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Romneys Steuererklärung: Kandidat Superreich beugt sich dem Druck
REUTERS

1.935.708 Dollar Einkommensteuer: Der Multimillionär und Republikaner Mitt Romney hat nach herber Kritik seinen aktuellen Ministeuersatz offengelegt und auch eine Zusammenfassung seiner Zahlungen seit 1990 präsentiert. Kann das Manöver den Präsidentschaftskandidaten retten oder schadet es noch mehr?

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Klopsdrops 22.09.2012, 10:31
50.

Zitat von siliconsidewinder
Am amerikanischen Spitzensteuersatz gibt es nichts auszusetzen er ist nicht die Ursache für die Probleme des Landes und bezieht seine einfache Logik aus dem Gedanken das Geld für Reiche Arbeitsmaterial ist. Lässt man ihnen mehr Geld, verdienen sie mehr im nächsten Jahr. Was natürlich zu steigenden Steuereinnahmen führt.
Es steht Ihnen jederzeit frei, in dieses Land der paradiesischen Zustände und der größten Staatsverschuldung der westlichen Welt aufzubrechen und dort zum Milliardär zu werden. Niemand hindert Sie daran und es wird Sie auch niemand vermissen. Also worauf warten Sie?

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deppenschreck 22.09.2012, 10:37
51. Honest Abe

Zitat von sysop
1.935.708 Dollar Einkommensteuer: Der Multimillionär und Republikaner Mitt Romney hat nach herber Kritik seinen aktuellen Ministeuersatz offengelegt und auch eine Zusammenfassung seiner Zahlungen seit 1990 präsentiert. Kann das Manöver den Präsidentschaftskandidaten retten oder schadet es noch mehr?
Wer war eigentlich der letzte Präsidentschaftskandidat der Republikaner, den der SPIEGEL nicht mit allen Fasern gehasst hat?

Lincoln ... ?

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donnerfalke 22.09.2012, 10:40
52. Reiche an der Macht sind Fehlbesetzung

Reiche/Millionäre haben schon alles und das Einzige was sie sich noch wünschen ist dann Macht. Sie sind ausschließlich an der Vermehrung ihrer Millionen interessiert, aber mit Sicherheit nicht an der Verbesserung der Lebensqualität der Menschen im Lande. Viele von denen haben noch nie gearbeitet, sind bloß korrupte Lobbyisten und halten arbeitende Bevölkerung für Untermeschen. Durch deren grenzelose Gier ist unser blaue Planet praktisch zerstört und unser finanzelles System nur noch ein Fake.

An die Macht sollen Menschen kommen die sich ausschließlich für Politik interessieren, denen ihr Land und Menschen darin nicht egal sind.

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cassandra106 22.09.2012, 10:40
53.

Zitat von martin09
"Zur Wahrheit gehört aber auch, dass mindestens 1,2 Millionen Dollar an Romneys Glaubensgemeinschaft gehen" Wann werden unsere blinden linken Medien endlich erkennen, dass diese Gemeinschaft soziale Projekte überall auf der Welt unterstützt?
Wann werden Sie endlich kapieren, dass rechte Politik seit Jahrtausenden immer wieder zur Vernichtung ganzer Völker und Nationen geführt hat? Und zu rechts zählen der Definition nach (allein die zählt nämlich, nicht die Selbstbenennung) auch die Diktatur der SU. Rechts = (brutale) Herrschaft Weniger über Viele. Eine andere Definition dafür gab es nie.

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bloßich 22.09.2012, 10:40
54. ...

Zitat von grover01
14% ist kein Steuersatz der zu niedrig ist. Das Problem ist vielmehr, dass die Steuern für die Mittelschicht bei weitem zu hoch sind. Da bringt uns aber auch Neid den Reichen gegenüber nicht weiter. Es wird leider schon für selbstverständlich angesehen, dass jeder die Pflicht hat um 50% seiner Einkünfte an den Staat abzugeben. Das heisst letztendlich dass Bürokraten entscheiden, was mit dem was wir erwirtschaften zu geschehen hat, und das kann nicht sinnvoll sein. 14% Steuern für alle, dass sollte die Forderung nach Romneys öffentlicher Steuererklärung sein. In der Schweiz funktioniert es auch.

