnen

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moistvonlipwik 18.05.2016, 12:55
5.

Zitat von Irene56
die Absteiger zusammengefunden, um doch noch die Macht zu behalten. Wahrscheinlich würden sie sich auch mit dem Teufel zusammen tun, nur nicht weg von den Futterkrippen.
Offensichtlich haben Sie die Entscheidungen des BVerfG nicht richtig gelesen: ein Regierungschef benötigt eine "stabile", "verlässliche" und "kontinuierliche" Mehrheit im Parlament, nicht nur für sich, sondern auch für das Regierungsprogramm, widrigenfalls landet das Land in einer Krise. Wissen Sie einen anderen Weg, das zu garantieren?

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radamriese 18.05.2016, 12:58
6. FDP und Grün. NOrmalerweise passt da gar nichts

aber was tut man alles, um an der Macht zu bleiben. Respekt hab ich schon lange verloren

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Beetulli 18.05.2016, 13:00
7. Kleineres Übel,

immerhin hat es für CDU+AfD nicht gereicht.

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hockeyversteher 18.05.2016, 13:03
8. Eines muss man den Grünen lassen,

Mit ihren in den Grosstädten zusammengeklaubten paar Prozenten finden sie sich programmatisch im Koalitionsvertrag so wieder, als wäre der auf einem Grüne-Parteitag geschrieben.
Also entweder sind die verdammt clevere Verhandler, oder die anderen, hier SPD und FDP, haben sich inhaltlich so entbeint, dass ihre Programatik nicht mehr erkennbar ist. Oder was sollen die Liberalen Inhalte dieses Vertrages sein?
Der Opportunismus, dem man sich mit Blick auf die Futtertröge der Macht hingibt, ist entweder extrem gewaltig oder alle Parteien links der AfD sind inhaltlich absolut ununterscheidbar geworden.

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tailspin 18.05.2016, 13:03
9. Ja

Zitat von moistvonlipwik
Offensichtlich haben Sie die Entscheidungen des BVerfG nicht richtig gelesen: ein Regierungschef benötigt eine "stabile", "verlässliche" und "kontinuierliche" Mehrheit im Parlament, nicht nur für sich, sondern auch für das Regierungsprogramm, widrigenfalls landet das Land in einer Krise. Wissen Sie einen anderen Weg, das zu garantieren?
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