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Ruby-Prozess: Gericht veröffentlicht Beweise gegen Berlusconi
AP/dpa

Amtsmissbrauch und bezahlter Sex mit einer Minderjährigen - die Vorwürfe gegen Silvio Berlusconi im Ruby-Prozess sind gravierend. Jetzt hat das Gericht die Beweise veröffentlicht, aufgrund derer es Italiens Ex-Ministerpräsidenten zu sieben Jahren Haft verurteilt hat.

damtschweli 21.11.2013, 17:52
1.

Nein. Der Cavaliere hat das Mädchen selbstverständlich nur für das Ausschenken von Getränken und vielleicht das eine oder andere Tänzchen bezahlt. Sex? Dich nicht Silvio!
Kein Wunder, daß sich in diesem Italien jetzt schon Töchter aus wohlhabenden Häusern, die noch zur Schule gehen, freiwillig prostituieren, um sich Markensachen und Autos leisten zu können.

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abtg.d 21.11.2013, 20:44
2. Bella Italia gaga

Also einerseits hielt er sie für eine Nichte Mubaraks. Und andererseits meinte er, dem armen Mädchen mit 57000 Euro unter die Arme greifen zu müssen, damit sie ein Geschäft eröffnen konnte. Der muss die Italiener für total bematscht halten, dass er glaubt, ihnen so etwas auftischen zu dürfen.
Oder hat er Recht? Sie sie so doof?

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bertholdalfredrosswag 21.11.2013, 23:59
3. Schluss mit Berlusconi

Und trotzdem bewgt sich Berlusconi unverdrossen im Machtpocker eines EU Staates. Das ist ein Skandal und müsste von Brüssel mit Konsequenzen geahndet werden. Hat Italien kein Gesetz das diesem Harlekin das Mitmischen verbietet müsste Die EU müßte über solche verfügen. Das ist ein Affentheater das auf die ganze EU abfärbt. Ab in den Knast wenn er sich den verdient hat und Schluss mit Politik und Taschenspielertricks. Schluss mit Bestechung und Stimmenkauf

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venezuela-mike 22.11.2013, 03:08
4. optional

Also Leute, seid ihr so naiv zu glauben, Berlusconi haette ein Unrechtsgefuehl oder gar Angst vor Strafverfolgung? Er beging doch ein Verbrechen nach dem anderen (s. u.a. Artikel) und hat stets sein Geld und seine Medien eingesetzt, um nicht nur davon zu kommen, sondern auch noch seine Aemter zu behalten. Und er weiss, dass er auf Grund seines Alters niemals ins Gefaengnis muss, hat er doch selbst dieses Gesetz manifestiert. Und wie der Hausarrest in Italien aussieht, sah man ja am Beispiel des Kriegsverbrechers Priebke , der haeufig auf der Strasse oder im Supermarkt gesehen wurde.

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