Dann müssten sie aber auch sagen, welche öffentlichen Ausgaben entsprechend gekürzt werden sollten bzw. ganz wegfallen sollen.

Und sie müssen sagen, dass ein solcher Verzicht auf die Steuerprogression selbstverständlich noch viel stärker als ohnehin schon zu einer Konzentration des Volksvermögens auf immer weniger, immer reichere Personen führt. Das muss dann als ein noch stärker werdener Trend akzeptiert werden. Und man muss dann eben akzeptieren, was das prognostisch in zb 20 oder 50 oder 100 Jahren bedeutet. Wie dann eine Gesellschaft unter diesen Bedingungen aussähe.

Und das schon mal vorweg. "S21", "Nürburgring" oder andere unsinnige Ausgaben einzusparen reicht bei weitem nicht - zumal man nicht immer davon ausgehen kann, dass Ausgaben die sich im nachhinein als unsinnig erweisen - schon bei der Planung als solches erkennbar waren.


Ich halte das was sie hier geschrieben haben für halbgaren, undurchdachte Populismus ...

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bloßich 22.09.2012, 10:41
55. ...

Zitat von martin09
"Zur Wahrheit gehört aber auch, dass mindestens 1,2 Millionen Dollar an Romneys Glaubensgemeinschaft gehen" Wann werden unsere blinden linken Medien endlich erkennen, dass diese Gemeinschaft soziale Projekte überall auf der Welt unterstützt?

Und Zauberunterwäsche !

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steinklotz 22.09.2012, 10:48
56.

"Kandidat Superreich beugt sich dem Druck"
Ah ja gut zu wissen dass es hier neutraler Journalismus bei Spiegel herrscht

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spon-facebook-1425926487 22.09.2012, 10:49
57.

Zitat von siliconsidewinder
gibt es nichts auszusetzen er ist nicht die Ursache für die Probleme des Landes und bezieht seine einfache Logik aus dem Gedanken das Geld für Reiche Arbeitsmaterial ist. Lässt man ihnen mehr Geld, verdienen sie mehr im nächsten Jahr. Was natürlich zu steigenden Steuereinnahmen führt.
Das ist kein stichhaltiges Argument, weil die selben Punkte bei Armen auch zutreffen würden. Der Unterschied ist nur, dass wenn sie 10 Leute aus der oberen Mittelschicht haben und sagen wir ein Viertel engagiert sich in sozialen Projekten, kommt immer noch mehr Geld zusammen, als wenn sie 9 Leute aus der Unterschicht haben und einen Superreichen der keine Lust hat auf soziale Projekte.

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cassandra106 22.09.2012, 10:50
58.

Zitat von _sobieski
aus den USA übernommen. In den USA haben fast 100 Milliardäre beschlossen, die Hälfte des Vermögens wohltätigen Zwecken zu überlassen. Ist Ihnen "ungefilterte" Übernahme derartigen Ideen hierzulande bekannt? Übrigens: die Zahlung einer Gesellschaftsdame von 7 Millionen an einen Gigolo zählt nicht dazu.
Wenn man als Milliardär die Hälfte seines Geldes spendet, hat man immer noch viel zu viel Geld. Ein Milliardär müsste schon 99% Spenden, damit man das ernst nehmen kann. 10 Millionen sind immer noch mehr als genug für zig Menschenleben. Ob 500 Millionen oder 1000 ist dagegen gehupft wie gesprungen - und die meisten sind ja eh mehrfache Milliardäre, etwas, was es gar nicht geben dürfte, wenn daneben Leute es kaum auf ein MILLIONSTEL bringen.

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lezel 22.09.2012, 10:50
59.

Zitat von vincent1958
"LEISTUNGSLOSES Einkommen" ... besser kann man die Tätigkeit dieser Zecken im Pelz der "sozialen Marktwirtschaft" -auch hier in D- nicht beschreiben!
Was genau leisten Sie denn, wenn Sie am Geldautomaten stehen?

Und lenken Sie nicht ab, indem Sie behaupten, Sie hätten vorher etwas dafür geleistet. Das hat Familie Romney auch getan. Sobald Sie am Geldautomaten stehen, beziehen Sie leistungsloses Einkommen.

Dennoch würde ich Sie dafür nicht Zecke nennen.
Daß Sie selbst sich so nennen, ist Ihre Entscheidung.

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