Forum: Politik
Rot-Rot-Grün: Game Over
DPA

Auf ihrem Parteitag wollte sich die Linke fitmachen für den Bundestagswahlkampf. Tatsächlich hat sie gezeigt, wie unfit sie fürs Regieren ist. SPD-Kanzlerkandidat Schulz sollte jetzt die Konsequenzen ziehen.

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fessi1 11.06.2017, 16:53
30. Was wollte Ihr Medien eigentlich?

Parteien mit klarer Kante, die man voneinander unterscheiden kann und weiß was was drin ist, wenn man es wählt? Oder Wischiwaschi - reinindieKartoffelnrausausdieKartoffeln - ach was bin ich politisch korrekt - Parteien, mit weichgespültem 10 Punkte Plan, wo man die eine von der anderen nicht mehr auseinander zu halten vermag?

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Emmi 11.06.2017, 16:53
31. Ja, klar...

Nach der Auffassung des Artikelschreibers ist eine Partei offenbar nur regierungsfähig, wenn sie die Positionen der CDU vertritt. Ungefähr so, wie das die SPD als Juniorpartner in GroKos zwischen den Wahlen immer macht, gelle?

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macping 11.06.2017, 16:53
32. Kompromisse

um des Kompromisses wegen? Eine Partei hat ein Programm, um dem Wähler zu erklären, was er bekommt, wenn er sie wählt. Man sollte nicht einer Wählerschaft etwas versprechen, was man nicht halten möchte. "Die Linke" würde in einer Regierungskoalition verlieren, wenn sie sich nicht treu bleibt. Erfolge im sozialen Bereich reklamiert dann eine SPD für sich und dass man Auslandseinsätze der Bundeswehr nicht verhindern konnte, enttäuscht und frustriert andere so, dass deren Stimmen bei der nächsten Wahl für "Die Linke" nicht mehr erscheinen. Schwierig nur für die SPD endlich von ihren Posten Abschied zu nehmen und gesellschaftliche Veränderungen ins Auge zu fassen. Aber noch ein oder zwei Legislaturperioden GroKo und die SPD wird ohnehin der kleinste Koalitionspartner einer vielleicht Rot-Rot-Grünen Koalition sein.

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Listkaefer 11.06.2017, 16:54
33. Das wäre ein Albtraum, ...

... wenn Linke wie Wagenknecht, Lafontaine, Gysi ... das Land regierten. Die sind nur gut dafür, aus der Hecke zu schießen. Ihre Brüder im Geiste ruinieren gerade Venezuela.

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andreas13053 11.06.2017, 16:55
34. Wunderbar.

Zitat von ulrich_loose
Der eine Satz mit "Mitte Links"... Mitte sehe ich bei den drei in Rede stehenden Parteien nirgends und wenn, dann ist "Mitte" wohl ein bisschen zu weit unten verortet.
Der ganze Kommentar ist so voller Hass gegen die Linke und so neoliberal (imperialistisch) dass er Ihnen selbstverständlich gefallen muss. Nicht nur das, er könnte aus Ihrer Feder stammen.
Meister Gerhard Löwenthal würde laut juchzen.

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helmutderschmidt 11.06.2017, 16:56
35. @ Was tun?

@ Was tun?
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz sollte jetzt konsequent sein und Rot-Rot-Grün ausschließen, den Gedankenspielen den Stecker ziehen. Gamer Over. Es wird eh nichts mehr, mit dieser Linken ist gegenwärtig kein Staat zu machen.
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Mit wem ist denn in unserem Staat, Staat zu machen!
Ich sehe keinen der sich da ehrlich anbietet.
Sind doch alles nur Absahner vor dem Herrn.
Nach dem feinen Motto, Hauptsache ich werde satt.

Meine Meinung:
Liebes Volk, beibe diesem teuren und unsinnigen Spektakel um Martin Schulz und allen anderen fern.

Diese Politärsche haben nichts anderes verdient!!!

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naja_ 11.06.2017, 16:56
36. stimmt wohl,

Die Linken können es nicht lassen gegen die SPD zu hetzen. Es fällt in jeder Talkrunde auf, wenn Linke dabei sind gibt es für die nur ein Thema, die SPD. Man hört von dieser Truppe nichts gegen Merkel bzw. Gegen die Politik der angeblich christlichen Parteien. Rumgehakt wird auf Schulz. Für mich ein Rätsel wie man eine Stimme dieser Truppe geben kann. Vordergründig wird gegen die Politik der Ungerechtigkeiten in unserem Land erzählt, insgeheim wird aber mit solch gesülze einer Wagenknecht dafür gearbeitet, dass wir weitere 4 Jahre uns von CDU/CSU über die Leiste ziehen lassen dürfen. Wenn dann alles gut geht darf die Expertenpartei FDP auch noch mit regieren. Liebe SPD geht endlich in die Opposition und sammelt euch. Den Linkwählern wünsch ich eine Regierung CDU/CSU/FDP die euch so richtig schröpfen.

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Here Fido 11.06.2017, 16:57
37.

Da kommt der Spiegel-Redakteur nicht mit - Politik rein sachbezogen und nicht nach Mitmach-Optionen. Dabei gäbe es ja so schöne Posten zu verteilen, wenn man nur das neoliberale Einheitslied singen würde.

Selbstverleugner wie Schulz und die Spezialdemokraten werden letzzendlich von Wähler verachtet. Corbyn und Sanders haben gezeigt, das klare Kante etwas zu ändern durchaus Chancen hat. Wenn Corbyn's eigene Partei ihn angemessen unterstützt hätte wäre er heute PM.

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citizen01 11.06.2017, 16:57
38. Ihr Verdienst ist die klare Positionierung der Partei.

Schafft sonst keine andere. Die SPD müßte aufhören, auf die Posten in der GroKo zu schielen und sollte dieser eindeutig eine Absage zu erteilen. Dann gibt es vielleicht eine tolerierte Merkel-Regierung für max. 5 Jahre und die SPD hat in der Zeit endlich die Chance ihr Profil neu zu konturieren. Und um dann die Wahlen zu gewinnen.

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isar56 11.06.2017, 16:57
39. Frau Wagenknecht

ist so ziemlich die einzige für mich wählbare Politikerin (einschl. Politikern).
Man lese den SPON Artikel von heute: "Wagenknecht distanziert sich von SPD und Grünen".
Sie stellt eine intelligente Alternative zu dem ganzen übrigen, ignoranten und asozialen Bereicherungsvolk dar, das um jeden Preis regieren will.
Würden Riexinger, Kipping, Bartsch und weitere sich ernsthaft mit ihr auseinandersetzen und umdenken, könnte das Wahlergebnis eine Überraschung darstellen. Riexinger z.B. meint allen Ernstes kriminelle Zuwanderer könnten durch Sozialarbeiter integriert werden. Herr Riexinger, ich bin Sozialarbeiter. Aufgrund der lausigen Gehälter herrscht hier ebenso "Mangelware" wie bei Erziehern, Hebammen, Alten- und Krankenpflegern.
Zudem wüßte ich zu gerne was ein Heer von Sozialarbeitern gegen massive Gewaltbereitschaft ausrichten sollte.
Die Typen zu Tode quatschen?

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